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Ihre neue Regierung soll am Montag zusammenkommen, am Dienstag will May nach Paris reisen. In ihrem ersten Statement nach dem Wahldebakel am Donnerstagabend, bekräftigte sie als erstes ihr Festhalten am Brexit: "Diese Regierung wird die wichtigen Brexit-Verhandlungen führen, die in zehn Tagen beginnen".
  • Auto-Position zentimetergenau ermitteln: Bosch und TomTom setzen auf Radar

    Auto-Position zentimetergenau ermitteln: Bosch und TomTom setzen auf Radar

    International

    Die ersten Autos, die Daten für die Radarkarten liefern, sollen in den USA und Europa spätestens 2020 auf die Straßen kommen. Das Radar-Verfahren sei robuster als die Berechnung der Position mit Hilfe von Kamerabildern, weil sie auch nachts und bei schlechter Sicht funktioniere, argumentierten Bosch und TomTom bei der Vorstellung des Projekts am Mittwoch.
  • Marcon-Lager gewinnt erste Runde

    Marcon-Lager gewinnt erste Runde

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    Laut Meinungsforschern ging nur rund jeder zweite Wähler zu den Urnen. Vor fünf Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt noch gut 48 Prozent gewesen. Les Républicains werden wohl zweitstärkste Kraft und bekommen 21,5 Prozent, der Front National kommt auf etwa 14 Prozent.
  • Tennis: Federer vor Stuttgart-Start topfit

    International

    Ich will kein Trainingsweltmeister werden". Federer, der im Vorjahr mit einer Knieverletzung zu kämpfen hatte, ließ nach dem Gewinn der Australian Open im Januar und seinen beiden Masters-Triumphen in Indian Wells und Miami die komplette Sandplatzsaison inklusive French Open aus.
  • Alles ausgezählt: Macron-Partei gewinnt erste Parlamentswahl-Runde

    International

    Damit hätte er einen klaren Rückhalt für sein Reformprogramm. Macron kann bei der Stichwahl mit einer deutlichen absoluten Mehrheit rechnen. Wegen des Mehrheitswahlrechts können sie damit auf eine historische Zahl an Abgeordneten hoffen. Bei der Wahl werden die 577 Sitze der Nationalversammlung neu vergeben. Das endgültige Ergebnis wird erst nach dem zweiten Wahlgang am kommenden Sonntag feststehen.
  • Familie Trump vereint zu Hause

    Familie Trump vereint zu Hause

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    Nachdem sein Sohn Barron sein Schuljahr in New York beendet, wohnen die Trumps nun vereint in der 1600 Pennsylvania Avenue. Im Weißen Haus ertönt jetzt wieder regelmäßig eine Kinderstimme: Der jüngste Sohn von US-Präsident Donald Trump, der elfjährige Barron, zog am Sonntag gemeinsam mit seiner Mutter in den Präsidentensitz in Washington ein, wie ein Mitarbeiter von First Lady Melania Trump am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP sagte.
  • Macrons Bewegung nimmt Kurs auf satte absolute Mehrheit

    Macrons Bewegung nimmt Kurs auf satte absolute Mehrheit

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    Für die beiden traditionellen französischen Regierungsparteien ist das Ergebnis eine weitere herbe Niederlage nach dem Ausscheiden ihrer Kandidaten in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl. Folgerichtig stimmten sie am Sonntag massiv für die LREM-Kandidaten und hievten sie in den meisten Wahlkreisen in die Favoritenrolle. So wählte das Elsass Die Kandidaten der Partei von Präsident Emmanuel Macron rütteln kräftig an der Macht der Konservativen, die im Elsass bisher dominierende Kraft ...
  • Bundesstaaten reichen Klage gegen Trump ein

    Bundesstaaten reichen Klage gegen Trump ein

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    Der Vorwurf: Korruption. Trump habe seit Beginn seiner Präsidentschaft Millionen Dollar an Zuwendungen ausländischer Regierungen erhalten und damit die Antikorruptionsbestimmungen der amerikanischen Verfassung verletzt. Er hatte bei seinem Amtsantritt im Januar angekündigt, dass er seine Unternehmen in einen Konzern überführen will, der sich im Besitz seiner Kinder befindet, um etwaige Interessenskonflikte zu vermeiden.
  • Puerto Rico stimmt für Übergang zu US-Bundesstaat

    Puerto Rico stimmt für Übergang zu US-Bundesstaat

    International

    Allerdings ist das Referendum vom Sonntag nicht bindend, denn diese Entscheidung kann nur der Kongress in Washington treffen. Nach Auszählung von 92 Prozent der abgegebenen Stimmen stimmten 97,2 Prozent für die Umwandlung in einen amerikanischen Staat.
  • Frankreich: Schafft Macrons Bewegung den Sieg?

    Frankreich: Schafft Macrons Bewegung den Sieg?

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    Noch bis kurz vor der Parlamentswahl engagierte sich Emmanuel Macron im Wahlkampf. Präsident Macron und seine Frau Brigitte gaben in Le Touquet am Ärmelkanal ihre Stimme ab. Juni 2017 würde Macron mit seiner Bewegung als klarer Sieger aus den Parlamentswahlen hervorgehen. Unter ihren Kandidaten sind zahlreiche Vertreter der Zivilgesellschaft und Polit-Neulinge.
  • Macron triumphiert bei erster Runde der Parlamentswahl

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    Die Wahlbüros öffnen um 8.00 Uhr und bleiben bis 18.00 geöffnet, in großen Städten bis 20.00 Uhr. Zweiter Akt: Ein programmierter Sieg bei der Wahl zur Nationalversammlung , dem französischen Unterhaus. Das Mehrheitswahlrecht mit zwei Wahlgängen macht es kleinen Parteien in Frankreich schwer, Abgeordnetensitze zu erobern. Seine junge Partei gewann aus dem Stand den ersten Wahlgang und steuert auf eine absolute Mehrheit in der Nationalversammlung zu.
  • Deutsche Linke stellt Hürden für Rot-Rot-Grün auf

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    Auch hinsichtlich internationaler Verpflichtungen Deutschlands müsse die Linke "gerade in Zeiten von Trump und wachsendem Nationalismus noch viele Fragen beantworten". Fraktionschef Dietmar Bartsch betonte: "Natürlich sind wir bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen". Der SPD warf sie vor, an Niedriglöhnen, Rentenkürzungen und Hartz IV nichts ändern zu wollen.
  • Donald Trump nennt James Comey einen Verräter

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    Auf die Frage, ob es von den Unterredungen mit Comey im Weißen Haus tatsächlich Aufzeichnungen gebe (das hatte Trump in der Vergangenheit in einem Tweet nahegelegt), sagte er ausweichend, dazu wolle er sich "in naher Zukunft" äußern. ► Trump sieht sich nicht nur im Recht, sondern will jetzt, dass gegen den Ex-FBI-Chef strafrechtlich ermittelt wird. Comey hatte am Donnerstag vor dem Geheimdienstausschuss ausgesagt, Trump habe ihn gefeuert, um die FBI-Ermittlungen zu Russland zu untergraben.
  • Gabriel warnt vor drohendem Krieg in der Golfregion

    Gabriel warnt vor drohendem Krieg in der Golfregion

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    Gabriel sagte in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" , dass die Isolation des Emirats Katar durch andere Staaten in einem Krieg eskalieren könne. Die beiden verfeindeten Regionalmächte Saudi-Arabien und Iran streiten um die Vorherrschaft in der Region. In der Krise am Golf sehen sich die arabischen Staaten durch die Kritik von US-Präsident Donald Trump an Katar in ihrer harten Haltung bestätigt.