NHL-Play-offs: Anaheim gelingt der Ausgleich

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Das Team aus Tennessee verlor am Donnerstagabend Spiel vier gegen die Anaheim Ducks nach Verlängerung 2:3.

Die Nashville Predators haben gestern (Ortszeit) erstmals in ihrer Clubgeschichte den Einzug ins Stanley-Cup-Finale der National Hockey League (NHL) geschafft.

Saisonübergreifend hatte Nashville sogar zehn Play-off-Heimsiege en suite gefeiert. Eine solche Serie war zuletzt den Detroit Red Wings im Jahr 1998 gelungen. In der Overtime erzielte dann wieder Nate Thompson (71.) den Siegtreffer für die Kalifornier. Rickard Rakell sorgte mit einem starken Schlagschuss für die 1:0 Führung, Nick Ritchie legte mit einem platzierten Schuss im zweiten Drittel nach. Nach Abergs 2:1 setzte Austin Watson 48 Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt mit einem Treffer ins leere Tor (59.). Goalie John Gibson war mit 32 Saves ein wichtiger Faktor für Anaheim, Corey Perry erzielte unter Mithilfe von P.K. Subban das Siegtor.

Mit einem 2:2 wechselt die Serie nun zurück nach Anaheim, wo es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (01:15 MEZ) in das fünfte Spiel des Western Conference Finals geht. Für die Predators wäre es die erste Teilnahme an der NHL-Endspielserie, für die Ducks die bereits dritte nach 2003 und 2007. Stand in der Serie 2:2.

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