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International

Ob der Unbekannte eine Waffe bei sich hatte, war zunächst unbekannt. Man durchsuche die Insel nun Haus für Haus, möglicherweise habe der Verdächtige die Insel aber bereits mit den Touristen verlassen, sagte der örtliche Verwaltungschef. Das Busunternehmen erklärte, Touristen und weitere Personen seien in großer Zahl vom Mont-Saint-Michel gebracht worden, ein Hubschrauber kreise über der Insel, doch die Stimmung sei ruhig.
  • Mindestens sieben Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul

    Mindestens sieben Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul

    International

    Nach Angaben des Polizeichefs von Kabul, Dawood Amin, zündete der Attentäter am Eingang des Zentrums inmitten einer Menschenmenge Sprengsätze. Die afghanischen Behörden hatten eine Woche zuvor mit der Registrierung der Wähler für die Parlamentswahl im Oktober begonnen.
  • Ober-Ramstadt: 19-jährige Mädchen verunglücken mit VW Polo - Beifahrerin tot

    Ober-Ramstadt: 19-jährige Mädchen verunglücken mit VW Polo - Beifahrerin tot

    International

    Der mit drei 19 Jahre alten Frauen besetzte Kleinwagen kam aus unklarer Ursache von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Anschließend prallte er gegen einen Baum, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zahlreiche Rettungskräfte waren an der Unfallstelle im Einsatz. Die Landstraße musste bis Mitternacht gesperrt werden. Ein Sachverständiger sollte auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Unfallursache untersuchen.
  • Tanzbrunnen Prügelei dutzender Jugendlicher am kölner Rheinufer

    Tanzbrunnen Prügelei dutzender Jugendlicher am kölner Rheinufer

    International

    Bis zu 200 Menschen haben sich am Rheinpark versammelt. Die Beamten sprachen eine Vielzahl von Platzverweisen aus. Fünf Jugendliche wurden laut Polizei in Gewahrsam genommen, Festnahmen gab es keine. Was die Prügelei ausgelöst hatte ist unklar, die Ermittlungen laufen. Zuvor hatte der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet . Das nach einem Entwurf von Frei Otto angefertigte Sternwellenzelt über dem Tanzbrunnen wurde zur Bundesgartenschau 1957 aufgestellt.
  • Indien stellte Vergewaltigung von Kindern unter Todesstrafe

    Indien stellte Vergewaltigung von Kindern unter Todesstrafe

    International

    Ebenfalls im Januar hatte ein Mann in Neu Delhi seine nur acht Jahre Cousine vergewaltigt. Bisher konnte die Todesstrafe in Indien für Terrorismus, Mord und Beihilfe zum Selbstmord eines Kindes verhängt werden. Viele Demonstranten äußerten sich insbesondere verärgert über die hindu-nationalistische Regierungspartei Bharatiya Janata, weil sie sich im Jammu-und-Kaschmir-Fall zunächst auf die Seite der beschuldigten Hindus gestellt hatte.
  • C-Waffen-Inspekteure nehmen Proben in Duma

    C-Waffen-Inspekteure nehmen Proben in Duma

    International

    Es seien nun Proben für die Analyse genommen worden, teilte die OPCW am Samstagnachmittag mit. Der Urheber soll dabei aber nicht ermittelt werden. Oppositionelle syrische Internetportale hatten zuvor über einen Chlorgas-Einsatz mit Dutzenden Toten in der damals noch von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus berichtet, aber keine Beweise vorgelegt.
  • BAMF beendet Zusammenarbeit mit über 2.100 Dolmetschern

    BAMF beendet Zusammenarbeit mit über 2.100 Dolmetschern

    International

    In den am Freitag bekannt gewordenen Fall bei der BAMF-Außenstelle Bremen soll auch ein Dolmetscher verwickelt sein. Die ergangenen Anerkennungsbescheide würden schnellstmöglich überprüft und gegebenenfalls zurückgenommen, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Mayer, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.
  • China: Zoo-Besucher tötet Känguru durch Steinwürfe

