Biden ordnet Vergeltungsschlag gegen pro-iranische Milizen an

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Das US-Militär hat Luftangriffe im Osten Syriens geflogen. Nach Angaben des Pentagons wurde die zerstörte Infrastruktur unter anderem von der Schiitenmiliz Kataib Hisbollah genutzt. Sie hätten alle zur Hasched-al-Schaabi-Miliz gehört. Das US-Verteidigungsministerium erklärte, das Ziel der Angriffe seien "mehrere Einrichtungen" an einem Grenzübergang gewesen. Sie bezieht ihre Informationen aus einem Netz von Informanten vor Ort.

"Der Einsatz sendet eine klare Botschaft", so Kirby.

Kirby sagte weiter, die Luftangriffe seien zusammen mit diplomatischen Maßnahmen eine "proportionale militärische" Antwort auf jüngste Angriffe gegen US-Soldaten und deren internationale Partner im Irak.

Laut Aktivisten wurden bei dem ersten US-Militärschlag unter Präsident Biden 17 Milizionäre getötet. Vorhergegangen waren Angriffe auf US-Truppen im Irak. Der Fernsehsender CNN berichtete, bei dem Angriff seien einige Angehörige der Milizen getötet worden. Insgesamt waren 14 Raketen abgeschossen worden.

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