Covid-19 - RKI verzeichnet fast 10.000 Corona-Neuinfektionen

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Das geht aus Zahlen des RKI vom Freitag hervor.

Im Südwesten kamen innerhalb eines Tages 892 Corona-Neuinfektionen hinzu.

Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.402.818 nachgewiesene Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland (Stand: 24.2., 3.10 Uhr). Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.226.500 an. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 69.519. Davon hätten 5.816 bereits die Erst- und Zweitimpfung erhalten. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Anzahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, wuchs in der Woche vom 15. bis zum 21. Februar im Vergleich zur Vorwoche von 176 auf 200, wie das luxemburgische Gesundheitsministerium am Mittwoch in seinem Wochenbericht mitteilte. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 98 weitere Menschen anstecken. Während des seit Dezember andauernden harten Lockdowns war der Wert wochenlang zurückgegangen, bevor er im Verlauf der vergangenen Tage wieder stieg, dann erneut sank und nun den zweiten Tag in Folge wieder zunahm.

Die weltweiten Corona-Fallzahlen ermittelt die private Johns Hopkins University in Baltimore (USA). Am Donnerstag registrierten die Behörden des Landes fast 20.000 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden.

Das Robert-Koch-Institut bestimmt als selbstständige Bundesbehörde für Infektionskrankheiten mit seinen Zahlen, Untersuchungen und den daraus gewonnen Erkenntnissen derzeit unser aller Leben. Von den 1296 Mitarbeitern sitzen 1224 in Berlin und 72 in der Außenstelle in Wernigerode.

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