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Als Grund führt die Firma "vorsorglichen gesundheitlichen Verbraucherschutz" an. Die Gefahr: Die kleinen Plastikteile sehen aus wie bunte Früchte und echten Lebensmittel zum Verwechseln ähnlich. Sollten diese verschluckt werden, drohe allerdings Erstickungsgefahr . Das Produkt birgt also eine - ungewollte - Tücke. Kunden können das Produkt zurückgeben .
  • EuGH lässt im VW-Dieselskandal Ausnahme zu

    EuGH lässt im VW-Dieselskandal Ausnahme zu

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    Der Europäische Gerichtshof entscheidet heute darüber, ob Käufer eines Volkswagens mit manipulierter Abgassoftware im Land des Autokaufs auf Schadenersatz klagen dürfen - und nicht in Deutschland. Hintergrund ist der Fall von 574 VW-Kunden in Österreich, die ihre Ansprüche an den österreichischen Verein für Konsumenteninformation (VKI) abgetreten haben.
  • Höhere E-Auto-Prämie tritt rückwirkend in Kraft - Wirtschaft

    Höhere E-Auto-Prämie tritt rückwirkend in Kraft - Wirtschaft

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    Die deutlich erhöhte Kaufprämie für Elektroautos tritt in Kraft - und zwar rückwirkend für Autokäufe seit dem 3. Juni. Wer ein Elektroauto kauft, kann sich ab sofort über eine höhere staatliche Förderung freuen. Zusammen mit der Förderung des Herstellers kommen Käufer eines reinen E-Autos eine Förderung von bis zu 9000 Euro. Im System des Bafa wird ab dem morgigen Mittwoch der Bundesanteil befristet bis 31.
  • US-Richter sieht Teil der Glyphosat-Einigung kritisch Gegenwind für Bayer

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    Er fragt sich zudem, welche Vorteile sie für mögliche künftige Kläger bringen würde. Bayer bekommt bei der Milliardeneinigung im US-Rechtsstreit um angebliche Krebsrisiken glyphopsathaltiger Unkrautvernichter Gegenwind. Analyst Keyur Parekh von der Investmentbank Goldman Sachs wirft nun die Frage auf, wie wohl sich Bayer mit einer nicht endgültigen Einigung überhaupt fühlen würde.
  • Rezession wird noch stärker ausfallen als gedacht — EU-Kommission

    Rezession wird noch stärker ausfallen als gedacht — EU-Kommission

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    Sie rechnet für 2020 - wie auch die EU-Kommission in ihrer Sommerprognose - mit einem Rückgang der Inflation auf 0,8 Prozent, ehe sie 2021 auf 0,9 Prozent und 2022 auf 1,5 Prozent (wie 2019) steigen soll. Immerhin: Die Kommission sieht erste Anzeichen, dass der Tiefpunkt durchschritten sein könnte und es nun aufwärts geht. Im zweiten Halbjahr dürfte sich die heimische Wirtschaft erholen - unter der Annahme, dass sich die wirtschaftliche Aktivität schrittweise normalisiert.
  • Ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

    Ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

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    Dies gehe in erster Linie die Dienstleister an, von denen sich 27 Prozent als gefährdet einstuften. Im Handel seien es 18 Prozent, in der Industrie 17 und auf dem Bau nur 2 Prozent gewesen. Rechts- und Steuerberater haben demnach am meisten Glück: nur zwei Prozent bezeichneten sich als von der Krise gefährdet. Im Verarbeitenden Gewerbe klafft die Spanne von den Herstellern pharmazeutischer Erzeugnisse mit einem Prozent bis zur Metallerzeugung und -bearbeitung mit 53 Prozent.
  • Edeka ruft Leberwurst mit Kalbfleisch zurück

    Edeka ruft Leberwurst mit Kalbfleisch zurück

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    Kunden können bereits gekaufte Produkte mit der entsprechenden Chargennummer und Mindesthaltbarkeitsdatum bei Edeka zurückgeben und sich den Kaufpreis erstatten lassen. Die Vorlage des Kassenbons ist nicht zwingend nötig. Edeka Südwest entschuldigt sich bei den Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die Edeka Südwest Fleisch GmbH bietet für Verbraucheranfragen eine Hotline unter der Nummer 0721/180558233 an.
  • Tesla und CureVac - Elon Musk will beim Corona-Impfstoff mitmischen

