Funkloch unterbricht "Tagesschau"-Schalte zu Anti-Funkloch-Treffen"

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Hier hatte das Funkloch noch nicht zugeschlagen.

Die Regierung hatte die Aufstellung von 5000 zusätzlichen Mobilfunkmasten in ländlichen Gebieten am Sonntag am ersten Tag ihrer Digital-Kabinettsklausur beschlossen. Als die "Tagesschau" von der Sitzung berichtet, bricht die Verbindung jedoch ab - wohl wegen eines Funklochs.

Tagesschau-Reporterin Kristin Becker wollte am Montag in der 12-Uhr-Sendung gerade erklären, wie die Bundesregierung das Problem von Funklöchern auf dem Land lösen möchte.

Situationskomik pur, da kann sich auch Nachrichtensprecher Claus-Erich Boetzkes sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und kommentiert: "Ich fürchte, wir haben ein Funkloch nach Meseberg gehabt. Leider ist die Verbindung damit abgebrochen und wir bitten um Entschuldigung und kommen zum nächsten Thema", schmunzelte Moderator Claus-Erich Boetzkes.

Ausgerechnet die Schalte für den "Tagesschau"-Beitrag über das Anti-Funkloch-Treffen des Bundeskabinetts ist vermutlich wegen einer schlechten Verbindung abgebrochen worden. Der Grund: offenbar ein Funkloch". Um Funklöcher zu schließen, will der Bund mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Die Regierung will eine Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft gründen, um den Ausbau zu unterstützen und wenn nötig selbst Aufträge zu vergeben.

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