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Darum hatte Mars bereits im Juni die entsprechenden Änderungen angekündigt. Der Grund war die nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd entflammte weltweite Rassismusdebatte. Neben Mars kündigte in der Folge etwa auch der Pepsi-Konzern eine Umbenennung der US-Frühstücksmarke "Aunt Jemima" an. Auch hier sind der Name und das Logo umstritten, das klischeehaft eine schwarze Frau als Maskottchen im Stil einer freundlichen Dienerin abbildet.
  • Börse in Frankfurt: Ruhe am Aktienmarkt vor

    Börse in Frankfurt: Ruhe am Aktienmarkt vor "Hexensabbat" - Covestro-Spekulation

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    Zur Mittagszeit, als die Terminkontrakte ausliefen, hatte er sich noch moderat im Plus bewegt. Letztlich wurde es mit einem Abschlag von 0,65 Prozent eine schwache Börsenwoche. Die MAN-Aktie, die an der Börse sonst ein Schattendasein führt, brach um 16 Prozent ein. Für Anleger, die auf eine gute Abfindung gesetzt hatten, wurde dies eine herbe Enttäuschung.
  • NRW: Kartellamt grübelt weiter über Verkauf von Real-Märkten

    NRW: Kartellamt grübelt weiter über Verkauf von Real-Märkten

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    Zudem bekenne sich Kaufland zu den Betriebsräten von Real und werde diese in die bestehenden Strukturen des Unternehmens integrieren. Insgesamt hat Real aktuell etwa 34.000 Angestellte. Dies müsse auch für die Ausgliederungen an selbstständige Kaufleute bei Edeka und Rewe gelten, die nicht tarifgebunden und weitgehend betriebsratslos sind, so Nutzenberger weiter.
  • Baden-Baden 2 Grenke gibt nach Vorwürfen Sonderprüfung in Auftrag

    Baden-Baden 2 Grenke gibt nach Vorwürfen Sonderprüfung in Auftrag

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    KPMG ist auch der Prüfer der Grenke-Bilanzen. Kern des Franchisesystems des MDax-Konzerns sei weniger die Vereinnahmung von laufenden Franchisegebühren als vielmehr das Recht, die Franchisegesellschaften nach Ablauf von einigen Jahren zu übernehmen, hieß es in der Stellungnahme des Konzerns.
  • Biontech will Werk für Impfstoffproduktion übernehmen | Wirtschaft Überblick

    Biontech will Werk für Impfstoffproduktion übernehmen | Wirtschaft Überblick

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    Für die Herstellung eines möglichen Corona-Impfstoffs will das Mainzer Unternehmen Biontech von dem Schweizer Pharmakonzern Novartis dessen Produktionsstätte in Marburg übernehmen . Es gebe Kontakte sowohl zur Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA als auch zur US-Arzneimittelbehörde FDA. BioNTech arbeitet Seite an Seite mit weltweit renommierten Kooperationspartnern aus der pharmazeutischen Industrie, darunter Genmab, Sanofi, Bayer Animal Health, Genentech (ein Unternehmen der Roche ...
  • Mögliche Kündigungen bei Opel: IG Metall fordert Vertragstreue

    Mögliche Kündigungen bei Opel: IG Metall fordert Vertragstreue

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    Am Vortag hatte die Tochter des französischen PSA-Konzerns Entlassungen für den Fall ins Spiel gebracht, dass sich bei einem vereinbarten Freiwilligenprogramm bis Ende 2021 nicht die angestrebten 2100 Teilnehmer finden lassen. Angesichts der Entlassungsdrohungen beim Autobauer Opel pocht die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) auf die Einhaltung früherer Vereinbarungen.
  • US-Börsengang: Softwarespezialist Snowflake startet mit Kursgewitter

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    Der Softwarespezialist Snowflake sammelte bei seinem Börsengang 3,36 Milliarden Dollar ein und wurde mit mehr als 30 Milliarden Dollar bewertet - die größte Premiere des Jahres in den USA. Sogar Staranleger Warren Buffett griff mit seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway kräftig zu. Beide hatten bereits vor der Erstnotiz je 250 Millionen Aktien zu 120 Dollar gekauft und einen flotten Taler gemacht.
  • Coronavirus: Biontech will Werk für mögliche Impfstoffproduktion übernehmen