    Tesla und CureVac - Elon Musk will beim Corona-Impfstoff mitmischen

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    Näher äußerte sich Musk nicht. Nach Informationen des Handelsblatts arbeitet CureVac dazu schon länger mit der deutschen Tesla-Tochter Grohmann zusammen. Das deutsche Biotechunternehmen will mobile, automatisierte Produktionseinheiten für den Zell-Botenstoff mRNA entwickeln, die es als "Drucker" bezeichnet und die Musk nun "RNA-Minifabriken" nannte.
  • Rückruf bei Kaufland: Ein beliebter Energy Drink ist betroffen

    Rückruf bei Kaufland: Ein beliebter Energy Drink ist betroffen

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    Kaufland regiert sofort und ruft das Produkt zurück. Bei dem Energy Drink handelt es sich um das Produkt " Crazy Wolf Sugarfree " des Herstellers Egger Getränke GmbH aus Österreich. Aufgrund der vertauschten Etiketten ist die Verwechslungsgefahr also besonders hoch. Energy Drinks sind jedoch nicht aufgrund ihres Zuckergehalts gesundheitsgefährdend .
  • Air France will mehr als 7.500 Stellen abbauen

    Air France will mehr als 7.500 Stellen abbauen

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    Die Fluglinie Air France steht vor großen Herausforderungen. Hinzu kommen gut 1.000 Stellen bei der Regionalfluggesellschaft Air France Hop. Durch Pensionierungen soll der Abbau aber abgefedert werden. Die französische Regierung, die der durch die Coronavirus angeschlagenen Airline mit sieben Milliarden Euro unter die Arme greift, hatte die Airline jedoch aufgefordert, diese zu vermeiden.
  • Tesla-Chef will Gewinnschwelle trotz Coronavirus-Krise erreichen

    Tesla-Chef will Gewinnschwelle trotz Coronavirus-Krise erreichen

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    Musk forderte die Mitarbeiter des Konzerns auf, alles zu geben, "um ein gutes Ergebnis zu erzielen". Tesla ist seit dieser Woche der wertvollste Autobauer der Welt. In der Coronavirus-Krise ist die Nachfrage nach Fahrzeugen aber generell gesunken. Anschließend die Fortsetzung des Kursanstiegs, jetzt auf das Rekordniveau von knapp 1.090 Dollar.
  • Wirecard: Legte Ex-Vorstand Jan Marsalek eine falsche Spur?

    Wirecard: Legte Ex-Vorstand Jan Marsalek eine falsche Spur?

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    Dies habe eine Untersuchung der Aufnahmen von Überwachungskameras, Passagierlisten und anderem Material ergeben, erklärte der philippinische Justizminister Menardo Guevarra. Er war für das Asien-Geschäft von Wirecard zuständig, das im Zentrum des Bilanzskandals steht. Guevarra hatte bereits kurz nach der angeblichen Einreise Marsaleks von Auffälligkeiten gesprochen, weil der Manager auf keiner Überwachungskamera am Flughafen zu sehen war.
  • VW stoppt Pläne für neues Türkei-Werk

    VW stoppt Pläne für neues Türkei-Werk

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    Nach ersten Verzögerungen hatte Volkswagen zunächst bis zum Jahreswechsel 2019/20 eine Entscheidung treffen wollen. Das Unternehmen gründete bereits eine türkische Tochtergesellschaft. Wegen der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien hat Volkswagen die Pläne für ein neues Werk in der Türkei auf Eis gelegt. Mit dem neuen Werk sollte unter den Bedingungen vor der Pandemie vor allem in Osteuropa und im Nahen Osten künftiges Wachstum bedient werden.
  • Mainzer Firma Biontech legt ermutigende Testergebnisse zu Corona-Impfstoff vor | Mainz

    Mainzer Firma Biontech legt ermutigende Testergebnisse zu Corona-Impfstoff vor | Mainz

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    Der Immunologe Bernhard Fleischer, ehemaliger Direktor des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, sagte, die Ergebnisse seien "sehr bemerkenswert". "Wir freuen uns darauf, zusätzliche Daten zu BNT 162b1 zu veröffentlichen", sagte er. Insgesamt hat Biontech vier Impfstoffkandidaten im Rahmen seines Programms " Lightspeed " ins Rennen geschickt, die in Deutschland an rund 200 und in den USA an über 300 gesunden Freiwilligen getestet werden.
  • Erneut Razzia bei Wirecard in Deutschland und Österreich

    Erneut Razzia bei Wirecard in Deutschland und Österreich

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    Braun ist Österreicher und lebt mit seiner Familie in Wien. Die Staatsanwaltschaft München I durchsucht seit Mittwochmorgen die Geschäftsräume von Wirecard . Allerdings sind sowohl der Aufsichtsrat als auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY, die die Jahresbilanzen von Wirecard testierte, mit Klagen und Klagedrohungen wütender Anleger konfrontiert.