Chris Trousdale erkrankte an Corona - Boyband-Sänger stirbt mit 34

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Der frühere Sänger der Boyband Dream Street Chris Trousdale ist tot. Sein ehemaliger Bandkollege Jesse McCartney nannte als Todesursache Komplikationen nach einer Covid-19-Erkrankung. Mit ihrem ersten Album schaffte es die fünfköpfige Musikgruppe auf Platz eins der Billboard's-Independent-Albums-Chart.

Dream Street trennte sich jedoch im Jahre 2002 wieder - von da an arbeitete Chris Trousdale als Solokünstler und Schauspieler. Das Promi-Portal "TMZ.com" berichtete unterdessen, dass Trousdale in einem Krankenhaus im kalifornischen Burbank an den Folgen der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben sei.

Sie fügt hinzu: "Er war ein Licht für so viele und wird von seiner Familie, Freunden und Fans auf der ganzen Welt sehr vermisst werden".

Trousdales Vertraute erklärt weiter: "Obwohl es sich anfühlte, als gehörte er uns allen: Die Familie bittet darum, ihre Privatsphäre in dieser Zeit der Trauer zu respektieren".

Weiter heißt es in dem Beitrag unter anderem: "Chris hatte eine charmante Persönlichkeit und grenzenloses Talent".

1999 war er neben Jesse McCartney und Greg Raposo einer von fünf Teenagern der Dream-Street-Band, die mit zwei Alben und Singles wie "I Say Yeah", "It Happens Every Time" und "Sugar Rush" Erfolg hatten.

Über die Zeit in der Boyband schreibt er: "Obwohl wir nur 3 Jahre lang eine Band waren, fühlte es sich in diesem Alter wie ein Leben an und wir wurden zu echten Brüdern". "Ruhe in Frieden, Chris. RIP Chris. Ich werde dein Lächeln nie vergessen".

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