International

Inzwischen sind Tausende Menschen aus mehreren Gebäuden im Norden Londons nach einer Inspektion wegen Brandgefahr in Sicherheit gebracht worden. Die Feuerwehr hatte dort erhebliche Sicherheitsmängel festgestellt: unter anderem brennbare Fassaden und Fehler bei der Isolierung von Gasleitungen.
  • Trump: Habe Gespräche mit FBI-Chef Comey nicht aufgezeichnet

    Trump: Habe Gespräche mit FBI-Chef Comey nicht aufgezeichnet

    International

    Comey sagte in seiner Aussage unter Eid außerdem, er habe keine Zweifel daran, dass die russische Regierung hinter Hacker-Angriffen im Wahlkampf gesteckt habe. Ein weiterer bizarrer Höhepunkt der Russland-Affäre. Er hatte vor seinem Amtsantritt mit dem russischen Botschafter über Sanktionen gegen Moskau gesprochen und darüber später falsche Angaben gemacht.
  • Helmut Kohl wollte keinen nationalen Staatsakt

    Helmut Kohl wollte keinen nationalen Staatsakt

    International

    Nun soll er als erster Politiker überhaupt mit einem europäischen Staatsakt geehrt werden. Nach dem Staatsakt solle Kohls Leichnam mit dem Schiff über den Rhein in seine rheinland-pfälzische Heimat nach Speyer gebracht werden, wo eine öffentlich zugängliche Totenmesse im Dom geplant sei, berichtet die " Bild am Sonntag" weiter.
  • Großbritannien will EU-Bürgern weitreichende Bleiberechte gewähren

    Großbritannien will EU-Bürgern weitreichende Bleiberechte gewähren

    International

    Zuversichtlich für Europa wegen dem Neustart der deutsch-französischen Beziehungen. Außerdem soll es eine Übergangsfrist von bis zu zwei Jahren geben. Die Begegnung der Visegrád-Gruppe mit dem Franzosen ist schon länger angesetzt. Dazu soll die EU-Kommission Investitionen aus dem Ausland, etwa in bestimmte Unternehmen, stärker unter die Lupe nehmen.
  • John Lennon und Europas neue Träume — EU-Gipfel

    John Lennon und Europas neue Träume — EU-Gipfel

    International

    Brüssel . "Optimistisch" bilanzierte Bundeskanzlerin Angela Merkel schon nach wenigen Stunden die Beratungen. "Es war ein Rat der Zuversicht und ein Rat auch der Tatkraft", bilanzierte Merkel. Der Fokus müsse auf der Zukunft der 27 sein, sprach sich auch Merkel dagegen aus, zu viel Zeit mit dem Brexit zu verlieren. Auch im Streit um die Verteilung von Flüchtlingen gab es keine Einigung - geschweige denn eine Annäherung oder Fortschritte.
  • Großbritannien will nach Brexit keinen EU-Bürger ausweisen

    International

    Das deutsch-französische Duo bei einer Pressekonferenz auf einem EU-Gipfel ist nicht gewöhnlich, aber auch keine Premiere. " Die Rechte der Bürger haben für die EU der 27 die oberste Priorität ". In der Sicherheits- und Verteidigungspolitik habe er "qualitative Fortschritte" gebracht. Das bleibe aber wichtiger Teil der europäischen Solidarität.
  • Großbritannien will nach Brexit wird keinen EU-Bürger ausweisen

    Großbritannien will nach Brexit wird keinen EU-Bürger ausweisen

    International

    Sie schlug vor, dass EU-Bürger beim Aufenthaltsstatus sowie den Ansprüchen an die Sozialversicherung die gleichen Rechte haben sollen wie Briten - sobald sie fünf Jahre im Königreich leben. März 2019. Kanzlerin Merkel begrüßte Mays Vorstoß, betonte aber zugleich, es gebe bei den Austrittsverhandlungen noch viele offene Punkte . So wären unter anderem Fragen zum britischen Verhältnis zu Irland zu bearbeiten, sagte die Kanzlerin.
  • Bergrutsch in China: Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

    Bergrutsch in China: Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

    International

    Die Dorfbewohner hatten offenbar keine Chance, als das Unglück geschah. Hunderte von Helfern waren im Einsatz. Der Erdrutsch wurde durch heftige Regenfälle ausgelöst. Seit Wochen wird China von heftigen Regenfällen heimgesucht, die jedes Jahr schwere Überschwemmungen und häufig auch Erdrutsche auslösen. Das Unglück passierte in einer hügeligen Gegend von Sichuan, die von Tibetern und der anderen Minderheit der Qiang bewohnt wird.
  • Macron setzt auf Bündnis mit Deutschland

