MGM beteuert: Bond-Film soll zuerst ins Kino kommen

Einstellen Kommentar Drucken

Streaming statt Kino? Die Gerüchteküche kocht seit dem Wochenende fast über: Sowohl Netflix als auch Apple TV+ sollen Hunderte Millionen Dollar geboten haben, damit der seit April coronabedingt schon vier Mal verschobene 25. Bond-Film, "Keine Zeit zu sterben", direkt ins Streaming wandert. Ein Vertreter von MGM dementierte diese Schlagzeilen allerdings gegenüber Variety: "Wir kommentieren Gerüchte nicht". Geplant ist der Kinostart nun nach der zweiten Verschiebung im April kommenden Jahres. Angeblich soll das Bond-Studio MGM bis zu 600 Millionen Dollar verlangt haben, was den Streaming-Portalen dann doch zu viel gewesen sein dürfte.

Daniel Craig als James Bond in
ActionPress Landmark Media Press and

Der jetzt einen noch mal ganz anderen Ausgang nehmen könnte, denn womöglich wird der neue James Bond gar nicht mehr in die Kinos kommen! Tatsache ist, dass die Verschiebungen des 250-Mio. Es sei wahr, dass Ende September der Versuch gemacht wurde, "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben" an Streamingdienste zu verkaufen. Zudem müsste MGM sich mit den Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson und deren Produktionsfirme Eon ebenso einigen wie mit Universal Pictures, die eigentlich die weltweiten Distributionsrechte halten.

Comments