Daniel Küblböcks Vater: "Mein Junge lebt!" Was weiß Günther Küblböck wirklich?

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Nun kommt erneut Bewegung in den Fall: Laut "Bild" könnte Daniel spätestens in vier Wochen für tot erklärt werden.

Diese Frist ist abgelaufen - ohne ein Lebenszeichen Küblböcks!

Das Verschwinden von Daniel Küblböck wirft bis heute viele Fragen auf: Am 9. September 2018 verschwand der Musiker während einer Kreuzfahrt. Die Sprecherin des Amtsgerichts Passau versicherte im "Bild"-Interview, dass Günther Küblböcks Widerspruch gegen das Aufgebot zwar eingegangen sei, jedoch wirkungslos bleiben wird: "Es wurde ihm telefonisch mitgeteilt, dass das Aufgebotsverfahren nicht mehr gestoppt werden kann". Dann würde sein Sohn weiterhin bloß als verschollen, nicht aber als verstorben gelten.

Bereits im August ereilte die Familie von Daniel Küblböck die Schock-Nachricht. Für Daniels Vater, Günther Küblböck (55), ein absolutes Unding. "Ich hänge in der Luft", beschreibt Vater Günther seine Gefühlslage gegenüber der Zeitschrift Das neue Blatt. "Ich habe zwei Mal schriftlich Einspruch gegen das Verfahren eingelegt". Zwei Jahre seien keine übermäßig lange Zeit. Doch auch sein Glaube und seine Liebe kann das Verfahren vor Gericht nicht aufhalten. "Sollte eine Todeserklärung per Beschluss erfolgen, ist dieser Beschluss nach §24 Verschollenheitsgesetz öffentlich bekannt zu machen, sagt die Gerichtssprecherin zu Bild". Doch bis dahin kämpft Günther Küblböck weiter.

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