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Sport

Gegenüber dem ‚Sportbuzzer' sagt der Trainer und Sportdirektor der Sachsen: "Unabhängig davon, ob Sebastian Rudy ein sehr guter Spieler ist - wie soll das für uns darstellbar sein? ". Bisher verfolgten die Leipziger eine andere Transferphilosophie. Zudem wollten sie angesichts des Gehaltsgefüges keine Profis im Kader haben, die die Grenze von rund vier Millionen Euro überschreiten.
  • Klitschko packt aus:

    Klitschko packt aus: "Ich habe das Boxen nie geliebt"

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    Im Jahr 1996 war "Dr. Steelhammer", so sein Spitzname, Profi geworden und hatte bis zu seinem Karriere-Ende 69 Kämpfe (64 Siege, 54 Knockouts) bestritten. "Ich war der Champion - und dann kamen plötzlich zwei Niederlagen innerhalb eines Jahres". Doch der kleine Bruder von Schwergewichtslegende Vitali Klitschko (47) wechselte kurz darauf seinen Trainer.
  • "Osnabrück, ich f**** dich" - Drittliga-Profi pöbelt betrunken gegen eigenen Verein

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    Noch vor dem Derby am Wochenende gegen den SV Meppen verhängte der Verein eine Geldstrafe gegen Neuzugang Felix Schiller (28). "Magdeburg ist die Stadt". Positiv hob Schmedes hervor, dass sich Schiller nach Auftauchen des Videos "proaktiv" an ihn gewendet habe: "Felix hat sich umgehend bei mir gemeldet, sich glaubhaft für sein Fehlverhalten entschuldigt und die Umstände erklärt".
  • Nach Schalke-Abschied: Max Meyer vor Wechsel in die Premier League

    Nach Schalke-Abschied: Max Meyer vor Wechsel in die Premier League

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    Meyer war im Streit von seinem Jugendklub geschieden, seit dem 1. Juli ist der 22-Jährige vereinslos. Nun heuert der U21-Europameister wohl in der Premier League bei Crystal Palace an. Nach Informationen des Sportmagazins " Kicker " hat der britische Erstligist per E-Mail Kontakt mit den Schalkern aufgenommen. Hintergrund ist, dass den Königsblauen bei einem Wechsel ins Ausland eine Ausbildungsentschädigung in Höhe von etwa 500.000 Euro zusteht.
  • Positives Fazit - Hoeneß lobt Kovac und Bayerns USA-Reise:

    Positives Fazit - Hoeneß lobt Kovac und Bayerns USA-Reise: "Wunderbar"

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    Erst danach steht für die Münchner erstmal ein kurzes Durchschnaufen an. Miami Beach - Torjäger Robert Lewandowski wird dem FC Bayern München laut Niko Kovac erhalten bleiben. Beim Halbfinal-Aus in der Champions League gegen Real Madrid war er ohne Treffer geblieben. Und nicht nur beim herrlichen 2:0 von Robben harmonierten die zwei Routiniers wunderbar.
  • Ligue 1: Wieviel Trainer Thomas Tuchel bei PSG verdient

    Ligue 1: Wieviel Trainer Thomas Tuchel bei PSG verdient

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    Offenbar soll sich der deutsche Nationalspieler bereits mit Paris einig sein. Nur ein Trainer verdient faktisch noch mehr als er. Der Monaco-Trainer soll vier Mio Euro kassieren, im Gegensatz zu Tuchel aber netto! Heißt: Jardim bekommt - ohne Prämien - zumindest mehr ausgezahlt als Tuchel.
  • Rummenigge: Bayern München hat sich

    Rummenigge: Bayern München hat sich "nie"mit Mesut Özil beschäftigt"

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    Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat die Debatte um Mesut Özil als "Phantomdiskussion" bezeichnet. "Als Werteverfall würde ich das nicht bezeichnen". Das war nie ein Spieler, mit dem wir uns auch nur zu einem Prozent beschäftigt haben. Nie! Rummenigge versicherte erneut, dass Robert Lewandowski (29) bei Bayern bleiben müsse.
  • Polizei kritisiert Özil - und rudert sofort zurück

