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Aldi Nord und Aldi Süd nehmen mehrere Käsesorten aus dem Verkauf. Weil sie wegen eines technischen Defekts an einer Verpackungsmaschine metallischen Abrieb enthalten könnten, hat der Hersteller Fromages d'Europe mehrere Sorten Französischen Schnittkäse zurückgerufen.
  • Grünheide: Tesla kann Fabrik vorübergehend nicht weiterbauen

    Grünheide: Tesla kann Fabrik vorübergehend nicht weiterbauen

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    Tesla sei mehrfach gemahnt worden, mit Androhung einer Sperrung. "Da wird Tesla nicht anders behandelt als andere", so eine Sprecherin. Wenn die Rechnung beglichen ist, werde das Wasser sofort wieder angestellt. In einer ersten Stufe sind 500.000 Elektroautos im Jahr und rund 12.000 Beschäftigte geplant. Die Potsdamer Neuesten Nachrichten informieren Sie direkt aus der Landeshauptstadt.
  • Ergebnis in 15 Minuten: Siemens-Tochter bringt Corona-Schnelltest auf den Markt

    Ergebnis in 15 Minuten: Siemens-Tochter bringt Corona-Schnelltest auf den Markt

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    Bayern hat sich nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder (53) bereits Zugriff auf zehn Millionen Corona-Schnelltests gesichert, die von Healthineers sowie den Rivalen Roche und Abbott Labs geliefert werden könnten. Letztere suchen nach dem Genmaterial des Virus, die Antigen-Tests dagegen nach Proteinen auf dessen Oberfläche. Der Test hat laut Hersteller eine Sensitivität von 96,7 Prozent, das heißt, er erkennt zu diesem Prozentsatz Infizierte korrekt als Coronavirus-positiv.
  • Mögliche Metallteile: Aldi ruft französischen Schnittkäse zurück

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    Mainz - Via Aldi Nord und Aldi Süd ruft die Firma Fromages d'Europe verschiedene Artikel zurück. Weil sie wegen eines technischen Defekts an einer Verpackungsmaschine metallischen Abrieb enthalten könnten, hat der Hersteller Fromages d'Europe mehrere Sorten Französischen Schnittkäse zurückgerufen.
  • Stuttgart wird Testfeld für autonomes Parken

    Stuttgart wird Testfeld für autonomes Parken

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    Ticket und Bargeld sind nicht mehr nötig. Ziel des Testbetriebs am Flughafen Stuttgart mit neuen S-Klasse-Fahrzeugen ist es, das reibungslose Zusammenspiel von Fahrzeug, Infrastrukturtechnik und Parkhausbetreiber zu erproben und auf die Kundenwünsche abzustimmen.
  • US-Börsen belasten den Dax - Wirtschaft

    US-Börsen belasten den Dax - Wirtschaft

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    Der Rentenindex Rex fiel um 0,01 Prozent auf 145,93 Punkte. Zwar war von Experten ein Rückgang des ZEW-Index erwartet worden, doch nicht bis auf 56,1 Punkte. Im MDax indes ging es für die Anteilsscheine von Morphosys um etwas mehr als 8 Prozent abwärts. Die Aktien von Fraport verloren angesichts eines Rückschlags bei der Erholung des Passagieraufkommens im September 4,1 Prozent.
  • Verdi ruft Amazon-Mitarbeiter zu Streik auf

    Verdi ruft Amazon-Mitarbeiter zu Streik auf

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    Sie folgten damit einem Aufruf der Gewerkschaft Verdi. Demnach sollen die Mitarbeiter an den Standorten Leipzig , Bad Hersfeld, Rheinberg, Werne, Graben bei Augsburg und Koblenz ab Dienstag ihre Arbeit niederlegen. Der Konzern habe den Beschäftigten im September zwar eine Gehaltserhöhung von 1,8 Prozent gewährt und sich damit an den tarifvertraglich im Einzelhandel vereinbarten Einkommenssteigerungen orientiert.
  • Coca-Cola streicht Stellen und nimmt Apollinaris aus dem Regal

    Coca-Cola streicht Stellen und nimmt Apollinaris aus dem Regal

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    Apollinaris (existiert seit Mitte des 19. Jahrhunderts) wird den Kunden bald nicht mehr im Supermarktregal zur Verfügung stehen. "Dabei bietet Coca-Cola ein finanziell attraktives Leistungspaket an, das deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt", sagt Pressesprecherin Christina Witt.
  • Bitburger verkauft Wernesgrüner Brauerei an Carlsberg

    Bitburger verkauft Wernesgrüner Brauerei an Carlsberg

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    Die Entscheidung zum Verkauf sei "im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Bitburger Braugruppe erfolgt". "Wir freuen uns, dass wir mit Carlsberg Deutschland einen Partner gefunden haben, der den Standort in Wernesgrün nicht nur übernehmen, sondern langfristig und nachhaltig in seinen Kapazitäten ausbauen will".
  • Kreise: Chipkonzern AMD will Xilinx kaufen | Multimedia

