Coronavirus: Dreitägige Studie soll Dunkelziffer erheben

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Weil Kinder oft erkältet sind. Meist bleibt es bei einer leichten Erkältung - und einer zeitlich begrenzten Immunität. Einer der Gründe dafür ist, dass Kinder sehr schnell immer wieder mit allem infiziert werden, was in der Gruppe herumkrabbelt - und dass ihr Immunsystem zuerst richtig aufgebaut werden muss. Die Teilnehmer wurden per Zufall ausgewählt, es gibt insgesamt 53 Teststationen.

Die genauen Analysen zeigten, dass die Kreuzimmunität gegen die S2-Einheit von SARS-CoV-2 gerichtet war.

Aber das ist eines der Dinge mit Antikörpern.

Gute Nachrichten im Kampf gegen Corona!

SARS-CoV-2 ist nicht das erste Coronavirus, das den Menschen infizieren kann.

Um dies zu überprüfen, überprüften die Forscher, die mit Kevin W. Ng zusammenarbeiteten, mehr als 300 Blutproben aus den Jahren 2011 bis 2018 - d. Keine der Personen, die damals Blut abgegeben hatten, dürfte mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 in Berührung gekommen sein, so die Theorie der Forschenden.

The Exciting: Ng und Kollegen fanden tatsächlich Antikörper, die auf kalte Coronaviren reagierten. Dass die Prävalenz bei Kindern und Jugendlichen höher war als bei den Erwachsenen könnte an den häufigen Erkältungen in dieser Altersgruppe liegen. Deshalb könnten Kinder seltener an Covid-19 erkranken.

"Unsere Ergebnisse zeigen, dass Kinder diese kreuzreaktiven Antikörper häufiger haben als Erwachsene", erklärt Ng, der als Hauptautor der Studie fungierte, in einer Pressemitteilung des Crick Institute. bloßgestellt werden.

In Ischgl waren im April rund 80 Prozent der Bevölkerung auf Antikörper getestet worden, nun werden die Ischgler abermals auf ihre Immunantwort getestet.

Die Verlängerung war notwendig, weil laut Covid-19-Maßnahmengesetz Ausgangsbeschränkungen wie das Verlassen des privaten Wohnbereichs jeweils nur für 10 Tage in Kraft sein können, danach ist erneut Einvernehmen mit dem Hauptausschuss herzustellen.

Kevon Ng und Mitarbeiter hatten einen neuen Test zum Nachweis von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 entwickelt. Dieses Mal werden nicht nur Antikörper, sondern bei einigen Probanden auch die zellulare Immunabwehr durch sogenannte T-Zellen analysiert.

Die gefundenen Antikörper brachten Ng und sein Team mit Sars-CoV-2 ins Labor, um die Reaktion weiter zu untersuchen. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass die Antikörper einen Teil des Spike-Proteins auf der Oberfläche des Coronavirus angreifen. Mit S1 bindet das Virus an den menschlichen Zellen, S2 ermöglicht dann das Eindringen in die Zelle. Es ist einer der beiden Bestandteile, die das Spike-Protein benötigt, um eine Zelle zu infizieren.

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie wird untersucht, ob die gegen Betacoronaviren gerichteten Antikörper auch vor SARS-CoV-2 schützen. Laut Kassiotis ist dies auch ein wichtiger Befund für die Impfstoffentwicklung.

Die Untersuchung soll wieder herausfinden, wie hoch die Dunkelziffer im Land ist. Übrigens die Influenza-Impfungen können aufgrund der Kreuzimmunität vor Covid-19 schützen.

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