Chris Brown hat Ärger wegen eines Kapuzineräffchens - Leute

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R&B-Sänger Chris Brown hat abermals juristischen Ärger - diesmal wegen eines Kapuzineraffens. Jetzt hat scheinbar die Staatsanwaltschaft in Los Angeles ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Die Behörden waren auf ein Äffchen aufmerksam geworden, dessen Fotos der Sänger in seinem Instagram-Account postete. Die Behörde für Fische und Wildtiere schaltete sich daraufhin ein und sorgte dafür, dass Brown das exotische Tier weggenommen wurde. Der Affe lebt zwar schon nicht mehr bei den Browns, aber zu seiner Anhörung muss Chris Brown nächstes Jahr im Februar trotzdem. Schlimmstenfalls drohen Brown nach den Berichten sechs Monate Gefängnis und eine Geldstrafe.

Das Verfahren ist nicht das erste gegen Brown. 2009 hatte er seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, angegriffen und war dafür zu Haft auf Bewährung und Sozialstunden verurteilt worden. 2016 wurde er festgenommen, nachdem eine Frau ihn beschuldigt hatte, ihr eine Waffe an den Kopf gehalten zu haben.

Vor fünf Jahren wurde Justin Biebers Kapuzineräffchen am Flughafen in München vom Zoll beschlagnahmt, weil Biebs die tierseuchen- und artenschutzrechtlichen Dokumente für das Äffchen nicht hatte.

Kein Jahr vergeht, ohne dass so mancher Promi aus Sport, Unterhaltung und Politik in die negativen Schlagzeilen gerät.

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