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Wie schon in anderen Ländern beobachtet, verdoppele sich ihr Anteil ungefähr jede Woche . Die Corona-Variante B.1.1.7 breitet sich wie erwartet stark aus. An diesem Freitag wollten RKI-Chef Lothar Wieler und er weitere Einschätzungen abgeben. Die britische Virusvariante gilt nach Schätzungen als um mindestens 35 Prozent ansteckender als die herkömmliche.
  • Siemens: Joe Kaeser geht, Roland Busch kommt - mit guten Zahlen

    Siemens: Joe Kaeser geht, Roland Busch kommt - mit guten Zahlen

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    Der Gewinn nach Steuern soll nun um mindestens ein Fünftel auf 5,0 bis 5,5 (2019/20: 4,2) Milliarden Euro steigen, wie Siemens am Mittwoch mitteilte. Die Machtübergabe auf der heutigen virtuellen Hauptversammlung ist von langer Hand vorbereitet. Busch konnte sich seit eineinhalb Jahren als Vize warmlaufen.
  • CureVac und GSK kooperieren bei Vakzin gegen Mutationen

    CureVac und GSK kooperieren bei Vakzin gegen Mutationen

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    Die Zahlung weiterer 75 Millionen Euro soll von bestimmten Fortschritten abhängen. Dazu vereinbarten CureVac und GSK nach eigenen Angaben von heute eine Zusammenarbeit mit dem Ziel, das Vakzin im nächsten Jahr auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus würden im Rahmen der Partnerschaft weitere Möglichkeiten evaluiert, neuartige mRNA-Impfstoffen zu entwickeln, die gegen mehrere Atemwegs-Viren inklusive COVID-19 schützen könnten.
  • Impfstoff bringt Pfizer Geldsegen | In-/Ausland

    Impfstoff bringt Pfizer Geldsegen | In-/Ausland

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    Dabei soll allein das Vakzin, das unter dem Name Comirnaty vermarktet wird, rund ein Viertel der Gesamtumsätze beisteuern. Im Gesamtjahr stieg so der Umsatz um 2 Prozent auf 41,9 Milliarden Dollar (rund 34,6 Mrd Euro). 2021 soll diese Kennziffer auf 3,10 bis 3,20 Dollar steigen. Für Pfizer-Chef Albert Bourla ist mit dem Upjohn-Deal die Transformation des Unternehmens vorerst abgeschlossen.
  • Das deutsche Pharmaunternehmen Bayer stellt neuen COVID-Impfstoff her

    Das deutsche Pharmaunternehmen Bayer stellt neuen COVID-Impfstoff her

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    Das Präparat, das vom ebenfalls deutschen Biotechnologie-Unternehmen Curevac noch entwickelt wird, soll auch von Bayer hergestellt werden, wie beide Unternehmen am Montag in Berlin bekanntgaben. Der Pharmariese Bayer steigt in die Produktion eines Corona-Impfstoffs ein und will im kommenden Jahr 160 Millionen Dosen herstellen. "Zum Ende des Jahres werden wir mehrere Hundert Millionen Dosen zur Verfügung haben", sagte Curevac-Chef Franz-Werner.
  • Amazon-Gründer Bezos kündigt Rücktritt als Chef an

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    Sein Vermögen misst 184,7 Milliarden US-Dollar - Amazon hat Jeff Bezos zum reichsten Mann der Welt gemacht. Bezos soll sich nach Angaben des Unternehmens aber nicht völlig zurückziehen. Zuletzt hatte er laut dem Finanzmagazin " Forbes " ein Vermögen von knapp 197 Milliarden Dollar (rund 163 Milliarden Euro). Gegenüber dem Vorjahreszeitraum legten die Erlöse um 44 Prozent auf 125,6 Milliarden Dollar zu.
  • Siemens Energy will 7.800 Stellen abbauen

    Siemens Energy will 7.800 Stellen abbauen

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    Siemens Energy will in den kommenden Jahren 7800 Stellen abbauen, rund 3000 davon in Deutschland. Standortschließungen soll es dabei allerdings nicht geben. Den Ausblick für 2020/21 bleibe unverändert. Siemens hatte das Energiegeschäft im vergangenen September abgespalten und mehrheitlich an die Börse gebracht.
  • Umfrage: Menschen bevorzugen eigenes Auto in der Corona-Krise - E-Autos boomen

