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International

Betroffen seien demnach Verbindungen mit Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Ägypten, teilte das Unternehmen am Dienstag in Doha mit. Katar zog seine Truppen aus der von Saudi-Arabien angeführten Koalition im Bürgerkriegsland Jemen zurück. Und nicht zuletzt erfülle Katar stets seine Pflichten zur Bekämpfung des Terrorismus und Extremismus.
  • Terrorismus: Landesweite Schweigeminute in Gedenken an Terroropfer in London

    Terrorismus: Landesweite Schweigeminute in Gedenken an Terroropfer in London

    International

    Die Behörden identifizierten zwei der mutmaßlichen Terroristen als Khuram Shazad Butt (27) und Rachid Redouane (30), beide wohnten im Ostlondoner Stadtteil Barking. Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes und der Krankenhäuser versammelten sich geschlossen vor ihren Dienststellen. Mit dem Begriff "öffentlicher Dienst" spricht May vermutlich das Schulwesen an.
  • Tornado kein Grund zum Sorge: Kanadier mäht auch bei Unwetter Rasen

    Tornado kein Grund zum Sorge: Kanadier mäht auch bei Unwetter Rasen

    International

    Das Foto wurde am Freitag von Cecilia Wessels, der Ehefrau des Mannes, in der kanadischen Stadt Three Hills aufgenommen und auf Facebook hochgeladen . Die Frau machte schließlich ein Bild von der skurrilen Situation und lud es dann hoch. Als Cecilia zum Fenster kam, sah sie, wie ein mächtiger, dunkler Tornado hinter dem Garten vorbeizog, von dem Theunis sich aber in keiner Weise aus der Ruhe bringen lassen wollte: Wetter ist offenbar nichts, was ihn vom Rasenmähen abbringen könnte.
  • Emirate verteidigen Abbruch der Kontakte zu Katar

    Emirate verteidigen Abbruch der Kontakte zu Katar

    International

    Die Weltmeisterschaft muss wegen der Hitze im Winter ausgetragen werden, die Arbeiter beim Bau der neuen Stadien werden wie Sklaven gehalten und rund um die Wahl Katars wollten Korruptionsgerüchte nicht verstummen. Dazu zählten neben der Muslimbruderschaft auch Al-Kaida und die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS ). Der Muslimbruder-Präsident war im Juli 2013 durch einen Militärputsch des heutigen Staatschefs Abdel Fattah al-Sissi gestürzt worden und sitzt seitdem in Haft.
  • Gabriel: Deutsch-türkische Beziehungen nicht schnell zu kitten

    Gabriel: Deutsch-türkische Beziehungen nicht schnell zu kitten

    International

    Die Türkei gewährt deutschen Bundestagsabgeordneten weiterhin kein Besuchsrecht für den Luftwaffenstützpunkt Incirlik. In Incirlik beteiligt sich die Bundeswehr mit etwa 250 Soldaten, sechs "Tornado"-Aufklärungsflugzeugen und einem Airbus-Tanker am Kampf gegen den so genannten "Islamischen Staat" in Syrien und dem Irak".
  • Nach Incirlik: Weiterer Streit droht mit der Türkei

    Nach Incirlik: Weiterer Streit droht mit der Türkei

    International

    Schon damals verbot Ankara einer Delegation des Bundestages den Zutritt zu der Luftwaffenbasis, weil das deutsche Parlament zuvor eine Resolution verabschiedet hatte, die die massenhafte Tötung von Armeniern im Osmanischen Reich vor mehr als ein Jahrhundert als Völkermord einstufte.
  • Nach Incirlik: Weitere Streit droht mit der Türkei

    Nach Incirlik: Weitere Streit droht mit der Türkei

    International

    Erdogan, der mit Gabriel in seinem Palast zusammentraf, hatte das angedrohte Ende der Incirlik-Mission vergangene Woche mit spöttischer Gelassenheit kommentiert. Von dem türkischen Stützpunkt aus starten sie zu Aufklärungsflügen im Kampf gegen die Terrormiliz IS. Weiter sagte sie: "Die Bundesregierung hat sich mit ihrem Spiel auf Zeit blamiert und ist mit ihrem Kurs der Gutgläubigkeit völlig gescheitert".
  • IS reklamiert Anschlag in London für sich

