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International

Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, wurde der Superstar von Real Madrid wegen Steuerbetrugs in Höhe von 14,7 Millionen Euro von der Staatsanwaltschaft in der spanischen Hauptstadt angeklagt. Ronaldo droht nun eine Haftstrafe. Ronaldo gilt laut Forbes Magazine als bestbezahlter Athlet der Welt. Den Schätzungen zufolge kassiert Ronaldo pro Jahr rund 65 Millionen Euro aus Gehältern und Werberechten.
  • Nach Abbruch zu Taiwan | Panama nimmt Beziehungen zu China auf

    Nach Abbruch zu Taiwan | Panama nimmt Beziehungen zu China auf

    International

    Bei der Eröffnung des Panamakanals sei es ein großes, chinesisches Schiff gewesen, dass zuerst hindurchgefahren sei. Panama bekennt sich damit auch zur sogenannten Ein-China-Politik. Die tiefe Kluft zwischen den beiden Ländern ist eine Folge des blutigen chinesischen Bürgerkriegs von 1949: Nach dem Sieg der Kommunisten um Mao Tse-tung flohen die mit ihnen verfeindeten Kuomintang-Nationalisten auf die dem chinesischen Festland vorgelagerte Insel Taiwan und riefen dort einen eigenen Staat aus.
  • Gespräche zur Minderheitsregierung in Großbritannien gehen weiter

    Gespräche zur Minderheitsregierung in Großbritannien gehen weiter

    International

    Juni als Termin für die "Queen's Speech". David Lidington, der Vorsitzende des Unterhauses, wird neuer Justizminister. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte aus Tory-Kreisen erfahren, May werde vorerst ihren Posten behalten. Großbritannien könnte in die weiteren Brexit-Verhandlungen ohne klare Mehrheit im Parlament gehen. Dem widersprach der einflussreiche konservative Abgeordnete Graham Brady, der sich für die Zusammenarbeit mit der DUP stark macht: "Ich kann in der britischen Bevölkerung ...
  • May klammert sich an Amt und Brexit

    International

    Die pakistanische Politikerin Benazir Bhutto hatte die beiden einander in einer Disco in Großbritannien vorgestellt. Das hat man ja schon in Frankreich und in den Niederlanden gesehen und jetzt auch in Großbritannien . Dagegen sorgte der alt-linke Labour-Parteichef Jeremy Corbyn (68) bei den britischen Unterhauswahlen für eine Überraschung! Doch Corbyn wurde nicht zum ersten Mal von seinen Gegnern unterschätzt.
  • Merkel und Gabriel gratulieren Macron zum Wahlerfolg

    Merkel und Gabriel gratulieren Macron zum Wahlerfolg

    International

    Auch in Deutschland brauche es den Wechsel, um Europa zu reformieren. Er mache sich für einen Eurozonen-Haushalt stark, aus dem gemeinsam investiert werden sollte - in Innovation und in die Teilhabe aller an der Gesellschaft. Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz beglückwünschten Macron am Sonntagabend. "Zur Not muss Frau Merkel ein Machtwort sprechen.
  • SPD schließt Rot-Rot-Grün weiterhin nicht aus

    SPD schließt Rot-Rot-Grün weiterhin nicht aus

    International

    Ziel sei, "so stark zu werden, dass wir die anderen vor uns hertreiben können". Ungeachtet der hohen Terrorgefahr will die Linke alle Geheimdienste abschaffen. Dafür gehe man mit einer eigenen Programmatik in den Wahlkampf. Vielleicht ist es die schiere Aussichtslosigkeit für ein Dreierbündnis aus SPD, Grünen und Linken nach der Bundestagswahl im September, dass die Parteifundis um Sahra Wagenknecht jetzt obsiegen lässt.
  • Zeitung: AS Monaco will Wolfsburg-Keeper Benaglio

    Zeitung: AS Monaco will Wolfsburg-Keeper Benaglio

    International

    Spieltag hinter Koen Casteels anstellen. "Ich bin im engen Austausch mit Diego Benaglio, und wir haben uns darauf verständigt, dass es bis zum Wochenende Klarheit über seine sportliche Zukunft geben soll", sagte VfL-Manager Olaf Rebbe am Montag.
  • Trump scheitert erneut mit Berufung gegen Einreiseverbot

    Trump scheitert erneut mit Berufung gegen Einreiseverbot

    International

    Die drei Richter entschieden einstimmig, dass dadurch Menschen aufgrund ihrer Nationalität diskriminiert würden. Trump habe nicht beweisen können, dass ihre Einreise den Interessen der USA schade. Das Weiße Haus milderte den Erlass an mehreren Stellen ab und reduzierte die Zahl der betroffenen Länder auf sechs. Betroffen sind in der aktualisierten Version Somalia, der Sudan, Libyen, Jemen, der Iran und Syrien.
  • Kreml-Kritiker Nawalny vor Protesten in Moskau festgenommen