    China: Zoo-Besucher tötet Känguru durch Steinwürfe

    International

    Fuzhou. Eine Nachricht, die fassungslos macht: Aus Sensationslust bewarf ein Besucher in einem südchinesischen Zoo ein Känguru mit Steinen - vermutlich weil er wollte, dass sich das ruhende Känguru bewegt. Ob die Taten geahndet wurden, ließ der Fernsehbericht offen. Zudem soll das getötete Tier als "Mahnmal" ausgestopft im Tierpark ausgestellt werden.
  • Regierung bietet Gespräche an Tote bei Protesten gegen Sozialreform in Nicaragua

    Regierung bietet Gespräche an Tote bei Protesten gegen Sozialreform in Nicaragua

    International

    Die Demonstranten schleuderten in der Hauptstadt Managua Steine auf die Beamten und errichteten Barrikaden. Nachmittags soll die Kathedrale von der Nationalpolizei umstellt worden sein. Der Präsident werde die Einladung von Wirtschaftsvertretern zu Gesprächen annehmen, sagte Murillo. Präsident Ortega wolle am Samstag einen "offenen Dialog" anbieten, sagte sie.
  • Vergrößerte Milz lässt Urvolk länger tauchen

    Vergrößerte Milz lässt Urvolk länger tauchen

    International

    Die Tatsache, dass Angehörigen der Bajau, die nicht regelmäßig tauchen gehen, eine ebenso vergrößerte Milz besitzen, ist für Ilardo ein stichhaltiger Beweis dafür, dass hier evolutionäre Vorgänge eine Rolle spielen. Via Speichelproben führten die Forscher Genanalysen durch und stellten fest, dass die Bajau über ein Gen namens PDE10A verfügen, die Saluan hingegen nicht.
  • Rassistische Kampfhund-Attacke in Berlin

    International

    Einer der Männer packte zudem die Frau am Hals und stieß sie zu Boden. Zudem habe einer der Unbekannten dem Kampfhund befohlen, den 36-Jährigen zu beissen. Eine Absuche der näheren Umgebung durch die Polizei verlief ohne Erfolg. Die Opfer kamen zur ambulanten Behandlung in ein Spital, das sie anschliessend wieder verlassen konnten.
  • Polizei erschießt 2017 15 Menschen

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    Meistens hätten die Beamten aus Notwehr oder zur Nothilfe gehandelt - weil sie ihr eigenes Leben retten oder Menschen in Lebensgefahr helfen mussten, hieß es von der Zeitung. 40 weitere Menschen seien verletzt worden. Im vergangenen Jahr war dies in Deutschland bei 98,5 Prozent der Schusswaffeneinsätze der Polizei der Grund.
  • Proteste gegen Neonazi-Festival in Ostritz

    Proteste gegen Neonazi-Festival in Ostritz

    International

    In Ostritz versammelten sich unterdessen am Freitag erste Gegendemonstranten, um gegen das rechte Musikfestival zu protestieren. Die Initiative "Rechts rockt nicht "rechnet Elser zufolge dagegen mit 2500 bis 3500 Teilnehmern". Zum Auftakt am Freitagabend war unter anderem eine Menschenkette um den Marktplatz geplant. Von der Linkspartei und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) wurden insgesamt vier Gegenveranstaltungen angemeldet.
  • Spahn plant Milliarden-Entlastung für Versicherte

    Spahn plant Milliarden-Entlastung für Versicherte

    International

    Ziemlich sicher ist, dass die Kassenmitglieder und Rentner um 6,9 Milliarden Euro entlastet werden. Der bislang allein von den Versicherten zu entrichtende Zusatzbeitrag soll demnach künftig wieder zur Hälfte von den Arbeitgebern übernommen werden.