Wie süß! Elon Musk zeigt seinen kleinen Sohnemann X Æ A-XII

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Am Mittwoch nach US-Börsenschluss (22 Uhr MESZ) will Tesla seine Ergebnisse für das abgelaufene zweite Quartal vorlegen. Im vergangenen Jahr legte er um mehr als 500 Prozent zu, knackte zwischenzeitlich den Börsenwert von 300 Milliarden Dollar - bei weniger als 25 Milliarden Dollar Umsatz im vergangenen Jahr. Wert waren sie zu dem Zeitpunkt, als das Ziel erreicht wurde, etwa 1.590 US-Dollar pro Stück. Analysten hatten nur mit 5,4 Milliarden Dollar gerechnet. Jetzt gibt Elon einen Einblick in den Papa-Alltag mit seinem Söhnchen X Æ A-XII!

Wegen des Höhenflugs der Tesla-Aktie hat Konzernchef Elon Musk seit Dienstag Anspruch auf einen Geldsegen von 2,1 Milliarden Dollar.

Tesla-Chef Elon Musk darf eine etwa 2,1 Milliarden US-Dollar hohe Vergütung beziehen, weil der Börsenkurs seines Unternehmens eine vorher vereinbarte Zielmarke über längere Zeit gehalten hat. Grund ist ein Vergütungsplan, der an den Börsenwert und bestimmte Geschäftsziele von Tesla gekoppelt ist. Da Tesla in den vergangenen sechs Monaten im Schnitt mehr als 150 Milliarden Dollar wert war, hat Musk nun die Option, Aktien weit unter Marktwert zu kaufen und dadurch - zumindest auf dem Papier - einen enormen Profit zu machen.

Während der globale Automarkt von der Corona-Krise ausgebremst wurde, brachte Tesla zuletzt viele Autos an seine Kunden. Nun steht Tesla vor einem Meilenstein, der Musks Firma den Weg zum Aufstieg in die US-Börsenelite im Leitindex S&P 500 ebnen könnte. Trotz der jüngsten Erfolgswelle zählt Tesla weiterhin zu den Konzernen, auf deren Kursverfall die größten Wetten am Finanzmarkt laufen. Doch über diese "Short-Seller" macht sich Musk immer wieder lustig.

Die Zweifler führen immer wieder ins Feld, dass Tesla nur an der Börse eine echte Größe ist. So zeigt der Hype auch, wie abgekoppelt der Börsenhandel von den realwirtschaftlichen Grundlagen sein kann.

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