    Polizei kritisiert Özil - und rudert sofort zurück

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    Ein offizieller Tweet der Polizei Koblenz war die persönliche Meinung eines Mitarbeiters. User zeigten sich empört und kritisierten die Haltung der Polizei. Die Behörde erklärte, der betreffende Mitarbeiter habe seinen privaten Twitter-Account mit dem Dienst-Account verwechselt. Die Polizei kommentierte die Löschung zunächst nicht weiter.
  • Boateng kurz vor Wechsel zu Tuchel nach Paris?

    Boateng kurz vor Wechsel zu Tuchel nach Paris?

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    Der Pay TV-Sender rechnet mit einer endgültigen Einigung in den kommenden Tagen. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte im vergangenen Monat Verhandlungsbereitschaft signalisiert, falls ein Verein den Innenverteidiger und Weltmeister von 2014 verpflichten möchte.
  • Bundestrainer Joachim Löw wusste nichts von Özil-Rücktritt

    Bundestrainer Joachim Löw wusste nichts von Özil-Rücktritt

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    Er sei gestern in seinem Urlaubsort auf Sardinien gelandet, als ihn die Nachricht erreichte. Arslan betreut den Bundestrainer seit vielen Jahren. Es gebe eine Kooperation bei Wechseln, die England betreffen, an der auch der Berater Ilkay Gündogans beteiligt sei.
  • Nach Schlag: Froome-Helfer Moscon ausgeschlossen

    Nach Schlag: Froome-Helfer Moscon ausgeschlossen

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    Nach dem Ausschluss von Moscon verfügen die beiden Spitzenfahrer Geraint Thomas und Chris Froome in der Schlusswoche im Team Sky immer noch über fünf Helfer. Im letzten Oktober wurde der 24-Jährige beschuldigt, den Schweizer Sébastien Reichenbach beim Eintagesrennen Tre Valli Varesine absichtlich vom Rad gestossen zu haben.
  • Borussia Dortmund stellt Andre Schürrle für Gespräche mit anderen Klubs frei

    Borussia Dortmund stellt Andre Schürrle für Gespräche mit anderen Klubs frei

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    Doch der Klub entschied sich zu einem bemerkenswerten Schritt: Er machte via Twitter öffentlich, dass der 27 Jahre alte Angreifer seinen Wechsel vorbereitet. Der teuerste Transfer in der Vereinsgeschichte konnte den Erwartungen beim BVB allerdings nie gerecht werden. Immer wieder wird bei der Personalie Schürrle von einem Tauschgeschäft gemunkelt.
  • Rücktritt von Mesut Özil : Maas:

    Rücktritt von Mesut Özil : Maas: "Wir verlieren gerade mehr als einen Topspieler"

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    Was für eine Botschaft. "Den letzten Zweikampf hat er vor der WM 2014 gewonnen", sagte Hoeneß laut "Sport Bild" vor dem Abflug des deutschen Rekordmeisters in die USA . Die Debatte in Deutschland über Integration und Rassismus hat auf einmal ein prominentes Beispiel. Gerade weil er sich auf einen respektvollen Umgang und die Meinungsfreiheit berufe und damit sachliche Gründe für das Foto hätte, hätte er sich in unserer heutigen Informationsgesellschaft viel früher zu Wort melden müssen, so ...
  • So reagiert Daimler auf die Özil-Attacke

    So reagiert Daimler auf die Özil-Attacke

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    Unverhohlen forderte er Grindel, den er als Ursache für diese aus seiner Sicht fremdenfeindlichen Tendenzen ausgemacht haben will, zum Rücktritt auf: "Leute mit rassistisch diskriminierendem Hintergrund sollten nicht länger im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen, der viele Spieler aus Familien verschiedener Herkunft hat", schrieb Özil, bevor er mit seinem Klub zu einer Asien-Tournee nach Singapur flog.