SPD auf tiefstem Stand seit Nominierung von Schulz

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Die SPD und kommt nur noch auf 27 Prozent - der schwächste Wert im "Sonntagstrend" seit der Nominierung von Martin Schulz zum SPD-Kanzlerkandidaten im Januar. Die SPD verliert dagegen einen Punkt und kommt nur noch auf 27 Prozent. Im "Sonntagstrend", den Emnid wöchentlich für "Bild am Sonntag" erhebt, verbessert sich die Union in der letzten Woche um einen Zähler und erreicht 37 Prozent.

Wäre am Sonntag Bundestagswahl, würden die Linke mit zehn und die Grünen mit acht Prozent ins Parlament einziehen, beide Parteien legten der Umfrage zufolge einen Punkt zu.

Dieselben Zahlen für Union und SPD hatte soeben auch das Institut Infratest dimap im ARD-"Deutschlandtrend" ermittelt. Für die Erhebung befragte Emnid zwischen dem 4. und 10. Mai dieses Jahres 1873 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger danach, welche Partei sie wählen würden, wenn am kommenden Sonntag Wahlen wären.

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