    Umfrage: Menschen bevorzugen eigenes Auto in der Corona-Krise - E-Autos boomen

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    Weltweit 78 Prozent der Befragten ziehen demnach "ihr eigenes Fahrzeug öffentlichen Verkehrsmitteln vor". Fahrgemeinschaften wegen Gesundheitsbedenken vermeiden wollen 81 Prozent der Befragten. In diesen Ländern wurden im Jahr 2019 rund 62 Prozent aller Pkws welwelt gekauft. China sei weiterhin der mit Abstand größte Markt für vollelektrische Fahrzeuge - aber ihr Verkauf in Europa habe sich 2020 verdoppelt, der Verkauf von Plug-in-Hybriden gar verdreifacht.
  • Astrazeneca liefert der EU nun doch mehr Impfstoff

    Astrazeneca liefert der EU nun doch mehr Impfstoff

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    Der Impfstoff-Hersteller AstraZeneca wird der EU nach den Worten von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nun doch mehr Dosen seines Corona-Impfstoffs liefern. Die übergeordnete Frage des Impfgipfels ist: Wie kann Deutschland schneller und mehr impfen? Fraglich ist, was ein Impfgipfel an der Impfstoffknappheit verändern kann.
  • Kurzarbeit steigt um knapp 20 Prozent

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    Das betraf damit im Januar 7,8 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, nach 6,6 Prozent im Dezember. Das teilte das Ifo-Institut am Montag mit. Doch da die Industrie insgesamt sehr viel mehr Menschen beschäftigt, war der Anteil der Kurzarbeiter mit 8,8 Prozent niedriger. Im Maschinenbau, bei den Metallerzeugern und den Herstellern von Metallerzeugnissen ging die Kurzarbeit zurück, bei den Autobauern stieg sie.
  • Johnson & Johnson gibt Wirksamkeit seines Impfstoffs mit 66 Prozent an

    Johnson & Johnson gibt Wirksamkeit seines Impfstoffs mit 66 Prozent an

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    Johnson & Johnson will nun Anfang Februar die US-Zulassung beantragen. Es ist bisher der einzige auch für die EU vorgesehene Impfstoff, der nur einmal gespritzt werden müsste - das gilt als großer Vorteil. In Südamerika hingegen 66 Prozent und in den USA sogar 85 Prozent. Das "wird möglicherweise Hunderte Millionen Menschen vor schwerwiegenden und tödlichen Folgen von Covid-19 schützen", sagte J&J-Forschungschef Paul Stoffels.
  • Novartis will Impfstoff von Biontech abfüllen - Wirtschaft (regional)

    Novartis will Impfstoff von Biontech abfüllen - Wirtschaft (regional)

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    Demnach will das Unternehmen den Wirkstoff in Großbehältern von Biontech übernehmen und unter aseptischen Bedingungen in Injektionsflaschen füllen, die dann an Biontech zurückgehen und von dort weltweit an Kunden verteilt werden. In Stein verfügt Novartis über aseptische Produktionsanlagen. Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer-BioNTech wurde von den Gesundheitsbehörden in etwa 50 Ländern und Regionen zugelassen, darunter in der Schweiz und in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, wo eine ...
  • Commerzbank schließt jede zweite Filiale

    Commerzbank schließt jede zweite Filiale

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    Damit ist jeder dritte Mitarbeiter vom Jobverlust betroffen. Der Stellenabbau geht Hand in Hand mit Filialschließungen: von den derzeit 800 Filialen in Deutschland sollen Medienberichten zufolge 400 bis 500 übrig bleiben. "Wir werden uns auf unsere Stärken konzentrieren und konsequent restrukturieren", kommentierte Knof. Doch bei der Commerzbank geriet der Konzernumbau ins Stocken, weil Zielke nach Kritik von Investoren seinen Rücktritt erklärte und zudem die Spitze des Aufsichtsrates neu ...
  • Die Hersteller: Diese Corona-Impfstoffe machen Hoffnung

    Die Hersteller: Diese Corona-Impfstoffe machen Hoffnung

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    Die EU-Kommission erklärte, mögliche Lieferprobleme von Moderna würden derzeit im Lenkungsausschuss mit den Mitgliedsstaaten besprochen. Das US-Unternehmen habe mitgeteilt, dass es eine zeitweise Reduktion um 20 Prozent geben werde. So sei man im Plan, um die Lieferziele für das erste Quartal und auch danach zu erfüllen. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte zuletzt angekündigt, dass bis 22.