Soundgarden-Sänger Chris Cornell gestorben

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Rocklegende Chris Cornell, bekannt als Frontmann der Bands Soundgarden und Audioslave, ist überraschend im Alter von 52 Jahren verstorben.

Cornell wurde als Sänger von Soundgarden berühmt und galt als einer der Urväter der Grunge-Bewegung. Ihr erfolgreichster Hit war "Black Hole Sun", für dessen Video sie 1994 den MTV Video Music Award erhielten. Sie gehörte mit Nirvana und Pearl Jam zu den wichtigsten Vertretern des Grunge. Die Band veröffentlichte 2012 ein neues Album. Zusammen mit Tom Morello, Tim Commerford und Brad Wilk von Rage Against The Machine gründete er 2002 die Band Audioslave. 2010 kam es zu einer Reunion von Soundgarden.

Drei Jahre später ging Cornell zu seinen Anfängen zurück - Soundgarden fand wieder zusammen. So hat er unter anderem für den James-Bond-Film "Casino Royale" den Titelsong "You Know My Name" geschrieben. Er war bis zuletzt als Musiker aktiv.

Der US-amerikanische Sänger Chris Cornell ist tot.

Cornells Frau Vicky und die Familie seien geschockt von seinem "plötzlichen und unerwarteten Ableben" und würden eng mit dem Gerichtsmediziner zusammenarbeiten, um die Todesursache zu ermitteln. Bis dahin bitten sie, ihre Privatsphäre zu wahren.

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