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International

Mai durch Trump noch mehr als ein Racheakt für verweigerten Gehorsam. Alle großen TV-Kanäle werden ihr Programm unterbrechen und ins Kapitol schalten, in der US-Hauptstadt öffnen manche Kneipen extra früh für Viewing-Partys. Er hatte mitgeteilt, dass er Ekel verspürte, als Trump ihn im Januar dieses Jahres während des Treffens mit den Chefs der staatlichen Sicherheitsdienste umarmte.
  • Südkorea: Nordkorea testet mehrere Marschflugkörper

    Südkorea: Nordkorea testet mehrere Marschflugkörper

    International

    Die kommunistische Führung unter Machthaber Kim Jong Un (Artikelbild) habe von der Ostküste des Landes aus mehrere "nicht identifizierte Geschosse abgefeuert", teilte das Ministerium in Seoul mit. Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten.
  • "Trumpileaks": Michael Moore startet Enthüllungsplattform für Whistleblower

    International

    Auf " TrumpiLeaks ", einem Portal auf Moores persönlicher Website, können Geheimnisträger anonym Informationen über US-Präsident Donald Trump und dessen Regierungsteam deponieren. Über verschlüsselte Kommunikationswege können Informationen, Dokumente, Fotos, Videos und Audiodateien übermittelt werden. Trumpileaks wolle sich dann der eingereichten Enthüllungen annehmen und sie auswerten.
  • Großbritannien: Londoner Angreifer war polizeibekannt - Behörden weisen Kritik

    Großbritannien: Londoner Angreifer war polizeibekannt - Behörden weisen Kritik

    International

    Trauer: Ein Polizist legt einen Blumenstrauß nieder. Am Montagabend identifizierte die Polizei in London zwei der mutmaßlichen Attentäter als Khuram Shazad Butt (27) und Rachid Redouane (30). Einer von ihnen war den Sicherheitsbehörden bereits bekannt, wie die Polizei mitteilte. Ihr Herausforderer Jeremy Corbyn von der Labour-Partei warf May vor, sie sei einst als Innenministerin selbst dafür verantwortlich gewesen, dass es heute 20.000 Polizisten weniger gebe als 2010.
  • Nach Incirlik: Mit der Türkei droht weiterer Streit

    Nach Incirlik: Mit der Türkei droht weiterer Streit

    International

    Das Bundeskabinett hatte am Morgen ohne Diskussion den Plan von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ( CDU ) gebilligt, die 260 auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik stationierten Soldaten mit ihren "Tornado"-Aufklärungsjets und einem Tankflugzeug zu verlegen".
  • Kein Ersatz für Sané: DFB-Team mit 22 Spielern zum Confed Cup

    Kein Ersatz für Sané: DFB-Team mit 22 Spielern zum Confed Cup

    International

    Für den Confed Cup wird Löw keinen Spieler mehr nachnominieren. Julian Draxler , der dann wie schon gegen die Dänen das Kapitänsamt übernimmt, ging schon in Kopenhagen voran. Doch Sandro Wagner , Lars Stindl , Kevin Trapp und die später eingewechselten Amin Younes , Kerem Demirbay und Marvin Plattenhardt, die allesamt zum ersten Mal in der Nationalmannschaft spielten, imponierten dem Bundestrainer.
  • Kurswechsel in der Krise mit Katar

    International

    Der iranische Verteidigungsminister Hossein Dehghan drohte daraufhin mit einem Militärschlag, der "keinen Ort außer Mekka und Medina unberührt" lassen werde, sollte Saudi Arabien "etwas Ignorantes unternehmen". In einem Telefonat mit dem saudi-arabischen König Salman habe er die Notwendigkeit der Einheit der Golfstaaten betont, teilte das Weiße Haus in Washington mit.
  • Iraks Kurden wollen über Loslösung von Bagdad abstimmen

    Iraks Kurden wollen über Loslösung von Bagdad abstimmen

    International

    Die Zentralregierung in Bagdad hatte sich in der Vergangenheit gegen ein derartiges Referendum gestellt. Die Kurden hatten im Zuge des Kampfes gegen den IS zahlreiche Regionen eingenommen, die sie beanspruchen, die aber eigentlich zum restlichen Teil des Iraks gehören.
  • IS-Gegner rücken in Jihadisten-Bastion Al-Raqqa vor

    IS-Gegner rücken in Jihadisten-Bastion Al-Raqqa vor

    International

    Nach jahrelanger Vorbereitung starteten die irakischen Soldaten zusammen mit schiitischen Milizen und kurdischen Peschmerga-Kämpfern sowie mit Unterstützung der US-Luftwaffe im Oktober eine Offensive zur Rückeroberung von Mossul . Es blieb zunächst unklar, ob es Tote gab. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle wurden bei den Angriffen 21 Zivilisten getötet, die auf Booten über den Euphrat zu entkommen versuchten.
  • Londoner Polizeichefin: Anschläge nicht aus Ausland gesteuert

    International

    Zugleich betonte sie: "Ich würde sagen, die Hauptbedrohung, der wir momentan gegenüberstehen, scheint nicht aus dem Ausland gesteuert zu sein", sagte sie. Um die Bevölkerung zu schützen, werde die Polizeipräsenz auf den Straßen und bei öffentlichen Veranstaltungen erhöht. Die Terrormiliz IS reklamierte die Tat für sich.
  • Polizei stoppt Angreifer vor Notre-Dame

    Polizei stoppt Angreifer vor Notre-Dame

    International

    Innenminister Gérard Collomb sagte, der Angreifer habe sich als algerischer Student ausgegeben: Er habe einen Ausweis bei sich gehabt, dessen Echtheit überprüft werden müsse. "Ich hörte einen Knall, ich dachte, es sei ein Gewitter", berichtet Joe Ann Paulus aus dem US-Bundesstaat Georgia. "Zuerst sind die Leute hin- und hergelaufen".
  • Hacker für diplomatische Krise verantwortlich — FBI

    International

    Hochhäuser der Skyline von Doha , Katar. Hochhäuser in Doha bei Nacht. Katar - nur etwa halb so groß wie Hessen - ist wie etwa Saudi-Arabien und Ägypten ein Verbündeter der USA . Von daher ist Katar ein wichtiger Partner der Amerikaner, die auch deshalb jetzt um Schadensbegrenzung bemüht sind. Bei seinem Besuch in Saudi-Arabien hat US-Präsident Trump den Standpunkt Riads gestützt: Der Iran ist der Feind, Saudi-Arabien ist die Ordnungsmacht am Golf .
  • Deutsche Regierung für Verlegung von Incirlik nach Jordanien

    Deutsche Regierung für Verlegung von Incirlik nach Jordanien

    International

    Die 260 dort stationierten Soldaten sollen mit ihren "Tornado"-Aufklärungsjets und einem Tankflugzeug nach Jordanien verlegt werden". Grund für den Abzug ist ein Besuchsverbot für deutsche Bundestagsabgeordnete in Incirlik. Die Bundesregierung hat den Weg für den Abzug der Bundeswehr aus dem türkischen Incirlik frei gemacht. Dass der Streit über Besuche bei deutschen Soldaten in der Türkei ein für allemal beendet ist, ist übrigens nicht sicher.
  • USA erhöhen Druck auf Katar! Gabriel warnt!

    International

    Wie Reuters aus US-Regierungskreisen erfuhr, telefonierte Trump danach mit dem saudiarabischen König Salman. Und wem noch unklar sein sollte, was die Konflikte in dieser Region mit Europas Sicherheit zu tun haben, der sei an die katastrophalen Folgen des Syrien-Krieges erinnert.