    Kreise: Chipkonzern AMD will Xilinx kaufen | Multimedia

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    New York - Der Chipkonzern AMD bläst laut Insidern mit einem möglichen Kauf von Xilinx zum Angriff auf den großen Rivalen Intel . Die Übernahme würde AMD dem Geschäft mit Chips für Rechenzentren einen Schub verleihen. Bei einem Aktienpreis von 106 US-Dollar ist Xilinx knapp 26 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 22 Milliarden Euro wert. AMD will angeblich Xilinx für über 30 Milliarden US-$ kaufen.
  • FTTH: Telekom öffnet ihr Glasfasernetz für Telefónica

    FTTH: Telekom öffnet ihr Glasfasernetz für Telefónica

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    Dazu haben beide Unternehmen einen Kontingentvertrag mit einer zehnjährigen Laufzeit unterzeichnet. Der Vertrag ermöglicht es O2 künftig auch, Glasfaser-Hausanschlussleistungen ( FTTH ) der Telekom an ihre Kunden zu vermarkten. Die VDSL- und FTTH-Anschlüsse der Telekom sind Vorleistungsprodukte. In den nächsten Tagen soll der Vertrag der Bundesnetzagentur vorgelegt werden. Im Moment erreicht das VDSL-Netz der Telekom rund 33 Millionen Haushalte in Deutschland.
  • Opel Crossland: Facelift bringt neue Optik

    Opel Crossland: Facelift bringt neue Optik

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    Die Auslieferung startet Anfang 2021. Wichtigste optische Änderung an dem 2017 gestarteten Crossover ist das neue Markengesicht an der Front. Heckseitig hat man die Rückleuchten nun dunkel getönt und die Heckklappe in High Gloss Black (erhältlich in Verbindung mit dem schwarzen Dach) soll den Opel auch von hinten breiter wirken lassen.
  • Ultrareiche in Deutschland und weltweit trotz Krise reicher geworden ROUNDUP

    Ultrareiche in Deutschland und weltweit trotz Krise reicher geworden ROUNDUP

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    So ist das Gesamtvermögen der mehr als 2.000 Dollar-Milliardäre weltweit bis Ende Juli auf 10,2 Billionen Dollar gestiegen. Es ist auf 10,2 Billionen Dollar gestiegen, verteilt auf 2189 Milliardäre. Die reichsten Deutschen dürften nach einer jüngst veröffentlichten Rangliste des "Manager Magazins" die Unternehmerfamilie Reimann mit einem geschätzten Vermögen von 32 Milliarden Euro sein .
  • Rückruf Edeka (7. Oktober 2020): Eistee der Eigenmarke gefährlich

    Rückruf Edeka (7. Oktober 2020): Eistee der Eigenmarke gefährlich

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    Der Hersteller selbst rät davon ab, den Eistee* aus den betroffenen Flaschen zu trinken . Wo kann der Eistee zurückgeben werden? Doch aktuell sollten Freunde des Süßgetränks vorsichtig sein. Edeka ruft Eistee-Sorten der Eigenmarke zurück. Weil Bruchstücke von defekten Verschlüssen ins Getränk gelangen können, werden verschiedene Eistees der Supermarkt-Kette Edeka* zurückgerufen.
  • Aktualisiert: Gazprom kündigt Widerstand gegen Milliarden-Strafe an

    Aktualisiert: Gazprom kündigt Widerstand gegen Milliarden-Strafe an

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    Der polnische Staat galt ohnehin als Gegner des Projekts . So soll der russischen Energiekonzern Gazprom eine Rekordstrafe in Höhe umgerechnet rund 6,45 Milliarden Euro zahlen. Polen war als traditionelles Transitland für russisches Gas von Anfang an gegen die neue Pipeline. "Bei den zwischen den Finanzinvestoren des Projektes Nord Stream 2 und Gazprom geschlossenen Vereinbarungen handelt es sich um Finanzierungsvereinbarungen - nicht um ein Joint Venture", betonte Uniper .
  • Trendumkehr: Zahl der weiblichen Vorstände in Dax-Konzernen sinkt deutlich

    Trendumkehr: Zahl der weiblichen Vorstände in Dax-Konzernen sinkt deutlich

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    Dass die Chefetagen in deutschen Börsenunternehmen von Männern dominiert sind, ist bekannt. Der Frauenanteil sank damit auf 12,8 Prozent. Das geht aus einer Untersuchung der gemeinnützigen Allbright Stiftung hervor. In den USA liegt der Frauenanteil im Top-Management bei 28,6 Prozent, in Großbritannien bei 24,5 Prozent. Dagegen haben beispielsweise 97 Prozent der US-Großunternehmen und 87 Prozent der französischen Topkonzerne mindestens zwei Frauen im Vorstand.
  • Kering verkauft 5,9 Prozent an Puma für 655,6 Mio EUR

    Kering verkauft 5,9 Prozent an Puma für 655,6 Mio EUR

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    Beim Handel mit XETRA fiel die PUMA-Aktie vorübergehend um 1,46 Prozent auf 76,96 Euro. Kering hatte am Montag angekündigt, seine Beteiligung an dem deutschen Sportartikelhersteller weiter reduzieren zu wollen. Die Franzosen hätten für den Verkauf ein gutes "Timing” gewählt, sagte ein Händler". Kering hatte 2018 mit dem schrittweisen Ausstieg aus dem Engagement bei den Herzogenaurachern begonnen.