James Bond: Produzentin bestätigt, dass 007 ein Mann bleibt

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Eine Nachfolgerin soll er nicht bekommen. Nach Barbara Broccolis deutlicher Absage dürften nun wieder die potenziellen männlichen Nachfolger in den Fokus der Diskussion rücken - zu ihnen zählen etwa James Norton ("McMafia"), Idris Elba ("Thor") und Richard Madden ("Rocketman"). James-Bond-Films "Keine Zeit zu sterben" die 34-jährige Schauspielerin und Autorin Phoebe Waller-Bridge angeheuert hätten, um das Drehbuch aufzupeppen, kursierte auch eine Zahl: Die für ihre Serie Fleabag gefeierte Waller-Bridge ist erst die zweite Frau überhaupt, die im James-Bond-Film-Universum einen Autoren-Credit für sich beanspruchen darf. Eine Frau wird es jedenfalls nicht sein, wie Bond-Produzentin Barbara Broccoli in einem Interview mit "Variety" betonte. Die Produzentin sprach sich dafür aus, "starke weibliche Charaktere" zu schaffen.

Kein Interesse habe sie daran, eine männliche Figur zu nehmen und von einer Frau spielen zu lassen. Sie sei der Meinung, Frauen seien "viel interessanter als das". Fest steht, dass Bond zu Beginn des Films ein ruhiges Leben in Jamaika führt und den aktiven Dienst verlassen hat. An der Seite von Daniel Craig wird der Oscar-Gewinner Rami Malek ("Bohemian Rhapsody") den Bösewicht mimen. Ana de Armas, Léa Seydoux, Ralph Fiennes, Naomie Harris und Christoph Waltz spielen ebenfalls mit.

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