Hund hinter Auto nachgeschleift: 1.500 Meter lange Blutspur

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Mehrere Zeugen meldeten sich am Dienstag (21. Juli) mit einer schockierenden Nachricht bei der Polizei im österreichischen Eferding. Sie mussten mit ansehen, wie ein Hund von einem Auto mitgeschleift wurde.

Mittwochvormittag nun konnte die Polizei den Autolenker ausforschen. Laut Polizei war eine teils starke Blutspur auf der Straße zu erkennen - über 1,5 Kilometer weit. Zeugen versuchten noch, ihn anzuhalten - allerdings ohne Erfolg. Sie erstatteten Anzeige bei der Polizei.

Am Mittwoch konnte der Fahrer schließlich ermittelt werden. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Vorfall um eine Verkettung tragischer Umstände.

Der 65-Jährige gab an, dass seine Gattin während des Rasenmähens den Hund der Familie mit einer Leine an die Anhängekupplung seines Pkw gehängt hatte. Plötzlich war ihr Ehemann ins Auto eingestiegen und zu seinem Bruder gefahren. Als der Besitzer an seinem Ziel ankam, war der Hund bereits tot.

Das arme Tier überlebte den schrecklichen Vorfall leider nicht.

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