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International

Tillerson begründete seine Forderung auch damit, dass das Katar-Embargo "humanitäre" Folgen für die katarische Bevölkerung wie etwa Nahrungsmittelknappheit habe und Geschäftsaktivitäten der USA und anderer Länder in der Region erschwere. Die Position der Trump-Regierung zu der am Montag verhängten Blockade hatte sich im Verlauf der Woche immer wieder verändert. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan stellte sich in dem Konflikt unterdessen auf die Seite von Katar.
  • Tillerson: Katar-Embargo erschwert Kampf gegen IS

    Tillerson: Katar-Embargo erschwert Kampf gegen IS

    International

    Zugleich appellierte er an Katar , die Anliegen der anderen Länder ernst zu nehmen. Zudem erschwere sie die Operationen des US-Militärs im Nahen Osten. Am Dienstag bezeichnete der US-Präsident den Boykott als positives Resultat seines Besuchs in Saudi-Arabien im Mai und sprach sogar vom möglichen "Anfang vom Ende des Horrors des Terrorismus ".
  • Nach Wahlschlappe: May fährt zur Queen

    Nach Wahlschlappe: May fährt zur Queen

    International

    Zudem kündigte sie erneut einen entschlossenen Kampf gegen islamistischen Extremismus an. Bezüglich der Verhandlungen mit der EU bestätigte sie den 19. Die DUP ist die größte protestantische Partei Nordirlands . Sie sind nun auf die Unterstützung weiterer Abgeordneter angewiesen. Die DUP hat jedoch signalisiert, offen für eine Koalition mit den Tories zu sein.
  • Ex-Kommandeur attackiert von der Leyen

    Ex-Kommandeur attackiert von der Leyen

    International

    Laut Presseerklärung der Hechinger Staatsanwaltschaft hätten "sorgfältige Ermittlungen" aber "keine Anhaltspunkte" ergeben, dass Lehrgangsteilnehmer bei der Kampfsanitäterausbildung Pfullendof zu sexuellen Handlungen genötigt worden seien. So warf ihr der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Wolfgang Hellmich (SPD), im Tagesspiegel vor, den Ausschuss nicht korrekt über angebliche Verfehlungen von Soldaten informiert zu haben: "Etwas an der Darstellung von Frau von der Leyen ...
  • Trump widerspricht Ex-FBI-Chef Comey und will unter Eid aussagen

    International

    Die Berichterstattung über die Anhörung des FBI-Chefs James Comey dominierte die US-Medien anschließend wie kein anderes Thema. Möglicherweise ahnte Trump, dass sein Beeinflussungsversuch als Justizbehinderung ausgelegt werden könnte. In den Tagen nach dem Rauswurf fuhr der Präsident wilde Attacken gegen Comey, um dessen Glaubwürdigkeit zu beschädigen. In diesem wird ausgeführt, dass Trump auch explizit Loyalität von Comey verlangte.
  • In Türkei festgehaltener Fotograf nach Frankreich zurückgekehrt

    In Türkei festgehaltener Fotograf nach Frankreich zurückgekehrt

    International

    Am Vortag hatte Depardon erstmals Besuch von seiner Mutter im Abschiebezentrum von Gaziantep erhalten dürfen. Der Fotojournalist, der seit fünf Jahren als freier Journalist in Istanbul lebt, war am 8. Der Generalsekretär von Reporter ohne Grenzen, Christophe Deloire, bezeichnete Depardons Inhaftierung als "absolut ungerechtfertigt". "Es ist ein verlorener Monat im Leben eines Menschen", sagte er.
  • US-Präsident Trump zu Aussage unter Eid bereit

    International

    Die anderen Aussagen vom Comey seien schlichtweg "nicht wahr", so Trump. Seine Notizen der Unterredungen habe er über einen Freund an die Medien geschleust. ► Trump sieht sich nicht nur im Recht, sondern will jetzt, dass gegen den Ex-FBI-Chef strafrechtlich ermittelt wird. Trump sei entlastet worden, bilanzierte der Nachrichtensender Fox News.
  • UKIP-Chef Paul Nuttall tritt zurück

    UKIP-Chef Paul Nuttall tritt zurück

    International

    Kehrt Farage in sein altes Amt als Ukip-Chef zurück? Der Abgeordnete Douglas Carswell hatte im März sein Mandat aufgegeben. In den Augen des scheidenden Vorsitzenden Nuttall liegt der Niedergang vor allem daran, dass es die Partei nach dem erfolgreichen Brexit-Referendum nicht geschafft habe, sich neu zu positionieren.
  • Was für ein Debakel für Theresa May!

