"Tatort"-Schauspieler über Corona-Verlauf: "Wusste nicht mehr, wo ich wohne"

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"Tatort"-Schauspieler Roland Riebeling hat nach eigenen Worten eine Covid-Erkrankung mit schweren Symptomen überstanden". Seine Erkrankung hat er mittlerweile überwunden.

Im Kölner "Tatort" war Riebeling am Sonntag wieder als Assistent Norbert Jütte zu sehen, der von einer Verdächtigen entführt und eingesperrt wurde.

Nachdem er sich Anfang Dezember 2020 infiziert hatte, kämpfte er mit Symptomen, die sich "wie Demenz" angefühlt haben, sagte er nun im Interview mit der "Bild"-Zeitung".

Neben "Atemnot" und einem "Stechen in der Brust" habe sich das Virus, mit dem er sich im vergangenen Dezemeber angesteckt hatte, besonders schwer auf sein Gedächtnis ausgewirkt, so Riebeling. Aber dazu kamen extreme Konzentrationsschwächen und Wissenslücken. Seine Tortur in der letzten Folge der Ermittler-Serie ist aber nicht zu vergleichen damit, was der Schauspieler zuletzt im echten Leben durchgemacht hat.

"Mir fielen einige Zeit sogar bestimmte Worte oder Adressen nicht mehr ein". Dazu kam so eine wahnsinnige Abgeschlagenheit.

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