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International

Demnach sollen gut 40 Prozent der positiven Entscheidungen in Deutschland getroffen worden sein, teilte die EU-Statistikbehörde am Donnerstag in Luxemburg mit. In Portugal, Irland oder Luxemburg lag diese Quote zwischen 60 und 85 Prozent. Mit EU-weit 333.400 positiven Entscheiden wurden 40 Prozent weniger Menschen als schutzberechtigt anerkannt als im Vorjahr.
  • Nach Vorfall im Grenzgebiet: Trump: Schicken bewaffnete Soldaten an Grenze zu Mexiko

    Nach Vorfall im Grenzgebiet: Trump: Schicken bewaffnete Soldaten an Grenze zu Mexiko

    International

    So soll sich vor wenigen Tagen ein Vorfall ereignet haben, bei dem mexikanische Soldaten ihre Waffen gegenüber US-Grenzschützern gezogen haben sollen. Erst am Dienstag hatte die Polizei die Festsetzung von 371 Menschen im Süden des Landes mitgeteilt. Zur Unterstützung der amerikanischen Grenzschutzbehörde hatte Trump unter anderem Soldaten an die Grenze geschickt, deren Mission ist jedoch stark beschränkt.
  • Trump steigt aus Internationalem Waffenhandel-Vertrag aus

    Trump steigt aus Internationalem Waffenhandel-Vertrag aus

    International

    Auf einer Veranstaltung der Waffenlobby-Organisation NRA unterzeichnete er am Freitag in Indianapolis einen Brief, in dem er den Kongress auffordert, den Ratifizierungsprozess zu beenden. "Amerikaner leben nach amerikanischen Gesetzen, nicht nach Gesetzen anderer Länder", sagte Trump nun. Die USA sind der weltweit größte Waffenexporteur.
  • Tote Deutsche auf Teneriffa: Polizei geht von brutalem Verbrechen aus

    Tote Deutsche auf Teneriffa: Polizei geht von brutalem Verbrechen aus

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    Der Mann sitzt in Gewahrsam. Adeje. Eine Frau aus Deutschland und ihr zehnjähriger Sohn sind am Mittwoch in einer Höhle auf Teneriffa tot aufgefunden worden. Medienberichten zufolge, sollen die Leichen von einem deutschen Freiwilligen entdeckt worden sein. Der Mann habe nicht kooperiert, sagte der Vertreter des Madrider Innenministeriums auf den Kanaren, Juan Salvador Leon.
  • Experten besorgt: Zyklon Kenneth ist

    Experten besorgt: Zyklon Kenneth ist "extrem gefährlich"

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    Zyklon Kenneth hatte vorher auf dem vorgelagerten Inselstaat der Komoren getobt. Außerdem habe es mindestens 20 Verletzte gegeben sowie Überschwemmungen und schwere Schäden an Häusern. Die für Zyklon "Idai" bereitgestellten Hilfsgelder reichten bereits jetzt kaum aus, sagte Ninja Taprogge. "Für die Folgen eines zweiten Sturms sind schlichtweg nicht genügend Ressourcen verfügbar".
  • Busunglück auf Madeira: Großteil der Opfer stammt aus NRW

    Busunglück auf Madeira: Großteil der Opfer stammt aus NRW

    International

    Betroffen sind demnach alle Landesteile, darunter Köln, Langenfeld, Paderborn, Elsdorf, Pulheim und Minden . ► Unter den Todesopfern ist ein Ehepaar aus Euskirchen. Dabei war ein Bus mit Urlaubern von der Straße abgekommen und hangabwärts in ein Haus gekracht. Jetzt ist klar: Unter den Opfern des Unglücks befinden sich auch zwei Mitarbeiterinnen aus Kindertageseinrichtungen in Köln.
  • Joe Biden kandidiert 2020: Donald Trump warnt vor schmutzigem Wahlkampf

    Joe Biden kandidiert 2020: Donald Trump warnt vor schmutzigem Wahlkampf

    International

    Biden hatte seinen Beschluss um 12 Uhr mittags MESZ via Twitter öffentlich gemacht. "Deshalb kündige ich heute meine Kandidatur für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten an", begründetet er seinen Entscheid. Auch der unabhängige Senator Bernie Sanders, der bereits 2016 bei den demokratischen Vorwahlen angetreten war und damals Hillary Clinton unterlag, will einen weiteren Versuch starten.
  • Anna Sorokin: Deutsche Hochstaplerin in New York schuldig gesprochen

    Anna Sorokin: Deutsche Hochstaplerin in New York schuldig gesprochen

    International

    Dabei sei sie letztlich nur so vorgegangen, wie einst im Lied " New York , New York " besungen, sagte ihr Verteidiger zum Abschluss des Prozesses laut " New York Post". In Wahrheit, so formuliert es Staatsanwältin Catherine McCaw in ihrem Eröffnungsplädoyer, sei Delveys Name nicht einen Cent wert gewesen. Ihre Biographie - eine Mischung aus Halbwahrheiten und Phantastereien.
  • Frankreichs Staatschef Macron kündigt Steuersenkung an

