Metro: Exodus hat "nicht direkt eine Open-World", sagen die Entwickler

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Anders als Metro 2033 und Metro: Last Light wird es im dritten Metro-Teil weitläufigere Areale geben, wie der Spielszenen-Trailer eindrucksvoll demonstrierte. Zu Gesicht bekamen wir dabei einen Trailer, der durchaus den Eindruck hinterlassen konnte, dass bei der neuen Ausgabe der Shooter-Reihe auf einen Open-World-Ansatz gesetzt wird. Dem ist nicht so, wie der Executive Producer Jon Bloch auf Nachfrage betonte. In der Handlung verschlägt es uns (mittlerweile im Jahr 2036) einmal mehr in der Haut des Protagonisten Artyom in die Schrecken des postapokalyptischen Russlands - mehr Details zur Handlung sind noch nicht bekannt, wohl aber, dass Metro Exodus mehr Wildnis-Passagen enthalten soll und sich das Spielgefühl stark an den Vorgängern orientiert.

Die Level des Games sollen nicht-linear sein und Entscheidungen zu einem alternativen Spielverlauf führen. Hinzugefügt wird allerdings etwas Sandbox-Survival.

In einem Videointerview mit dem Magazin GameSpot verraten die Macher des während der E3 neu vorgestellten Spiels Metro: Exodus, dass das Kernteam der Entwickler bei der beliebten Stalker-Serie mitgearbeitet hat. Diese Anschnitte bieten in gewisser Weise ein nicht-lineares Gameplay, auch wenn weiterhin eine geradlinige Story erzählt wird, mit der die Geschichte vorangetrieben werden kann.

Mit "Metro Exodus" wurde auf der Pressekonferenz von Microsoft ein neuer Teil der populären Shooter-Reihe angekündigt. 2018 soll 'Metro Exodus' für die Playstation-4- und X-Box-One-Varianten sowie Windows PC erscheinen, einen konkreteren Termin gibt es leider noch nicht.

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