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International

Laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière ( CDU ) wurden auch zwei Deutsche verletzt. Eines der deutschen Opfer hat demnach schwere Verletzungen davongetragen. "Das war wie ein Amoklauf", zitierte die BBC einen Zeugen. Die Täter hätten gerufen: "This is for Allah". Die Chefin der Londoner Polizei, Cressida Dick, sagte, sie gehe davon aus, dass kein Verdächtiger mehr auf der Flucht sei.
  • Terrorismus | Regierung kündigt nach London-Anschlag harten Anti-Terror-Kurs an

    Terrorismus | Regierung kündigt nach London-Anschlag harten Anti-Terror-Kurs an

    International

    Die Razzien dauerten weiter an, hieß es. Die Angreifer seien acht Minuten nach dem ersten Notruf am Samstagabend von Polizisten erschossen worden. Identifiziert seien sie noch nicht. An zwei Wohnadressen in Newham habe es keine Festnahmen gegeben, obwohl dort mit mehreren Leuten gesprochen worden sei. Erst vor etwas weniger als zwei Wochen detonierte ein Selbstmordbomber einen Sprengsatz bei einem Teenie-Konzert in Manchester und tötete 22 Menschen, darunter viele Kinder.
  • London überlebt den Terror

    London überlebt den Terror

    International

    Kurz danach werden mehrere Messerangriffe aus dem beliebten Ausgehviertel rund um den Borough Market auf der Südseite der Brücke gemeldet. Dort lassen die Angreifer das Auto stehen und beginnen mit langen Messern auf Menschen einzustechen. Die Behörden schätzten die Gefahr für die nationale Sicherheit weiterhin als "schwerwiegend" ein, sagte May am Montag nach einem Krisentreffen mit Vertretern der wichtigen Sicherheitsbehörden in London .
  • Trump besucht Israel und die Palästinensergebiete

    Trump besucht Israel und die Palästinensergebiete

    International

    Vor allem Trumps Einreisebann gegen Bewohner von muslimischen Staaten hatte zu Beginn seiner Präsidentschaft weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Das Problem sei aber, dass er diese Haltung im eigenen Land nicht lebe. Dabei sind es die Saudis, die mit enormen Finanzmitteln und ihrer reaktionären Islam- Variante die Dschihadisten stärken. In Syrien und im Jemen untestützen beide Staaten unterschiedliche Bürgerkriegsparteien.
  • Union will Kabinettsbeschluss zu Incirlik-Abzug am Mittwoch

    Union will Kabinettsbeschluss zu Incirlik-Abzug am Mittwoch

    International

    Erdogan, der mit Gabriel in seinem Palast zusammentraf, hatte das angedrohte Ende der Incirlik-Mission vergangene Woche mit spöttischer Gelassenheit kommentiert . "Für den Kampf gegen den IS war Incirlik eine gute Luftwaffenbasis", erklärte von der Leyen. Dem Minister war heute in Ankara erneut die Erlaubnis verweigert worden, dass Abgeordnete die deutschen Soldaten in Incirlik besuchen können.
  • Türkei droht Prediger Gülen mit Entzug der Staatsbürgerschaft

    Türkei droht Prediger Gülen mit Entzug der Staatsbürgerschaft

    International

    Fethullah Gülen, der seit Jahren in den USA im Exil lebt und dem von den türkischen Behörden eine Mitbeteilung an gescheiterten Putschversuch in der Türkei vom 15. Die türkische Regierung wirft ihm vor, hinter dem Putschversuch zu stehen, bei dem im Juli 2016 240 Menschen getötet wurden. Die türkische Verfassung erlaubt den Entzug der Staatsbürgerschaft, wenn der Betroffene "eine Tat begeht, die nicht vereinbar mit der Loyalität zum Vaterland ist".
  • Audi-Skandal: 1.700 Autos in Österreich betroffen

    International

    Es handele sich um Fahrzeuge der Baujahre 2009 bis 2013. Der Autobauer habe eine "unzulässige Abschalteinrichtung eingebaut", sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ( CSU ) gestern in Berlin . Der Abgas-Skandal im VW-Konzern zieht Kreise. Bei einigen verwendeten Thermofenstern ist mindestens fraglich, ob sie wie von den Herstellern angegeben nur dem Motorschutz dienen.
  • Zwei weitere Festnahmen in London

    International

    London - Die Extremistenmiliz Islamischer Staat hat den Anschlag von London für sich reklamiert. Das IS-Propagandasprachrohr Amaq erklärte, Kämpfer der Dschihadistenmiliz hätten das Attentat verübt. Die Täter: Die Polizei stellt drei männliche Tatverdächtige und erschießt sie am Borough Market - acht Minuten nach Eingang des Notrufs. Anti-Terror-Einheiten hätten dort zwei Immobilien durchsucht.
  • Netzwerk um Konzert-Attentäter

    Netzwerk um Konzert-Attentäter

    International

    Seitdem hat die britische Polizei fünf Männer festgenommen. Hinter dem blutigen Anschlag von Manchester mit 22 Todesopfern steckt offensichtlich ein ganzes Terrornetzwerk. Bisher hätten die Ermittlungen der NRW-Sicherheitsbehörden zu keinen weiteren Erkenntnissen für Kontakte des Mannes nach NRW geführt. Dies wurde aus Kreisen der Anti-Terrorismus-Fahnder bestätigt.
  • Weitere Durchsuchungen und Festnahmen nach Londoner Anschlag

    Weitere Durchsuchungen und Festnahmen nach Londoner Anschlag

    International

    Die Razzien dauerten weiter an, hieß es. Drei mutmaßliche Täter wurden von der Polizei erschossen. Identifiziert seien sie noch nicht. Bislang hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt. Sie betonte, dafür brauche es internationale Vereinbarungen. Die Wahl soll nach Mays Worten wie geplant am Donnerstag stattfinden. Londons Bürgermeister Sadiq Khan sprach von einer "gezielten und feigen Attacke" auf unschuldige Londoner und Besucher.
  • Großbritannien: Zwölf Festnahmen und Durchsuchungen nach Terroranschlag

    Großbritannien: Zwölf Festnahmen und Durchsuchungen nach Terroranschlag

    International

    Dann griffen sie Passanten mit Messern an. Mindestens 48 weitere Menschen wurden verletzt. Premierministerin Theresa May kündigte nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts in London neue Anti-Terror-Maßnahmen an, darunter ein entschlosseneres Vorgehen gegen islamistische Propaganda im Internet und härtere Strafen für Terrordelikte.
  • Anschlag in London:

    Anschlag in London: "Wir wissen, wer die Täter sind"

    International

    Es sei "sicherlich möglich", dass die Angriffe in London und Manchester einen weiteren Anschlag nach sich zögen, sagte sie am Montagmorgen der BBC. Die Geheimdienste seien sehr effizient, im Durchschnitt werde täglich ein Verdächtiger festgenommen. Dazu werde die Polizeipräsenz unter anderem auf den Straßen und bei öffentlichen Veranstaltungen erhöht.