http://www.werra-rundschau.de/bilder/2019/03/07/11832916/2036796827-foto-zeigt-eine-streikversammlung-von-amazon-mitarbeitern-in-schilde-halle-im-november-2018-2bttybRma7.jpg

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Unter anderem seien die Löhne gestiegen. Seit gestern streiken Mitarbeiter des Logistikzentrums Leipzig. Er rechne damit, dass sich bis zum Ende der Samstagsspätschicht rund 200 Angestellte beteiligen. Amazon lehnt das strikt ab. Das Bestreben von Amazon, sich von Kolleginnen und Kollegen zu trennen, "die jahrelang für das Unternehmen geschuftet haben, zeigt das Menschenbild dieses Unternehmens", sagte Lauenroth-Mago und fügte hinzu: "Amazon-Chef Jeff Bezos ist erneut der reichste Mann der ...
  • Trump nennt Apple-CEO

    Trump nennt Apple-CEO "Tim Apple" - so reagiert Tim Cook

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    Er nahm's mit Humor. Als Reaktion auf das verbale Malheur fügte Cook ein Apple-Emoji zu seinem Twitter-Account. Trump nannte Cook am Mittwoch "Tim Apple", als er ihm für Investitionen in den USA dankte . Dem Kongressabgeordneten Kevin McCarthy dankte er bei einem gemeinsamen Auftritt mit den Worten: "Thank you, Steve". Im März 2018 stellte er die Chefin des Waffenherstellers Lockheed Martin, Marillyn Hewson, fälschlicherweise als "Marillyn Lockheed" vor.
  • EZB:

    EZB: "Leitzinsen bleiben mindestens 2019 unverändert"

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    Die Aussichten für die Konjunktur haben sich zuletzt deutlich eingetrübt: Internationale Handelskonflikte bremsen den Welthandel, das Wirtschaftswachstum in China schwächt sich ab, zudem sorgen die Unwägbarkeiten des Brexits für Verunsicherung.
  • Deutscher Senior und Niederländerin aus

    Deutscher Senior und Niederländerin aus "Horrorhaus" in Spanien gerettet

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    Sie wurden festgenommen. Ihnen wird Betrug, Misshandlung, Unterschlagung, Urkundenfälschung und Geldwäsche vorgeworfen. Der befreite Deutsche und die Niederländerin befanden sich laut Polizei in einem "fürchterlichen Zustand". Dort sei sie dann aber monatelang in Handschellen eingesperrt worden. In einer Erklärung der Guardia Civil hiess es, die 101-Jährige habe im vergangenen Oktober mehr als 162'000 Euro auf der Bank gehabt.
  • Millionen-Kartellstrafe gegen Autozulieferer 0 0

    Millionen-Kartellstrafe gegen Autozulieferer 0 0

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    Kunden könnten wegen der überhöhten Preise die Unternehmen auf Schadensersatz verklagen, heißt es. Die Lieferungen seien für Volkswagen und BMW bestimmt gewesen. Heute firmieren beide Unternehmen unter dem Namen Joyson Safety Systems. Bei Autoliv beträgt die Strafe 179,4 Millionen Euro. Laut EU-Kommission räumten alle drei Anbieter ihre Beteiligung an den Kartellen ein und stimmten dem Vergleich zu.
  • Huawei verklagt US-Regierung wegen Ausrüstungs-Verbot

    Huawei verklagt US-Regierung wegen Ausrüstungs-Verbot

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    Auch das Geschäft der chinesischen Tech-Firmen mit Privatunternehmen, die Verträge mit US-Behörden haben, ist von dem Verbot betroffen. Der chinesische Konzern weist die Vorwürfe zurück. Während Huawei in den USA das Vertrauen von Politik und Kunden wohl kaum zurückgewinnen kann, lugt es auf andere westliche Märkte, wie Europa. Huawei stritt die Vorwürfe stets ab.
  • Türkei droht mit Festnahme deutscher Urlauber - deutsche Politiker alarmiert

    Türkei droht mit Festnahme deutscher Urlauber - deutsche Politiker alarmiert

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    Die Türkei hat auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin ein hohes Wachstum bei deutschen Touristen präsentiert. Soylu hatte auch von "Maßnahmen" gesprochen, die man getroffen habe, um Teilnehmer einschlägiger Kundgebungen bei der Einreise zu verhaften; dies könnte darauf hindeuten, dass die türkischen Behörden Informationen über mutmaßliche PKK-Anhänger in Deutschland sammeln und Namenslisten erstellen.
  • Trump will Sonderhandelsstatus für Indien und die Türkei streichen

    Trump will Sonderhandelsstatus für Indien und die Türkei streichen

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    Kritiker monieren allerdings schon lange, dass etwa Indien, Brasilien und die Türkei längst keine klassischen Entwicklungsländer mehr sind, für die das Programm in den Siebzigerjahren geschaffen worden war. Zudem sei das US-Handelsdefizit gegenüber Indien gesunken, da die Öl- und Gasimporte aus den USA erhöht worden seien. "In den viereinhalb Jahrzehnten seit dem die Türkei als GSP-begünstigtes Entwicklungslang ernannt wurde, ist die türkische Wirtschaft gewachsen und diversifiziert", ...
  • Milliardärs-Ranking: Tabellenführer Jeff Bezos jetzt noch reicher