    Frankreichs Staatschef Macron kündigt Steuersenkung an

    International

    Bei der Paarung von Deutschland und Frankreich gehe es zwar darum, gemeinsame Positionen zu entwickeln, "aber auch zu wissen, wie man französische und zutiefst europäische Positionen einnimmt". Am gesetzlichen Renten-Eintrittsalter von 62 Jahren will er festhalten; allerdings deutet er die Notwendigkeit zu längeren Einzahlungen an. Bereits im Dezember hatte Macron ein Massnahmenpaket im Umfang von zehn Milliarden Euro angekündigt, um die Gelbwesten zu besänftigen.
  • Joe Biden fordert 2020 Donald Trump heraus

    International

    Biden spricht den Aufmarsch von Rechtsradikalen in Charlottesville an, bei der eine Frau ihr Leben verlor. Es ist nach 1988 und 2008 bereits das dritte Mal, dass Biden ins Weisse Haus gewählt werden will, und in den ersten beiden Kandidaturen blieb er jeweils chancenlos.
  • Russische Pässe - Selenskyj kritisiert Moskaus Angebot an Ostukraine-Bewohner

    Russische Pässe - Selenskyj kritisiert Moskaus Angebot an Ostukraine-Bewohner

    International

    Wie sein Vorgänger Petro Poroschenko steht er aber für eine Westanbindung der Ukraine und die Unabhängigkeit des Landes von Russland . Die Region ist seit Jahrhunderten russisch geprägt. Zu diesem Zeitpunkt stand der Wahlsieg Wolodymyr Selenskyjs so gut wie fest. Auf diese aber hatten in Russland einige für den Fall eines Erfolgs von Selenskyj gehofft - und vor der politische Verbündete des amtierenden Präsidenten Poroschenko aktiv gewarnt hatten.
  • US-Elitesoldat soll Schulmädchen erschossen haben

    US-Elitesoldat soll Schulmädchen erschossen haben

    International

    Dass das Thema letztlich doch an die Öffentlichkeit gelangte, sei einzig der Hartnäckigkeit einiger Navy Seals zu verdanken, die mit Gallagher im Irak gedient haben. Mehrfach soll Gallagher vor Kameraden damit geprahlt haben, wie viele Menschen er schon getötet habe, einschließlich Frauen. Regeln soll er oftmals missachtet haben.
  • Studie zu Rechtspopulismus: Fast jeder Zweite glaubt an geheime Organisationen

    Studie zu Rechtspopulismus: Fast jeder Zweite glaubt an geheime Organisationen

    International

    Die Antworten fallen auch in diesem Jahr gemischt aus. Befragt wurden Person im Alter von 18 bis 97 Jahren. Insgesamt hat die Verbreitung dieser Einstellungen seit 2014 nicht zugenommen. Die reale wirtschaftliche Situation des Einzelnen spiele eine untergeordnete Rolle bei der Frage, ob jemand zum Anhänger von AfD und Co werde. Gestiegen sei auch der Zuspruch zu neurechten Einstellungen - die einem völkischen Leitbild folgten und zu Widerstand gegen Eliten aufriefen.
  • Gipfeltreffen: Putin empfängt Kim in Russland

    Gipfeltreffen: Putin empfängt Kim in Russland

    International

    Kim war bereits am Vortag mit seinem gepanzerten Sonderzug in der Stadt im äußersten Osten Russlands angekommen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach seinem ersten Gipfel mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un internationale Garantien für dessen Land und eine Neuauflage der Sechs-Parteien-Gespräche vorgeschlagen.
  • Zahl der Anschlagsopfer in Sri Lanka auf 253 Tote korrigiert

    Zahl der Anschlagsopfer in Sri Lanka auf 253 Tote korrigiert

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    Nach den Worten Senaratnes gab es vor den Attacken Hinweise auf Anschlagspläne der National Thowheeth Jamaath. Wenig später gab es noch zwei weitere Explosionen. In Negombo im Westen des Landes, wo am Ostersonntag mehr als hundert Christen in einer Kirche getötet worden waren, mussten zahlreiche Muslime ihre Unterkünfte räumen, weil die Eigentümer Vergeltungsaktionen auf ihren Grundstücken fürchteten, sagte Ruki Fernando von der Menschenrechtsgruppe Inform am Donnerstag.
  • Österreich: FPÖ-Autor des rassistischen

    Österreich: FPÖ-Autor des rassistischen "Ratten-Gedichts" tritt zurück

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    Da der Gemeinderat keine Sanktionen setzen könne, erwarte man von der FPÖ-Fraktion umgehend entsprechende Schritte, um weiteren Schaden für die Stadt hintanzuhalten beziehungsweise von der Stadt abzuwenden, heißt es in der Aussendung. Es habe sich "um die einzig logische Konsequenz gehandelt", schrieb der österreichische Kanzler auf Twitter. Schilcher werde zudem auch aus der FPÖ austreten.