International

Britischen Medienberichten zufolge strebt May eine von der DUP geduldete Minderheitsregierung an. Eine formale Vereinbarung zwischen der DUP und den Tories gibt es noch nicht. Das sogenannte Hung Parliament - ein "Parlament in der Schwebe", in dem keine Partei eine absolute Mehrheit hat, erschwert nicht nur die Regierungsbildung, sondern könnte auch Auswirkungen auf die bevorstehenden Brexit-Gespräche zwischen London und Brüssel haben.
  • Theresa May will Regierung bilden

    Theresa May will Regierung bilden

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    Die Briten wählen heute ein neues Parlament. Unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen kann in mehr als 40.000 Wahllokalen in England, Schottland, Wales und Nordirland gewählt werden. Ihr als "Demenzsteuer" beschimpfter Enteignungsvorschlag für pflegebedürftige alte Menschen und ihre anschließende Kehrtwende in dieser Frage haben ihr enorm geschadet.
  • Hamburger Polizei verfügt zu G20-Gipfel große Demo-Verbotszone

    Hamburger Polizei verfügt zu G20-Gipfel große Demo-Verbotszone

    International

    Zeitweise soll das Demonstrationsverbot auch rund um Elbphilharmonie und Speicherstadt gelten, wo die Gipfelteilnehmer ein Konzert besuchen werden. Beim G20-Gipfel treffen sich 19 Staats- und Regierungschefs führender Industrie- und Schwellenländer sowie Vertreter der EU in der Hamburger Messe.
  • Wahldesaster für May: Regierungsmehrheit verloren

    Wahldesaster für May: Regierungsmehrheit verloren

    International

    Als Trostpflaster kann da allenfalls das schlechte Abschneiden der SNP gelten, die in Schottland heftige Verluste hinnehmen musste, die vor allem den Tories zugute kamen. Die ist nun nicht mehr gegeben. Das ändert sich, als Labour unter der Führung von Ed Miliband 2015 krachend gegen die Konservativen verliert: Corbyn tritt für den Posten des Parteichefs an.
  • Galt der Anschlag in Kabul der deutschen Botschaft?

    Galt der Anschlag in Kabul der deutschen Botschaft?

    International

    Der Mitarbeiter einer britischen Firma habe um 08:30 Uhr Ortszeit im dichten Morgenverkehr einen roten Tanklaster angehalten, der Zufahrt zur Botschaft verlangte. Kurz darauf habe der Terrorist die rund 1.000 Kilogramm schwere Sprengladung gezündet. Durch die Druckwelle der Explosion war das Botschaftsgebäude trotz der Entfernung noch stark beschädigt worden.
  • Japanisches Parlament beschließt Gesetz zur Abdankung von Kaiser Akihito

    Japanisches Parlament beschließt Gesetz zur Abdankung von Kaiser Akihito

    International

    Es ist das erste Mal seit rund 200 Jahren, dass ein Kaiser in Japan abdanken wird. Das Gesetz verhindert allerdings auch, dass künftige Kaiser ebenfalls zu Lebzeiten abdanken. Danach und ansonsten gilt das kaiserliche Haushaltsgesetz von 1947, das eine Frau als Thronfolgerin ausschließt und nur weiblichen Mitgliedern des Kaiserhauses den Adelstitel entzieht, wenn sie einen Bürgerlichen heiraten.
  • Bemühungen zur Beilegung der Krise um Katar verstärken sich

    Bemühungen zur Beilegung der Krise um Katar verstärken sich

    International

    Katar ist in der Region zur Zeit politisch isoliert. Demnach habe Trump in einem Telefonat mit dem saudi-arabischen König Salman die Notwendigkeit der Einheit der Golfstaaten betont. Doch zugleich sieht er sich nun von Nahrungsmitteleinfuhren aus dem großen Nachbarland Saudi-Arabien abgeschnitten. "Es hat ein Zerwürfnis gegeben und der Minister hat angeboten, dabei zu helfen, es zu kitten", sagte die Sprecherin.
  • May verliert Mehrheit in Großbritannien - Corbyn fordert Rücktritt

    May verliert Mehrheit in Großbritannien - Corbyn fordert Rücktritt

    International

    Damit steht Großbritannien kurz vor Beginn der Brexit-Verhandlungen über einen EU-Austritt vor einer komplizierten und möglicherweise langwierigen Regierungsbildung . Der Labour-Vize Tom Watson glaubt allerdings nicht, dass jemand wie Osborne Mays Nachfolger wird, sondern sieht stattdessen Außenminister Boris Johnson "seine Messer wetzen".
  • Katar-Krise: Brisanter Bericht sorgt für Aufsehen