    Was für ein Debakel für Theresa May!

    International

    May hatte bei Königin Elizabeth II. um die Erlaubnis gebeten, eine Regierung zu bilden - und diese auch bekommen. Viele Wähler, vor allem Jüngere und EU-Befürworter, sahen in Corbyn dagegen einen Mann, der ihr Gefühl aufgriff, in Großbritannien gehe es nicht gerecht zu.
  • Wahl in Großbritannien: Desaster für Theresa May - Mehrheit verloren

    International

    Labour geht gestärkt aus dieser Wahl hervor und erlangt überraschend 261 Sitze. Nun steht Großbritannien innenpolitisch vor einer ungewissen Zukunft. Sie forderte einen harten Brexit mit Austritt aus dem Europäischen Binnenmarkt und der Zollunion. Labour will einen weicheren Brexit und eng mit der EU zusammenarbeiten.
  • Brexit-Verhandlungen nach Wahl: "May hat totales Chaos für Großbritannien und"

    International

    Dort verloren die Konservativen weitere Sitze, teils an Labour, teils an die Liberaldemokraten, die ihre Parlamentsfraktion leicht auf 12 Sitze ausbauen konnten. " Theresa May muss ihre Position überdenken". Doch das Land brauche Gewissheit - mehr als jemals zuvor, meint May. Von den 59 schottischen Sitzen im Londoner Unterhaus hat die SNP künftig nur noch 35, während es bei der Wahl 2015 noch 56 waren.
  • Trump fühlt sich "total und vollständig" bestätigt

    International

    März. Und dennoch haben seine Worte eine explosive Wucht. Comeys Entlassung habe Ermittlungen untergraben sollen. Es gibt eine Anekdote, die der entlassene FBI-Chef James Comey gerne erzählt hat: Unter dem Basketball-närrischen Obama fürchtete der zwei Meter grosse Comey, dass der Präsident ihn irgendwann einmal zu einem Spiel einladen würde, so wie er es bekanntlich gerne mit anderen Beamten in Washington tat.
  • Mays Rechnung geht nicht auf

    Mays Rechnung geht nicht auf

    International

    Bei der Wahl geht die Mehrheit der Tories verloren, Labour triumphiert. Man spricht in einem solchen Fall von einem "Hung Parliament". May hatte die Neuwahlen im April mit der Begründung ausgerufen, ihre absolute Mehrheit im Unterhaus sei zu klein; vor den wichtigen Austrittsverhandlungen mit Brüssel sollten die Wahlen sie mit einem größeren Puffer im Parlament ausstatten.
  • Arabische Staaten werfen Doha Verbindungen zu

    Arabische Staaten werfen Doha Verbindungen zu "Terroristen" vor

    International

    Saudi-Arabien , Bahrain die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Ägypten hatten zuvor 59 Personen und zwölf Organisationen mit angeblichen Verbindungen zu Katar auf eine "Terrorliste" gesetzt. Erste Gespräche von Scheich Sabah al-Ahmad al-Sabah mit Saudi-Arabiens König brachten jedoch keine Fortschritte. Der Iran reagierte mit Kritik. Der traditionelle Schwerttanz, Ardah genannt, wird auf der Arabischen Halbinsel aufgeführt, um die Kampfkraft eines Stammes vor einem Waffengang zu ...
  • SPD-Chef Schulz:

    SPD-Chef Schulz: "Krachende Niederlage" für May - Lob für Corbyn

    International

    Die oppositionelle Labour Partei baute ihre Präsenz im Parlament den Ergebnissen vom Freitag zufolge aus. Damit war es für die Konservativen nicht mehr möglich, die absolute Mehrheit von 326 Sitzen zu erreichen. Sie wurde einst vom bekannten Pfarrer Ian Paisley gegründet. Wer das Königreich dabei vertritt, ist nun völlig offen. Derzeit wird sie von Arlene Foster geführt.