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Trotz der Katastrophe war das Hochhaus bis zum Nachmittag stabil genug, um darin weiter nach eingeschlossenen Menschen zu suchen. Und die Feuerwehrleute können nicht mehr in die obersten Stockwerke des Unglückshochhauses. Augenzeugen hatten in der Nacht auf Twitter von Schreien berichtet. Auch andere Eltern nahmen das Wagnis in Kauf, um ihre Kinder zu retten. Ein Baby soll auf diese Weise gerettet worden sein.
  • Londoner Hochhausbrand: Demonstranten dringen in Rathaus ein

    Londoner Hochhausbrand: Demonstranten dringen in Rathaus ein

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    Bei dem Brand des Sozialbaus waren mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. "Leider wird die Zahl noch steigen", sagte Polizeisprecher Stuart Cundy . Die Lage von 12 Patienten sei derzeit kritisch, teilte die Gesundheitsbehörde mit. Mehrere Tausend Menschen nahmen unterdessen an einer Solidaritätskundgebung für die Brandopfer im Regierungsbezirk Westminster teil.
  • Gabriel setzt bei Yücel auf Europäischen Menschenrechtsgerichtshof

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    Er hoffe, dass die angekündigte Entscheidung des Gerichts in dem Fall bald komme "und dann auch für die Türkei eine gesichtswahrende Lösung ist". Zugleich forderte Gabriel Ankara auf, zu rechtsstaatlichen Verfahren zurückzukehren. Deutschland wolle wieder auf die Türkei zugehen können. "Aber wir können das nicht, ohne dass die Türkei bereit ist, Veränderungen ihrer Politik vorzunehmen", sagte Gabriel.
  • Massenproteste nach Hochhausbrand in London

    Massenproteste nach Hochhausbrand in London

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    Anhand von Fingerabdrücken solle geklärt werden, wer alles im Gebäude war. London . Nach heftiger Kritik an ihrer Reaktion auf die Brandkatastrophe in London hat die britische Premierministerin Theresa May Regierungsmitglieder zu einer Sondersitzung einberufen.
  • Zahl der Toten auf 30 gestiegen

    Zahl der Toten auf 30 gestiegen

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    Der Labour-Abgeordnete David Lammy sagte, viele der Sozialbauten aus den 1970er Jahren - wie das Grenfell-Hochhaus -, sollten abgerissen werden. Es sind nach wie vor 30 Tote offiziell bestätigt. Die Regierungschefin würdigte den Einsatz der Rettungskräfte und sprach den Betroffenen ihre Anteilnahme aus. Schwarze Rauchwolken stiegen auf und zogen über die britische Hauptstadt .
  • Kuba verurteilt neue Reise- und Handelsbeschränkungen

    Kuba verurteilt neue Reise- und Handelsbeschränkungen

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    Die "Wet foot, dry foot"-Bestimmung sicherte allen Kubanern politisches Asyl und eine schnelle Einbürgerung, die "trockenen Fußes "US-Territorium erreichten". Aber wenn weniger US-Touristen wegen des Trump-Dekrets kommen, werden auch die normalen Bürger und Zimmeranbieter in Kuba zu den Verlierern gehören.
  • Drei Tote bei mutmaßlichem Terroranschlag in Bogotá

    Drei Tote bei mutmaßlichem Terroranschlag in Bogotá

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    Eine der Toten ist offiziellen Angaben zufolge eine 23-jährige Französin, die einen Freiwilligendienst in einer Schule absolvierte. Die Hintergründe für die heftige Explosion auf einer Damentoilette sind noch unklar. Sie ist aber nun auch in einem Friedensprozess engagiert. Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos ordnete an, dass der Chef der kolumbianischen Polizei, General Jorge Hernando Nieto, die Ermittlungen übernehmen und leiten soll.
  • Mindestens 19 Tote bei Waldbrand in Portugal

    Mindestens 19 Tote bei Waldbrand in Portugal

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    Es gebe einige Dörfer, die "von den Flammen völlig eingekesselt" seien, sagte der Bürgermeister von Pedrógão Grande, Valdemar Alves, der Zeitung "Público". Das Inferno war am Samstagnachmittag aus noch unbekannter Ursache ausgebrochen. In einigen Gebieten fiel der Strom aus. Rund 200 Feuerwehrleute und über 50 Löschfahrzeuge sind laut den Behörden mittlerweile im Einsatz.
  • US-Justizminister muss sich im Senat auf harte Fragen einstellen