    Macron setzt auf Bündnis mit Deutschland

    International

    Sonst drohe der EU der Zerfall. "Die Frage ist: Wird Europa seine Grundwerte verteidigen, die es über Jahrzehnte in aller Welt verbreitet hat - oder weicht es zurück angesichts des Erstarkens illiberaler Demokratien und autoritärer Regime?", fügte Macron hinzu.
  • EU-Ratspräsident weist Mays Angebot zu EU-Bürgern zurück

    EU-Ratspräsident weist Mays Angebot zu EU-Bürgern zurück

    International

    May hatte ihren EU-Kollegen am Vorabend ihren Vorschlag unterbreitet. Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich heute neben der Flüchtlingspolitik vor allem mit Wirtschaftsfragen beschäftigt. Offen blieb allerdings, welches Datum als Stichtag für die Regelung gelten soll. Am kommenden Montag werde ihre Regierung weitere Details vorlegen. Der Umgang mit den künftigen Rechten von EU-Bürgern auf der Insel und Briten in der EU soll spätestens bis Jahresende geklärt werden.
  • Tod von US-Student: Trump empört über Nordkorea

    Tod von US-Student: Trump empört über Nordkorea

    International

    Wie reagierte Trump auf Warmbiers Tod? . "Unser Sohn hat seine Heimreise beendet", heißt es in einem Statement seiner Eltern, "im Kreis seiner ihn liebenden Familie ist Otto um 14:20 Uhr gestorben". 17 Monate lang saß der US-amerikanische Student in nordkoreanischer Haft. Der 22-Jährige hatte nach Darstellung von Ärzten während seiner Zeit in Nordkorea schwere Schädigungen am Gehirn erlitten und war im Wachkoma liegend in die USA zurückgebracht worden .
  • Merkel: EU-Gipfel strahlt neue Zuversicht aus

    Merkel: EU-Gipfel strahlt neue Zuversicht aus

    International

    Ganz ohne Schutz will sie sich aber auch nicht auf den globalen Marktplatz begeben: Sie fordert "handelspolitische Schutzinstrumente", die mit der Welthandelsorganisation WTO in Einklang zu bringen sind. Auch im Streit um die Verteilung von Flüchtlingen gab es keine Einigung - geschweige denn eine Annäherung oder Fortschritte. Das bleibe aber wichtiger Teil der europäischen Solidarität.
  • Russland verurteilt Trumps Kuba-Politik

    Russland verurteilt Trumps Kuba-Politik

    International

    Um dieses Ziel zu erreichen, werden Zahlungen an das Militär in Kuba untersagt, das über eine Holding den Tourismus dominiert. US-Bürger können weiter unter bestimmten Bedingungen nach Kuba reisen, etwa wenn sie Familienmitglieder besuchen wollen oder an einem kulturellen Austausch teilnehmen.
  • Unwetter tobt im Norden und Osten - zwei Tote

    International

    Die Unwetter tobten besonders über dem Osten, etwa in Berlin, sowie in Niedersachsen und Hessen. Im niedersächsischen Uelzen kam ein 50-Jähriger ums Leben, weil ein Baum auf sein Auto fiel. In Gießen rückte die Polizei zu insgesamt 95 Einsätzen aus. Im Süden und Südwesten dagegen schwitzten die Menschen bei rekordverdächtiger Hitze. Polizeisprecher berichteten von umgestürzten Bäumen, abgedeckten Dächern und vollgelaufenen Kellern.
  • Fünf Menschen sterben an Stromschlag in Wasserpark

    Fünf Menschen sterben an Stromschlag in Wasserpark

    International

    Erst als auch die beiden Männer in Not gerieten, stellten Schwimmbadmitarbeiter vorsorglich die gesamte Stromversorgung im Wasserpark ab und ließen das Wasser aus dem betroffenen Pool ab. Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu wurden Ermittlungen aufgenommen. Akyazi liegt im Westen der Türkei etwa 150 Kilometer von Istanbul entfernt.
  • Kohls Leichnam soll immer noch im Haus in Oggersheim sein

    International

    Abgewiesen in Oggersheim: Der Anwalt von Maike Kohl-Richter, Stephan Holthoff-Pförtner, warf Kohls Sohn Walter vor, bewusst einen Eklat zu inszenieren. Kohl war am vergangenen Freitag im Alter von 87 Jahren gestorben. Am Donnerstag war ein Sarg aus dem Haus getragen worden. Am 1. Juli wird morgens in Straßburg der europäische Trauerakt für meinen Vater stattfinden.
  • May: Nach dem Brexit wird kein EU-Bürger ausgewiesen

    May: Nach dem Brexit wird kein EU-Bürger ausgewiesen

    International

    Brüssel - Der EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Brüssel ist beendet. "Alles andere wäre ja eine Kampfansage an die Europäische Union gewesen", sagte Asselborn im Deutschlandfunk. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sagte, es seien noch Tausende Fragen offen. Macron stellte sich erneut mit klaren Worten hinter die Flüchtlingspolitik Merkels.