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International

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat in der Krise um das Golf-Emirat Katar zu Deeskalation aufgerufen. Mit einer weiteren Eskalation sei niemandem gedient, warnte Gabriel. Dank seiner Erdgasvorkommen ist Katar eines der reichsten Länder der Welt. Der Boykott Katars durch mehrere arabische Staaten sei jetzt schon ein "ausgesprochen harter Konflikt".
  • Trump will Anwalt Christopher Wray als FBI-Chef nominieren

    Trump will Anwalt Christopher Wray als FBI-Chef nominieren

    International

    Trump: "Ich hoffe, Sie sehen einen Weg, das fallen zu lassen". Comey berichtete, dass Trump am 14. Februar im Oval Office mit ihm unter vier Augen über den Fall Flynn zu sprechen begonnen habe. Comey hat zwar zunächst nur vieles von dem bestätigt, was in den weidlich gefütterten US-Medien seit Wochen kursiert. Von Loyalität scheint Christopher Wray etwas zu verstehen, und vielleicht ist das der Grund, warum US-Präsident Donald Trump diesen eher unbekannten Mann per Twitter für das Amt ...
  • Trump fühlt sich von Comey-Statement bereits rehabilitiert

    Trump fühlt sich von Comey-Statement bereits rehabilitiert

    International

    Comeys Erklärung enthielt seine für Donnerstag geplante Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des Senats. Dafür hatte sein Anwalt schon am Mittwoch erklärt: "Der Präsident ist erfreut darüber, dass Herr Comey endlich öffentlich seine privaten Berichte bestätigt hat, dass in der Russland-Untersuchung nicht gegen den Präsidenten ermittelt wird".
  • USA und Riad in Teheran-Anschläge

    USA und Riad in Teheran-Anschläge "verwickelt"

    International

    Bewaffnete und Selbstmordattentäter hatten das Parlament gestürmt und das Mausoleum angegriffen. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) reklamiert die Tat für sich. Der zweite Angreifer wurde laut dem Innenministerium erschossen. Laut einer neuen Erklärung des Geheimdienstministeriums wurden die Angriffe von nur fünf Attentätern begangen.
  • IS bekennt sich zu den Terroranschläge auf Parlament!

    International

    Im Parlament und am Mausoleum sollen sich Attentäter in die Luft gesprengt haben. Teheran /Wien. Die jüngste Serie von weltweiten Terroranschlägen der sunnitischen Extremistenmiliz " Islamischer Staat " reißt nicht ab: Nach Al-Minja (Ägypten), Kabul, Manchester, London und Paris schlugen die Terroristen am Mittwochvormittag auch in der iranischen Hauptstadt Teheran zu.
  • Tories bei Großbritannien-Wahl nur 4 Punkte vor Labour

    Tories bei Großbritannien-Wahl nur 4 Punkte vor Labour

    International

    Die Legislaturperiode des jetzigen Parlaments würde eigentlich noch bis zum Sommer 2020 dauern. Der wollte nämlich Wählern einen Gratis-Druck seines berühmten Bildes "Girl with a balloon" zukommen lassen, wenn sie nicht die konservative Partei von Theresa May wählen.
  • Iran: Attentäter von Teheran waren Landsleute

    Iran: Attentäter von Teheran waren Landsleute

    International

    Nach Bagdad, Kabul und London ist die Doppelattacke in Teheran seit Beginn des Ramadans bereits der vierte grosse Anschla, den der IS für sich reklamiert. Die IS-Terrormiliz hatte sich am Mittwoch selbst der Taten bezichtigt, die von fünf Kämpfern ausgeführt worden seien. Ihre Artikelempfehlung des Artikels "Attentäter von Teheran waren Iraner" wurde versendet! Beim Doppelanschlag wurden laut jüngsten Medienangaben mindestens 22 Menschen getötet - darunter die sechs Attentäter - und ...
  • Kuh tötet Wanderin auf Tiroler Weide