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    Heinrich Moisa , Geschäftsführer von Novartis Deutschland , sagte: "Wir sind davon überzeugt, dass Biontech die richtigen Voraussetzungen vorfindet, um mitzuhelfen, die aktuell wohl größte globale Herausforderung zu bekämpfen und den Pharmastandort Marburg als wichtigen Teil der Pharma- und Impfstoffproduktion in Deutschland und Europa zu stärken ".
  • Autoemissionen sollen drastisch sinken — EU-Klimaziel

    Autoemissionen sollen drastisch sinken — EU-Klimaziel

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    Zum anvisierten 55-Prozent-Ziel hat die Kommission eine Machbarkeitsstudie erstellt , einschließlich Zahlen für den Autoverkehr. Demnach werde in dieser Woche ein Papier zur Verschärfung der Klimaschutzpläne vorgestellt, aus dem unter anderem auch der verringerte CO2-Ausstoß hervorgehe.
  • Rückruf bei Lidl: Achtung! Gefährlicher Fremdkörper in Käse

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    Betroffen von einem Rückruf kann so gut wie jedes Produkt sein und ist auch beim Discounter und Supermarkt keine Seltenheit. Hersteller und Discounter antwortete sofort. Immer wieder finden Teile ihren Weg in die Produktionskette und damit auch zu dem Produkt , das nicht dorthin gehört. Dies führt dann zunehmend zu einer Rückrufanfrage *.
  • Fortschritte bei Rechtsstreit: Bayer verlängert Vertrag von Konzernchef Baumann

    Fortschritte bei Rechtsstreit: Bayer verlängert Vertrag von Konzernchef Baumann

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    Und dennoch hält Bayers Aufsichtsrat an ihm fest: Wie der Konzern am Donnerstagabend bekanntgab, hat das Aufsichtsgremium der Leverkusener den 2021 endenden Vertrag mit Baumann bis 2024 verlängert. Die Details sollen demnach in den kommenden Wochen endgültig vereinbart und dann dem zuständigen US-Gericht zur vorläufigen Genehmigung vorgelegt werden.
  • MAN streicht bis zu 9.500 Stellen

    MAN streicht bis zu 9.500 Stellen

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    Diese Nachricht wurde am 11.09.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Das ergibt sich aus den vorliegenden Zahlen. Insgesamt will die VW*-Tochter rund 9500 Arbeitsplätze abbauen . Mit dem angekündigten Umbau will sich der Konzern langfristig neu ausrichten. Weltweit sollen bis zu 9500 Stellen wegfallen , wie das Unternehmen am Freitag in München mitteilte.
  • Warnstreik im Paket- und Briefzentrum in Reinsdorf

    Warnstreik im Paket- und Briefzentrum in Reinsdorf

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    Nach Angaben von Thomas Warner, Fachbereichsleiter für Postdienste bei Verdi Bremen, wollte die Deutsche Post zuletzt nur 1,5 Prozent mehr Geld für zwölf Monate anbieten. Beispielsweise in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hamburg folgten ver.di-Mitglieder dem Aufruf zum Warnstreik der Dienstleistungsgewerkschaft. In Niedersachsen sollten sich nach Angaben von Verdi mindestens 1400 Mitarbeiter beteiligen und im Tagesverlauf in zwei Wellen die Arbeit niederlegen.
  • Winterkorn und vier weitere Ex-VW-Manager müssen vor Gericht

    Winterkorn und vier weitere Ex-VW-Manager müssen vor Gericht

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    Auch in der Mitteilung des Landgerichts heißt es nun, die Käufer hätten dadurch einen Vermögensschaden erlitten. Gegen vier weitere Angeklagte sieht die zuständige Kammer ebenfalls hinreichenden Tatverdacht wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in Tateinheit mit Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall sowie wegen weiterer Straftaten.
  • Nonstop nach Kasachstan: Air Astana verbindet Frankfurt direkt mit Almaty

    Nonstop nach Kasachstan: Air Astana verbindet Frankfurt direkt mit Almaty

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    Air Astana spendiert dem Flughafen in Frankfurt am Main eine neue Direktverbindung nach Kasachstan. Air Astana nimmt ab dem 2. Oktober 2020 erstmals Nonstopflüge von Frankfurt nach Almaty auf. Zur Unterhaltung an Bord stehen 10-Zoll-Monitore zur Verfügung. Fluggäste sollten sich im Vorhinein mit den aktuell geltenden Gesundheits- und Quarantäneregelungen vertraut machen, beispielsweise unter https://airastana.com/kaz/en-us/Information/Important-Notices/Coronavirus-update.