Meghan ermutigt junge Frauen in kraftvoller Rede bei Girl Up Leadership Summit

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Anfang des Jahres trafen Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35) eine Entscheidung, die für etliche Schlagzeilen sorgte: Die Sussexes legten ihre royalen Pflichten nieder, kehrten Großbritannien den Rücken und zogen mit ihrem kleinen Sohn Archie Harrison (1) nach Los Angeles. In einer Rede zeigt sie sich nun offen wie nie.

Die Gattin von Prinz Harry präsentierte sich bei ihrer Rede auf der virtuellen Konferenz "Girl Up!" in einem ungewohnten Look.

Auch vor dem Thema Politik machte Meghan keinen Halt. Über die sagte sie nämlich: "Sie hören nicht zu, wenn sie es nicht müssen. Der Status quo ist leicht zu entschuldigen und nicht leicht zu durchbrechen". "Diese Menschen sind mehr von euch abhängig als ihr von ihnen. Und die Sache ist die: Sie wissen das", sagte sie. Das Event will vor allem junge Frauen stärken und stellt den Aktivismus gegen Rassismus und für Feminismus in den Mittelpunkt. "Es braucht Mädchen und Frauen, Jungs und Männer, Schwarze und Weiße".

"Scheut euch nicht davor, das zu tun, von dem ihr wisst, dass es richtig ist - auch wenn es nicht populär ist, auch wenn es nie zuvor getan wurde, auch wenn es den Leuten Angst macht". Der Aufruf der Herzogin: "Habt keine Angst, das Richtige zu tun". Auch für Meghan persönlich sei es nicht immer leicht gewesen, ihren Überzeugungen entsprechend zu handeln. Im Nachhinein würde aber alles Sinn ergeben, macht die Frau von Prinz Harry Mut - und spricht dabei wohl auch von ihren eigenen Erfahrungen der vergangenen Monate. "So viel zu ihren grünen Referenzen", schreibt unterdessen ein anderer Nutzer. Dabei enthüllte Meghan, dass ihr das in der Vergangenheit manchmal schwer fiel, insbesondere gegen negative Stimmen, die "manchmal überlaut erscheinen können, und manchmal sogar schmerzhaft laut" - ein ganz klarer Seitenhieb gegen das britische Königshaus.

Nicht nur das, was die Mutter eines Sohnes sagte, war neu.

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