    Kreml-Kritiker Nawalny vor Protesten in Moskau festgenommen

    International

    Moskau - Bei Protesten gegen die russische Führung sind Berichten zufolge bereits mehr als 250 Menschen festgenommen worden. Petersburg etwa 130 Demonstranten von der Polizei abgeführt worden, berichtete das Bürgerrechtlerportal OVD-Info. Das twitterte Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch aus dem Gerichtssaal. Wie viele Menschen Nawalnys Aufruf gefolgt waren, war zunächst unklar. Um den Veranstaltungsort gab es ein langes Tauziehen zwischen Behörden und Organisatoren.
  • SPD hält sich Option auf Rot-Rot-Grün weiter offen

    International

    Deutschland diskutiert daher darüber, die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Die Partei-Granden Bernd Riexinger und Dietmar Bartsch nahmen zu ihrer Politik im Wahljahr Stellung. "Es geht darum so stark zu werden, dass wir die anderen vor uns hertreiben können", sagte sie. Das Programm der Linken erinnere an "Grimms Märchen", sagte Klöckner weiter.
  • Macron geht nach triumphalem Wahlerfolg harte Reformen an

    Macron geht nach triumphalem Wahlerfolg harte Reformen an

    International

    Der französische Präsident hat damit freie Hand für radikale Reformen. Nur etwa jeder zweite Wahlberechtigte (48,7 Prozent) ging an die Urne. Es wäre eine der größten parlamentarischen Mehrheiten in der Geschichte von Frankreichs 1958 gegründeter Fünfter Republik.
  • Mays Konservative und nordirische DUP noch nicht einig

    Mays Konservative und nordirische DUP noch nicht einig

    International

    Die "Mail on Sunday" berichtete unterdessen, Außenminister Boris Johnson plane, Mays Ablösung zu beantragen. Man wolle einen Erfolg daraus machen, sagte sie dem Sender Sky News. Die DUP ist allerdings die einzige Partei, die bereit wäre, May zu stützen. Unklar ist der exakte Startpunkt für die Brexit-Verhandlungen. Den Tories fehlen mit 318 Abgeordneten acht Sitze zur absoluten Mehrheit.
  • Macron nimmt Kurs auf haushohe Mehrheit

    Macron nimmt Kurs auf haushohe Mehrheit

    International

    Doch wahrhaft schwindelerregend sind die Berechnungen für den zweiten Wahlgang: Das Präsidentenlager kann demnach mehr als 390 der 577 Abgeordnetenmandate erobern - das liegt weit über der absoluten Mehrheit von 289 Sitzen. Macrons Gefolgsleute sehen den vorläufigen Ausgang der Parlamentswahl als eindeutige Legitimierung dieses Weges trotz der hohen Enthaltung von 51,3 Prozent.
  • Macron geht nach triumphalen Wahlerfolg harte Reformen an

    Macron geht nach triumphalen Wahlerfolg harte Reformen an

    International

    Wahlgang". Doch das Ergebnis ist nicht so gut, wie es auf dem ersten Blick scheint. Die konservativen Republikaner und ihre Bündnispartner kamen laut Hochrechnungen mit gut 21 Prozent auf Platz zwei. Frankreich leidet unter einen hohen Arbeitslosigkeit von zehn Prozent und einem hohen Schuldenberg von 96 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die bürgerliche Rechte um die konservativen Republikaner erreichte zusammen knapp 21,6 Prozent.
  • Eintracht: Jesus Vallejo bleibt in Madrid

    Eintracht: Jesus Vallejo bleibt in Madrid

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    Ich wünsche ihm im Namen des gesamten Vereins alles Gute". Der spanische Abwehrspieler kam in der vergangenen Saison, in der er vor allem in der Hinrunde mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machte, bei den Hessen auf 27 Pflichtspieleinsätze.
  • Wirtschaft | GB-WAHL: Britischer Labour-Chef Corbyn will Minderheitsregierung

    Wirtschaft | GB-WAHL: Britischer Labour-Chef Corbyn will Minderheitsregierung

    International

    Unterdessen haben in Belfast die Gespräche mit der nordirisch-konservativen Partei DUP begonnen, die den Konservativen im Unterhaus künftig zu einer Mehrheit verhelfen soll. In diesem Fall dürfte die Queen Oppositionschef Corbyn auffordern, eine Regierungsbildung zu versuchen. Die Konservativen setzten auf einen harten Schnitt mit der Europäischen Union , benötigten dafür aber eine klare Mehrheit im Parlament und darauf basierend ein klares Verhandlungsmandat.