Nach Kritik an Baerbock: Diese Station fehlt in Laschets Lebenslauf

Einstellen Kommentar Drucken

Berlin. Nach Unstimmigkeiten im Lebenslauf von Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock werfen auch die offiziellen Angaben zum Werdegang von CDU-Chef und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet Fragen auf. Nun hat sie sich dafür entschuldigt. Bereits am Wochenende hatten die Grünen den Lebenslauf ihrer Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl im September nach Kritik anpassen müssen.

Baerbock bezog sich insbesondere auf unpräzise Angaben zu Mitgliedschaften in Organisationen. Darunter wird jetzt ein Förderprogramm des German Marshall Fund genannt und die Uno-Flüchtlingshilfe als deutscher Partner des UNHCR. Später wurde die Seite geändert, die Überschrift lautet statt "Mitgliedschaften" nun "Beiräte, (Förder-) Mitgliedschaften, regelmäßige Unterstützung".

Comments