    US-Justizminister muss sich im Senat auf harte Fragen einstellen

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    Der ehemalige FBI-Chef, vor nicht einmal vier Wochen vom Justizministerium in Washington als unabhängiger Sonderermittler in der Affäre um mutmaßlich illegale Kontakte zwischen Russland und Beratern von Donald Trump eingesetzt, könnte schon bald gefeuert werden - und zwar vom Präsidenten persönlich.
  • Merkel möchte auch nach Incirlik-Abzug enge Kontakte zur Türkei

    Merkel möchte auch nach Incirlik-Abzug enge Kontakte zur Türkei

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    Die Bundeswehr werde den Einsatz von der Al Azraq-Airbase in Jordanien weiterführen, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach der Kabinettssitzung. Die Bundeswehr beteiligte sich bislang von Incirlik aus am Kampf gegen die Dschihadistenmiliz " Islamischer Staat " (IS). "In Deutschland entscheidet der Bundestag, wo die Truppen hin verlegt werden und deshalb muss auch ein Besuchsrecht jederzeit gewährleistet sein".
  • Putin vor Confed-Cup-Anpfiff: "Triumph des Sports"

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    Ich bin mit dem Ergebnis und mit bestimmten Spielweisen zufrieden. "Es war das erste Spiel, wir standen noch etwas unter Anspannung", sagte Russlands Trainer Stanislaw Tschertschessow in der ARD . In der 31. Minute war es dann aber doch passiert. Nach Zuspiel von Poloz lupfte Denis Gluschakow den Ball über Marinovic. Dabei profitiert Russland zunächst von einem Eigentor: Boxall befördert den Ball nach einem Getümmel unglücklich über die Linie (31.).
  • Hochhausbrand: Zahl der Toten steigt

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    Einige Demonstranten forderten zudem den Rücktritt von Premierministerin Theresa May . "Wir schulden das den Familien, den Menschen, die ihre Liebsten verloren haben und ihr Zuhause, in dem sie gelebt haben", erklärte May. Alle Brandnester seien inzwischen gelöscht. Nach Angaben von Bewohnern soll es bereits vor dem Inferno Beschwerden über einen unzureichenden Brandschutz gegeben haben.
  • Von der Leyen legt Zeitplan für Bundeswehrabzug vom Stützpunkt Incirlik vor

    Von der Leyen legt Zeitplan für Bundeswehrabzug vom Stützpunkt Incirlik vor

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    Er soll bis Oktober abgeschlossen sein. Dem Umzugsbeschluss wurde getroffen, nachdem die türkische Regierung Bundestagsabgeordneten wiederholt Besuche bei den deutschen Soldaten verwehrt hatte. Sie wirft einzelnen Abgeordneten eine Nähe zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vor, die auch in der EU als Terrororganisation betrachtet wird.
  • Neue Antworten zu Trumps Russland-Affäre

    Neue Antworten zu Trumps Russland-Affäre

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    Sessions ist der bisher ranghöchste Regierungsvertreter, der ab 20.00 Uhr MESZ vor dem Ausschuss zu den mutmaßlichen Einmischungen Russlands in die Präsidentschaftswahl vom November gehört wird. Comey hatte noch zu seiner Amtszeit Trump mehrmals - teils auf dessen Nachfrage - versichert, dass der Präsident selbst nicht Gegenstand von Ermittlungen des FBI ist.
  • Mehrere US-Soldaten bei Anschlag in Afghanistan verletzt

    Mehrere US-Soldaten bei Anschlag in Afghanistan verletzt

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    Zuvor hatte es geheißen, die Soldaten seien getötet worden. Die Tat habe sich im Feldlager Schahin ereignet, sagte ein afghanischer Militärsprecher heute. Erst Mitte des Monats tötete ein afghanischer Soldat während eines gemeinsamen Militärmanövers im Osten des Landes drei US-Soldaten und verletzte einen weiteren.