    Kuh tötet Wanderin auf Tiroler Weide

    International

    Die 70-jährige Einheimische sei mit einer gleichaltrigen Frau und zwei Hunden auf einer Weide in Erl bei Kufstein spazieren gegangen, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA. Die Hinterbliebenen hatten den Besitzer der Tiere auf 360.000 Euro Schmerzensgeld verklagt. Der Prozess wurde auf Anfang Oktober vertagt, das Urteil steht noch aus.
  • Drei weitere Festnahmen nach Anschlag in London

    International

    Im Zusammenhang mit der Tat hielt die Polizei noch elf Menschen fest. Trotz seiner Verbindungen zu radikalen Islamisten arbeitete B. von Mai bis Oktober 2016 für die Londoner U-Bahn. Premierministerin May machte die "bösartige Ideologie des islamistischen Extremismus" für die Tat verantwortlich und kündigte neue Anti-Terror-Maßnahmen an, darunter ein entschlosseneres Vorgehen gegen islamistische Propaganda im Internet und härtere Strafen für Terrordelikte.
  • Trump: Christopher Wray soll neuer FBI-Chef werden

    Trump: Christopher Wray soll neuer FBI-Chef werden

    International

    Mai überraschend gefeuert. Detailreich und plastisch hat Comey seine Unterredungen mit Trump festgehalten. Doch dürfte auch die Affäre um mögliche illegale Russland-Kontakte des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump zur Sprache kommen.
  • USA wollen im Konflikt zwischen mehreren arabischen Staaten und Katar vermitteln

    USA wollen im Konflikt zwischen mehreren arabischen Staaten und Katar vermitteln

    International

    Wenn die Ausgangslage verwirrend ist, so sind es die möglichen Konsequenzen noch mehr. Der TV Sender beruft sich auf Geheimdienstmitarbeiter, die über die Ermittlungen unterrichtet wurden. Wer gegen das Verbot verstoße, werde mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft, berichteten die in den Emiraten ansässige Zeitung "Gulf News" und der Fernsehsender al-Arabija am Mittwoch.
  • James Comey bestätigt: Trump wollte Einfluss auf Ermittlungen nehmen

    James Comey bestätigt: Trump wollte Einfluss auf Ermittlungen nehmen

    International

    Washington . Der frühere FBI-Direktor James Comey hat Vorwürfe gegen Trump bekräftigt, dieser habe Einfluss auf die Ermittlungen gegen den damaligen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn nehmen wollen. L'état c'est moi, sagt Donald Trump , der seinen Machtantritt wiederholt gerühmt hat als den Moment, in dem die Macht zurückübertragen wurde an das Volk.
  • Gabriel überraschend im Bürgerkriegsland Libyen

    Gabriel überraschend im Bürgerkriegsland Libyen

    International

    Zugleich rief der Bundesaußenminister die Konfliktparteien in Libyen zu Kompromissbereitschaft und Dialog auf, um das Land zu befrieden. Der Besuch in dem Bürgerkriegsland war aus Sicherheitsgründen nicht vorab angekündigt worden. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres flüchteten mehr als 60.000 Menschen über Libyen nach Europa - 26 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. "Flucht, Vertreibung und Migration auf der anderen Seite sind eine Folge, die uns unmittelbar betrifft".
  • Schießerei in iranischem Parlament und Chomeini Mausoleum

    Schießerei in iranischem Parlament und Chomeini Mausoleum

    International

    Darunter sei eine Attentäterin gewesen, die sich außerhalb des riesigen Komplexes in der Ebene südlich der Stadt in die Luft gesprengt habe, berichtete die Agentur ISNA. Es veröffentlichte ein Video der Angreifer aus dem Parlament, während der Angriff noch lief, was äusserst selten ist. Spezialeinheiten sollen an beiden Anschlagsorten im Einsatz sein.