    International

    London - Zwei Tage nach dem Terroranschlag in London hat die britische Polizei zwei der drei mutmaßlichen Attentäter identifiziert. Knapp 50 Menschen wurden verletzt, unter ihnen nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière ( CDU ) zwei Deutsche.
  • Opferzahl nach Anschlag in Kabul auf 150 gestiegen

    Opferzahl nach Anschlag in Kabul auf 150 gestiegen

    International

    In wenigen Tagen sind in der afghanischen Hauptstadt durch Anschläge weit mehr als 100 Menschen gestorben. Afghanische Sicherheitskräfte stehen nach dem Anschlag von Kabul an einem Checkpoint in Herat, im Westen des Landes. Mehr als 300 Menschen seien zudem schwer verletzt worden, sagte Präsident Ashraf Ghani am Dienstag zum Auftakt einer internationalen Friedens- und Sicherheitskonferenz in Kabul.
  • Weitere Festnahmen nach Anschlag in London

    Weitere Festnahmen nach Anschlag in London

    International

    Wegen der vorherigen Anschläge in Großbritannien befanden sich die Behörden bereits im Alarmzustand. Unter Leitung von Premierministerin Theresa May sollte am Montag das Sicherheitskabinett zusammenkommen. Die Polizei erschoss die mutmaßlichen Islamisten und nahm später zwölf Verdächtige fest. Demnach hätten acht Polizeibeamte insgesamt 50 Schüsse abgegeben.
  • Anschläge: Polizei: Alle nach Londoner Anschlag Festgenommenen wieder frei

    Anschläge: Polizei: Alle nach Londoner Anschlag Festgenommenen wieder frei

    International

    Auch Stunden nach der Attacke war der Bereich im Herzen der britischen Hauptstadt noch abgesperrt und wurde von bewaffneten Beamten überwacht. Die Razzien fanden demnach in den Vierteln Newham und Barkin statt. Dazu brauche es internationale Vereinbarungen. Ihr Widersacher, Labourchef Jeremy Corbyn , forderte am Montag dagegen den Rücktritt Mays: Sie sei schließlich für starke Kürzungen im Polizeibereich mitverantwortlich.
  • Erste UNO-Konferenz zum Schutz der Meere in New York eröffnet

    Erste UNO-Konferenz zum Schutz der Meere in New York eröffnet

    International

    Korallenbleiche, Plastikverschmutzung und Überfischung - den Weltmeeren geht es schlecht. Diskutiert wird unter anderem, bis 2020 mindestens zehn Prozent der Küsten- und Meeresgebiete unter Schutz zu stellen. Die Konferenz stand unter dem Eindruck der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump , das Pariser Klimaschutzabkommen zu kündigen. Außerdem sollen die Verschmutzung der Meere verringert und illegaler Fischfang stärker bekämpft werden.
  • Bundeswehr Ankara: Abzug aus Incirlik steht bevor

    Bundeswehr Ankara: Abzug aus Incirlik steht bevor

    International

    Mitte 2016 nutzte die türkische Regierung Incirlik erstmals als Druckmittel in einem Konflikt mit Deutschland . Aber eines steht fest, und das weiß Deutschland nur zu gut. Cavusoglu hatte vor ein paar Tagen angemerkt, Deutschland müsse zuerst eine "positivere Haltung" gegenüber der Türkei einnehmen. Die Maximalforderung, mit der Gabriel in das Krisengespräch am Montag ging, wäre für die türkische Seite aber wohl ohnehin nie akzeptabel gewesen.
  • Polizei: Am Sonntag nach London-Anschlag Festgenommene wieder frei

    International

    Zu dem jüngsten Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Am Montag und Dienstag suchte die britische Polizei unter Hochdruck nach möglichen Komplizen und Hintermännern. Es gebe "viel zuviel Toleranz für Extremismus in unserem Land", betonte sie. "Wir werden den Terroristen nicht erlauben, dass sie uns besiegen". May plant unter anderem eine schärfere Überwachung von Internet und Messengerdiensten sowie längere Haftstrafen.