Queen empfängt Biden nach G7-Gipfel auf Schloss Windsor

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Als sich die Staats- und Regierungschefs zu einem Gruppenfoto aufstellten, sorgte die Queen mit einem Spruch für Lacher.

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"Soll man so tun, als würde man sich vergnügen?"

". Nun wird mit Joe Biden der bereits 13. US-Präsident bei der Queen vorstellig.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Großbritanniens Premier Boris Johnson antwortete: "Ja, auf jeden Fall". Wir haben uns vergnügt, obwohl es nicht so aussieht.

Die 95-Jährige begrüßte Biden und die anderen Regierungschefs am Freitag bei einem Empfang im Eden Project, einem botanischen Garten. Nach dem Gipfel in dem Badeort Carbis Bay nehmen Biden und die Queen sich noch Zeit für eine gemeinsame Tea Time: Am Sonntag wollten der Präsident und die First Lady Jill Biden die Monarchin auf Schloss Windsor besuchen.

Die Queen (Mitte mit Handtasche) spricht mit (von links): Ursula von der Leyen (Präsidentin der Europäischen Kommission), Kanzlerin Angela, Yoshihide Suga (Premierminister von Japan), Emmanuel Macron (Präsident von Frankreich), Justin Trudeau (Premierminister von Kanada), Boris Johnson (Briten-Premierminister), Mario Draghi (Ministerpräsident von Italien), Charles Michel (Präsident des Europäischen Rates) und US-Präsident Joe Biden. Hat sich der amtierende US-Präsident besser geschlagen als sein Vorgänger?

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