    Katar-Krise: Brisanter Bericht sorgt für Aufsehen

    International

    CNN nennt als Quellen Geheimdienstmitarbeiter, die über die Ermittlungen informiert wurden. Er muss fürchten, dass auch seine eigenen Beziehungen zu radikal-islamischen Organisationen unter die Lupe kommen. Alle Vermittlungsbemühungen seien bisher an Katar gescheitert, sagte Bahrains Außenminister Khalid bin Ahmed al-Khalifa der arabischen Zeitung "Al-Sharq al-Awsat" (Donnerstag).
  • Internationale Bemühungen zur Beilegung von Katar-Krise

    Internationale Bemühungen zur Beilegung von Katar-Krise

    International

    Da Katar eine der größten US-Militärbasen der Region beherberge, sei anzunehmen, dass russische Hacker hinter den Cyber-Angriffen stecken könnten, so die Online-Ausgabe von CNN. Der in Doha , der Hauptstadt Katars, ansässige Sender Al-Jazeera zeichne ein schlechtes Bild von Bahrain. Der Post- und Schiffsboykott folgt auf eine Reihe von Einschränkungen in Handel und Verkehr auch anderer Länder, die sich über das tägliche Leben hinaus in der Wirtschaft niederschlagen.
  • Mays Konservative verpassen absolute Mehrheit

    Mays Konservative verpassen absolute Mehrheit

    International

    Kurz vor Beginn der Brexit-Verhandlungen zeichnet sich nun eine schwierige Regierungsbildung ab. Doch daran denkt May gar nicht: "Gerade in Zeiten wie diesen braucht unser Land eine Periode der Stabilität", sagte sie. Ein Grund für die Zugewinne von Labour: Die rechtspopulistische Ukip-Partei, die jahrelang am radikalsten gegen die EU-Mitgliedschaft auftrat, hat seit dem Brexit-Votum beim Referendum 2016 an Anziehungskraft verloren.
  • Wohnungsbrand in Berlin: Eine Tote, mehrere Verletzte Altbau in Kreuzberg

    Wohnungsbrand in Berlin: Eine Tote, mehrere Verletzte Altbau in Kreuzberg

    International

    Eine Frau musste reanimiert werden, wie die Feuerwehr auf Anfrage mitteilte. Sechs Menschen wurden verletzt, einer davon schwer. Laut Feuerwehr ist die Brandursache bislang noch unklar. Fünf Leichtverletzte wurden im Krankenhaus behandelt, einer von ihnen wurde stationär aufgenommen. Etwa 70 Feuerwehrleute waren zunächst vor Ort. Die Löscharbeiten in der Reichenberger Straße dauern zur Stunde noch an.
  • Labour-Chef Corbyn fordert Mays Kopf

    Labour-Chef Corbyn fordert Mays Kopf

    International

    Labour hatte zur Kundgebung auf ein Konzertgelände am Fluss Tyne bei Newcastle gebeten. Enttäuschend auch das Abschneiden der Liberaldemokraten: Die dezidiert pro-europäische auftretende Partei konnte ihren bisher neun Mandaten lediglich etwa fünf hinzufügen.
  • Briten-Wahl bewegt Finanzmärkte kaum - Pfund gibt nach

    Briten-Wahl bewegt Finanzmärkte kaum - Pfund gibt nach

    International

    Grossbritannien steht damit kurz vor Beginn der Verhandlungen über den EU-Austritt eine komplizierte Regierungsbildung bevor. Die Großbank Citi bezeichnete es sogar als wahrscheinlich, dass May ihren Rücktritt einreichen wird. "Das ist nicht das Ergebnis, auf das Investoren gehofft haben", sagte Analyst Naeem Islam vom Brokerhaus ThinkMarkets. Die vorgezogenen Parlamentswahlen haben sich zu einem Desaster für die Premierministerin Theresa May entwickelt.
  • Trumps Anwalt widerspricht Comey in zentralen Punkten

    International

    Comey: Trump hat mich nicht explizit gedrängt. "Dies sind schlicht und einfach Lügen ", sagte er. Die Anhörung Comeys, sie ist ein Spektakel, wie es sie nicht mehr gegeben hat, seit Bill Clinton nach der Affäre mit der Praktikantin Monica Lewinsky im Kongress aussagen musste.
  • Trump ist ein Lügner — Ex-FBI-Chef

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    Die US-Regierung: Lügner. Gänsehautmomente. Der Präsident ignorierte abermals die gewollte Teilung der Gewalten und drängte den FBI-Direktor zur Einstellung des Verfahrens gegen die Spinne im Netz der Russland-Affäre, Michael Flynn. Dennoch bleibt es dabei: Solange die Republikaner zu ihrem Präsidenten halten, wird ihm nichts geschehen, bizarre Telefonate oder Treffen mit Comey hin oder her.
  • Labour-Chef Corbyn fordert Mays Rücktritt

    Labour-Chef Corbyn fordert Mays Rücktritt

    International

    Damit würde May eine zur Alleinregierung notwendige absolute Mehrheit verfehlen und auf einen Koalitionspartner angewiesen sein. Sollte sich die Notwendigkeit ergeben, müssten die Menschenrechte von Terror-Verdächtigen stärker eingeschränkt werden, glaubt die Regierungschefin.