International

Die Gesundheitsbehörden warnten, dass die Zahl der Toten noch steigen könne. Mehr als 70 Menschen hätten medizinische Hilfe gesucht, teilte die Stadtverwaltung mit. Der russische Wetterdienst hatte ein Gewitter mit starken Windböen angekündigt. Experten in Behördenkreisen schätzten den Schaden auf umgerechnet Hunderttausende Euro.
  • Berlin - Merkel empfängt Indiens Regierungschef Modi

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    Indien ist eines der am schnellsten wachsenden Schwellenländer. Dies sei das höchste mögliche Plus innerhalb der EU nach Großbritannien, das aufgrund seiner Kolonialgeschichte besondere Beziehungen mit Indien pflegt. Indien habe in diesen Bereichen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil, vor allem aufgrund niedrigerer Löhne. Mit einem Wirtschaftswachstum von mehr als sieben Prozent im Jahr übertrifft es sogar China.
  • Iran: Ajatollah Chamenei beschimpft Saudis für Waffendeal mit Trump

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    Die amtliche Nachrichtenagentur Fars zitiert Chamenei mit den Worten, die "Idioten" in Saudi-Arabien glaubten, sie könnten mit Geld die Freundschaft der Gegner des Islams gewinnen. Das sunnitische Saudi-Arabien und der schiitische Iran ringen im Nahen und Mittleren Osten um die Vormachtstellung. Es gebe einige Regierungen in der Region "wie die in Saudi-Arabien", die von "unwürdigen Leuten" geleitet würden, sagte Chamenei am Samstag bei einer Veranstaltung zum Beginn des Fastenmonats Ramadan.
  • Anschlag in Manchester: Polizei spricht von bedeutsamen Festnahmen

    Anschlag in Manchester: Polizei spricht von bedeutsamen Festnahmen

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    Und: "Selbstverständlich sind auch etwaige Bezüge in andere Länder sowie mögliche Reisewege Teil dieser Ermittlungen". Der Selbstmordattentäter war dem britischen Geheimdienst bekannt, wie Innenministerin Amber Rudd sagte. Ihr französischer Kollege Gérard Collomb plauderte dagegen mehr aus: Abedi habe sich "plötzlich nach einer Reise nach Libyen und dann wahrscheinlich nach Syrien radikalisiert und (.) entschieden, diesen Anschlag zu begehen", sagte der Minister dem Sender BFMTV .
  • BBC-Bericht - MI5 untersucht Warnungen vor Anschlag in Manchester

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    Dem Sender BBC zufolge waren vor dem Anschlag in der vergangenen Woche mindestens drei Warnungen eingegangen, die besagten, dass Abedi eine extremistische Einstellung habe. Die Polizei meldet eine weitere Festnahme. Die Sicherheitslage in Grossbritannien war wegen des langen Wochenendes noch stark angespannt. Der Chef der Anti-Terror-Polizei, Mark Rowley , kündigte weitere Festnahmen an.
  • USA - Comey will vorerst nicht vor Geheimdienstausschuss aussagen

    USA - Comey will vorerst nicht vor Geheimdienstausschuss aussagen

    International

    Er wollte damit offenbar andeuten, dass er für Comey unangenehme Informationen aus seinen Gesprächen mit dem Ex-Direktor der Bundespolizei in der Hinterhand hat. US-Medien interpretierten den Tweet so, dass Trump offensichtlich Angst vor etwaigen Informationen Comeys habe. Der Mann sei nicht fähig gewesen, die Behörde zu führen.
  • Merkel betrachtet USA nicht mehr als verlässlichen Partner

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    Zu dem "No G7"-Protest gegen die Politik der sieben führenden Industrienationen waren am Samstag etwa 1000 Menschen nach Giardini Naxos südlich vom Tagungsort Taormina gekommen". "Da haben die G7 ihre Führungsrolle nicht wahrgenommen", sagte Jörn Kalinski von Oxfam. In der Erklärung wurde festgehalten, dass die USA ihre Haltung zum Pariser Abkommen "überprüfen" und "deswegen nicht in der Lage sind, sich dem Konsens über dieses Thema anzuschliessen".
  • Merkel und Schulz einig: Europa muss auf eigenen Beinen stehen

    Merkel und Schulz einig: Europa muss auf eigenen Beinen stehen

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    Doch Angela Merkel macht klar, dass die USA kein verlässlicher Partner mehr sind. "Das habe ich in den letzten Tagen erlebt", sagte Merkel gestern in einer Rede in einem Bierzelt in München-Trudering. Ganz anders bewertet hingegen US-Präsident Trump selbst seinen Besuch in Europa. So sollen Nato-Staaten jährlich nachweisen, wie sie mit der Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben (Zielmarke: Zwei Prozent vom Bruttosozialprodukt) vorankommen - das ist das Ergebnis des jüngsten Nato-Treffens.
  • Trump stößt G7 in eine tiefe Krise

    Trump stößt G7 in eine tiefe Krise

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    Eigentlich hatte Gastgeber Italien eine gemeinsame Erklärung zu den positiven Aspekten der Zuwanderung und einer besseren Bewältigung der Flüchtlingskrise verabschieden wollen. US-Präsident Trump stellte unterdessen den Kampf gegen den Terrorismus als das wichtigste Thema des G7-Gipfels dar. Die Klimapolitik ist längst zum Schlüssel für die globale Vormachtsstellung geworden.
  • Schon 14 Festnahmen nach Manchester-Anschlag

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    Schon am Freitag teilte die Polizei mit, dass sie "große Teile des Netzwerks" hinter dem Anschlag zerschlagen habe, das die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) für sich reklamierte. Unterdessen versucht man in Großbritannien , eine Woche nach dem Anschlag in Manchester langsam zur Normalität zurückzukehren. Einzelheiten hatte sie allerdings nicht genannt.
  • Deutschland: Merkel sieht in USA keinen verlässlichen Partner mehr

    Deutschland: Merkel sieht in USA keinen verlässlichen Partner mehr

    International

    Von einer amerikanischen Führungsrolle, die Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn am Wochenende erwähnte, sprach auf dem G7-Gipfel außer den Amerikanern niemand mehr. Die größte Kluft tat sich beim Klimaschutz auf: Trump mochte sich partout nicht zum Pariser Klimaabkommen bekennen. Der Präsident selbst kündigte per Twitter für die kommende Woche eine Entscheidung an.
  • Nach G7-Pleite: Europa muss Schicksal in eigene Hand nehmen

    Nach G7-Pleite: Europa muss Schicksal in eigene Hand nehmen

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    Als einziger Teilnehmer des Treffens in Italien lehnte Trump ein Bekenntnis zum Pariser Klimaschutzvertrag ab. US-Präsident Trump formuliert das nicht unähnlich. Er führt aus: "Deshalb muss man sich dieser Politik von Trump entschieden in den Weg stellen". " Amerika ist und bleibt unser wichtigster Verbündeter".
  • Nach Anschlag in Manchester: Polizei weitet Ermittlungen aus

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    Der für Anfang 2017 vorgesehene Angriff auf Koblers Konvoi konnte verhindert werden, wie der " Telegraph " gestern berichtete. Am Montag vor einer Woche hatte sich der libyschstämmige Brite Salman Abedi am Ende eines Konzerts der US-Sängerin Ariana Grande in Manchester in die Luft gesprengt und 22 Menschen mit in den Tod gerissen, 116 Menschen wurden verletzt.