RKI am Montag: Gemeldete Neuinfektionen unter 9.000 gesunken

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Auch vorgestern konnten wiederholt aufgrund technischer Probleme der Meldesoftware keine abschließenden Fälle an das Robert Koch Institut übermittelt werden.

Frankfurt/Berlin - Binnen 24 Stunden sind in Hessen fast 2000 neue Corona-Infektionen registriert worden. Das geht aus Zahlen des RKI von Montagmorgen hervor. Das RKI weist darauf hin, dass rund um die Osterfeiertage weniger Tests gemacht und gemeldet würden und dass weniger Menschen einen Arzt aufsuchten. Die berichteten Fallzahlen dürften dadurch niedriger ausfallen und nur eine eingeschränkte Aussagekraft haben.

Die landesweite Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, stieg wieder über die 140-er Marke und lag bei 142,8.

Die größte Anzahl von neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden: 1.244. Nordrhein-Westfalen lag leicht unter der bundesweiten Inzidenz von 127,0.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.893.883 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert liegt laut RKI aktuell bei 0,97 (Vortag: 1,02). Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 97 weitere Menschen anstecken.

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