Demme fällt für Confed-Cup aus

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Wie der DFB mitteilt, fällt der Mittelfeldspieler wegen Rückenproblemen für das Turnier in Russland aus.

Beim 7:0 im WM-Qualifikationsspiel gegen San Marino vor drei Tagen feierte er sodann als Einwechselspieler seine Premiere im DFB-Dress, sollte anschließend als einer von sechs Neulingen mit dem Rest des Trosses nach Russland zum FIFA Confederations Cup reisen, der vom 17. Juni bis 2. Juli ausgetragen wird. Zwischen den Spielen wollen sich die beiden Fußballfans kulturelle Sehenswürdigkeiten der Städte Sotschi und Kasan an. Und sie sehen sich als Repräsentanten des deutschen Fußballs in der Pflicht. Grindel selbst trifft sich am Donnerstag mit dem deutschen Botschafter in Russland, hält am Samstag eine Grundsatzrede zur gesellschaftlichen Verantwortung des Fußballs beim Petersburger Dialog und visiert Besuche bei politischen Stiftungen an. "Als Spieler wäre es mir doch egal, wie das Turnier heißt und welche Teams dort antreten", sagte der 66-Jährige im Interview mit dem Fußballportal "Sportbuzzer". "Wenn du als Weltmeister zum Confed Cup fährst, ist es das Ziel, den Titel zu gewinnen", sagte Emre Can beim Treffpunkt der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Dienstag in Frankfurt/Main. Löw hatte auch seinerzeit auf eine Nachnominierung verzichtet. "Das Turnier ist für jeden von uns wichtig", erklärte der Neu-Münchner Niklas Süle.

Im Confed-Cup-Studio des ARD-Federführers werden für das ZDF Jochen Breyer und Experte Sebastian Kehl moderieren. "Wir wollen von den Spielern sehen, dass sie mutig sind".

Vor allem international wird Löws Kaderauswahl kritisch gesehen.

Der Freiburger betrachtet den Confed Cup auch als "willkommene Gelegenheit, um einfach noch mehr Erfahrung zu sammeln, das Land und die Menschen besser kennenzulernen, die Bedingungen vor Ort, die Stimmung aufzusaugen".

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