• Verdächtiger nach Explosion in Brüsseler Bahnhof

    Verdächtiger nach Explosion in Brüsseler Bahnhof "neutralisiert"

    International

    Der Mann sei vorher nicht wegen terroristischer Zusammenhänge bekannt gewesen, sagte der Sprecher. Im Zentralbahnhof und an den Bahnsteigen war nach der Explosion Panik ausgebrochen. Im Gebäude geraten Menschen in Panik, wie Augenzeugen berichten. Nach dem vereitelten Terroranschlag von Brüssel ist Mittwochfrüh ein verdächtiges Paket vor dem Bahnhof von Namur im Süden des Landes entdeckt wurden.
  • Rumäniens Sozialdemokraten stürzen eigenen Regierungschef Grindeanu

    Rumäniens Sozialdemokraten stürzen eigenen Regierungschef Grindeanu

    International

    Regierungschef Grindeanu ersuchte die PSD- und ALDE-Parlamentarier indes, "ohne Furcht" abzustimmen. Parteichef Dragnea hatte seinem damaligen Vertrauten den Vortritt an der Regierungsspitze gelassen, da er selbst das Amt des Ministerpräsidenten aufgrund einer Verurteilung wegen Wahlbetrugs zu zwei Jahren Haft auf Bewährung nicht übernehmen konnte.
  • Bundesregierung gratuliert Macron zum Sieg bei Parlamentswahl

    Bundesregierung gratuliert Macron zum Sieg bei Parlamentswahl

    International

    Von einem Triumph des Staatspräsidenten Emmanuel Macron sprachen die politischen Kommentatoren am Wahlabend. Macrons Bewegung La République en Marche (LRM, Vorwärts die Republik) und die mit ihr verbündete Zentrumspartei Modem werden in der Nationalversammlung voraussichtlich 355 der 577 Abgeordneten stellen.
  • Waffenlager bei Champs-Élysées-Angreifer gefunden

    International

    Paris - Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie in Paris haben die Behörden Ermittlungen wegen Terrorverdachts aufgenommen. Paris Zwischenfall in Paris : Auf den Champs-Élysées hat ein Auto mit Sprengstoff einen Polizeiwagen gerammt.
  • Schock in Paris: Explosion am Champs-Elysées!

    Schock in Paris: Explosion am Champs-Elysées!

    International

    Der mutmaßliche Angreifer sei tot, berichtete Innenminister Gérard Collomb . Seinen Angaben zufolge befanden sich in dem Auto Waffen sowie "Sprengstoff, mit dem das Auto in die Luft gesprengt hätte werden können". Seine Familie soll zur Salafisten-Szene gehören. Bei der Durchsuchung des Hauses des Mannes in Plessis-Pâté bei Paris wurde auch ein ganzes Waffenlager gefunden, wie am Dienstag aus Ermittlerkreisen verlautete.
  • Explosion in Brüssel - Mann von Soldaten niedergeschossen

    Explosion in Brüssel - Mann von Soldaten niedergeschossen

    International

    Die genaue Identität des Mannes gab der Sprecher nicht bekannt, kürzte den Namen mit O. Z. ab. Die Polizei twitterte, die Lage sei unter Kontrolle. Der Mann hatte zuvor eine kleinere Explosion verursacht, bei der allerdings niemand außer womöglich ihm selbst zu Schaden kam. Unklar war dabei, ob es sich um dieselbe oder eine andere Person handelte.
  • Nach Tod von Otto Warmbier: USA kündigen harte Gangart an

    Nach Tod von Otto Warmbier: USA kündigen harte Gangart an

    International

    Großflächige Schäden am Hirngewebe habe der junge Student in Nordkorea erlitten, teilten seine Ärzte in Cincinnati nach gründlicher Untersuchung mit. Tillerson hatte mit Hilfe Schwedens ( die USA unterhalten keine diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea ) mit Pjöngjang verhandelt. Die amerikanischen Ärzte führen die Hirnschäden auf einen Herzstillstand und die dadurch bedingte Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff zurück.
  • Tote im Kühllaster: Mord-Prozess beginnt

    Tote im Kühllaster: Mord-Prozess beginnt

    International

    Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, von der Erstickungsgefahr im luftdicht verschlossenen Laderaum des Kühlwagens, gerade einmal 14 Quadratmeter groß, gewusst zu haben und daher mit "besonderer Grausamkeit" vorgegangen zu sein.
  • US-Student stirbt nach Rückkehr aus Nordkorea

    International

    Auch US-Präsident Donald Trump machte Nordkorea für den Tod des Studenten verantwortlich und nannte die Regierung in Pjöngjang ein "brutales Regime". US-Außenminister Rex Tillerson kündigte eine harte Gangart an. "Die USA können und sollten die Tötung ihrer Bürger durch feindliche Kräfte nicht tolerieren", pochte etwa der republikanische Senator John McCain aus Arizona auf Vergeltung.
  • Pentagon besiegelt Verkauf von Kampfjets an Katar

    Pentagon besiegelt Verkauf von Kampfjets an Katar

    International

    Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Ägypten haben die Beziehungen zu Katar eingestellt und Wirtschaftssanktionen verhängt. Katar zahlt dafür insgesamt umgerechnet knapp 10,7 Milliarden Euro. Dort sollten sie an einem gemeinsamen Manöver mit einem Flottenverband des Golfemirats teilnehmen, hieß es. Der Golfstaat erhält US-Kampfjets vom Typ F-15.
  • Washington: US-Student Warmbier tot

    International

    China , der einzige wichtige Partner Nordkoreas, ist zwar zur Zusammenarbeit mit den USA bereit, will aber allzu großen Druck auf Pjöngjang vermeiden: Bei einem Kollaps des Regimes würden wahrscheinlich hunderttausende Flüchtlinge nach China strömen.
  • Prinz Philip im Krankenhaus

    Prinz Philip im Krankenhaus

    International

    London . Der 96 Jahre alte Prinz Philip ist in der vergangenen Nacht ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das teilt ein Sprecher des Buckingham Palastes gemäss " The Telegraph " mit. Am Dienstag war Prinz Philip noch an der Seite der Queen bei der Eröffnung des Pferderennens in Ascot. Prinz Philip hatte vor einigen Wochen angekündigt, im Herbst in Pension gehen zu wollen.
  • Russland verurteilt Abschuss eines syrischen Kampfjets durch USA

    International

    Das US-Oberkommando erklärte, Russlands Verbündeter Syrien sei vor dem Abschuss des Flugzeuges aufgefordert worden, einen Stopp der Angriffe auf das Rebellenbündnis SDF zu veranlassen. Die "Syrischen Demokratischen Kräfte" bekämpfen in der Region die Extremisten des IS. Nach syrischen Angaben hatte die Su-22 nur IS-Stellungen angegriffen.
  • Das Hitler-Rätsel von Buenos Aires: Spur führt nach Solingen

    Das Hitler-Rätsel von Buenos Aires: Spur führt nach Solingen

    International

    Die grosse Frage lautet allerdings: Wem gehörten die Hitler-Relikte ursprünglich? Die Polizei hat bei einer Razzia am 8. Juni in der Nähe von Buenos Aires den größten Fund an Nazi-Gegenständen in der Geschichte des Landes gemacht. Zu klären ist noch, ob es sich um Originalstücke handelt. Nazi-Mythen sind in Argentinien weit verbreitet. Fakt ist aber, dass die Mehrheit der zehntausenden Deutschen in Argentinien zu Hitlers historisch belegbaren Lebzeiten ihn verehrt hat - daher ...