    Milliardärs-Ranking: Tabellenführer Jeff Bezos jetzt noch reicher

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    Abstriche machen musste hingegen der drittplatzierte Warren Buffett . Dollar auf dem dritten Platz. Dahinter folgt der Chef des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH, Bernard Arnault. Der Inder Mukesh Ambani, Chef des Mischkonzerns Reliance Industries, landete auf dem 13. Platz und Ma Huateng, der den Internetgiganten Tencent leitet, wird auf Rang 20 geführt.
  • Neue Indizien im Fall Rebecca:Ermittler folgen der Spur des Twingo

    Neue Indizien im Fall Rebecca:Ermittler folgen der Spur des Twingo

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    Doch wie die " Bild " berichtet, sollen die Ermittler nun belegen können, dass er zwischen 5.45 Uhr und 8 Uhr WhatsApp-Nachrichten schrieb - in der Zeit, in der er geschlafen haben will. Sie erklärte nur, es gebe nicht aufzuklärende Widersprüche "zwischen seinen Angaben und den neusten Ermittlungsergebnissen". Die Eltern und Schwestern von Rebecca sollen ihn für unschuldig halten, wie Zeitungen berichteten.
  • Miller & Monroe meldet Insolvenz an: Filialen in Albstadt, Balingen und Hechingen

    Miller & Monroe meldet Insolvenz an: Filialen in Albstadt, Balingen und Hechingen

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    Von der Insolvenz ist auch die Balinger Filiale von Miller&Monroe betroffen. Und das nur wenige Wochen nachdem Charles Vögele eine Kooperation mit dem holländischen Mutterkonzern von Miller&Monroe eingegangen war. Die Wirtschaftswoche zitiert daraus, dass ein Sanierungskonzept erarbeitet werden soll, "das darauf ausgerichtet sein wird, möglichst alle Arbeitsplätze zu erhalten".
  • USA: Lotto-Spieler knackt Rekord-Jackpot - und taucht erstmal ab

    USA: Lotto-Spieler knackt Rekord-Jackpot - und taucht erstmal ab

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    Ein Amerikaner hat mit mehr als 877 Millionen Dollar den bisher grössten Einzelgewinn in der weltweiten Lotto-Geschichte gewonnen. Der bis dato höchste Einzelgewinn der Lottogeschichte ging an eine 53-Jährige im US-Staat Massachusetts: Im August 2017 gewann sie in der Lotterie "Powerball" 758,7 Millionen Dollar.
  • Studie enthüllt: Mütter im Homeoffice arbeiten am meisten

    Studie enthüllt: Mütter im Homeoffice arbeiten am meisten

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    Die Wissenschaftlerin Lott schreibt aber: "Einen Freizeitgewinn mit flexiblen Arbeitsarrangements gibt es weder für Mütter noch für Väter". Düsseldorf. "Da das Ehegattensplitting offensichtlich eine ungleiche Verteilung zwischen den Partnern fördert, sollte es abgeschafft werden", sagt Lott. SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil lässt derzeit einen Gesetzentwurf ausarbeiten , der auch ein Recht auf Homeoffice vorsieht.
  • Strafzölle - Wird der Handelsstreit zwischen USA und China Ende März beendet?

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    China werde womöglich die Zölle auf US-Importe wie etwa landwirtschaftliche Produkte, Chemikalien und Autos senken, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider beider Seiten. Es soll Mechanismen geben, um Handelsstreitigkeiten zu lösen. US-Präsident Trump hatte vergangene Woche eine Fristverlängerung in dem Handelsstreit angekündigt.
  • Vermisste Schwestern nach zwei Tagen im Wald gefunden

    Vermisste Schwestern nach zwei Tagen im Wald gefunden

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    Seit Freitag waren die Schwestern Leia (8) und Caroline (5 ) in Nordkalifornien vermisst . Das berichtet der Spiegel Online . Abdrücke von Gummistiefeln und Müsliriegel-Verpackungen hatten die Retter auf die richtige Spur geführt. Zu verdanken hätten sie dies einem Überlebenstraining, an dem die Schwestern teilgenommen hätten. Mehr als 210 teils Freiwillige hatten bei der Suche geholfen, nach der man nun die schöne Nachricht vermelden kann, dass die Mädchen wohlauf sind.
  • China: Wirtschaft wächst laut Li Keqiang langsamer - Militärausgaben steigen stark

    China: Wirtschaft wächst laut Li Keqiang langsamer - Militärausgaben steigen stark

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    Die chinesische Wirtschaft soll in diesem Jahr mit 6,0 bis 6,5 Prozent langsamer als bisher wachsen. Mit Blick auf die Kritik von Chinas Handelspartnern versprach Li mehr Marktzugang und Reformen . In seinem Rechenschaftsbericht warnte er vor Unsicherheiten in der Weltwirtschaft, ohne den Handelskrieg mit den USA direkt zu erwähnen. Die Volksrepublik müsse sich wirtschaftlich für einen "harten Kampf" wappnen, sagte Li in seiner Rede vor den rund 3000 Delegierten.