James Bond ist schon wieder verschoben worden: Um fünf Monate!

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In Anbetracht der derzeitigen Situation wurde der Kinostart von "Keine Zeit zu sterben" auf 02.April 2021 verlegt.

Nun müssen sich die Fans noch fast zwei Monate länger gedulden. Der Action-Film war eines der ersten Filmprojekte, das aufgrund der Corona-Krise verschoben wurde.

Es soll wohl einfach nicht sein. Jetzt ist das Erscheinungsdatum aber weit in die Ferne gerückt.

Keine Zeit zu sterben ist mit Produktionskosten von 250 Millionen Dollar nicht nur der teuerste James Bond-Film aller Zeiten, sondern auch einer der teuersten Kinofilme überhaupt in diesem Jahr. Da wollen die Verantwortlichen möglichst kein großes Risiko angesichts der Corona-Pandemie eingehen und sicherstellen, dass die Kosten durch genügend Kinobesuche wieder reinkommen. Zur Begründung hieß es, dass der Film so von einem weltweiten Kinopublikum gesehen werden könne. Doch nachdem noch viele Kinos auf der ganzen Welt wegen der Corona-Maßnahmen geschlossen sind, kann man annehmen, das dies die Ursache dafür ist.

Schauspieler Daniel Craig (52, "James Bond 007: Spectre") wird in "Keine Zeit zu sterben" ein letztes Mal als Kult-Agent zu sehen sein. Doch dann gab es einen Wechsel des Regisseurs und der Filmstart wurde auf Februar 2020 verlegt. Der neue 007-Thriller wird es 2020 nun gar nicht mehr auf die Leinwand schaffen. Zum zweiten Mal musste der Start dann verschoben werden, weil das Drehbuch noch nachgebessert wurde. Wie die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli am Freitagabend bekannt gaben, soll der Agententhriller nun doch nicht in sechs Wochen, sondern erst am 2. April 2021 starten.

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