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International

Bereits in der vergangenen Woche hatte er sich für eine Zusammenarbeit zwischen Kerber und Steffi Graf ausgesprochen. Kerber wird an dieser Niederlage wohl noch einige Zeit knabbern, denn die Art und Weise wie sie verlor, war einer Nummer eins der Welt nicht würdig.
  • Weißer Hai springt in Fischerboot vor der australischen Küste

    Weißer Hai springt in Fischerboot vor der australischen Küste

    International

    Da trifft ihn auch schon eine Brustflosse des Raubfischs - der Mann wird zu Boden geschleudert. "Er kam geradewegs über den Motor geschossen und knallte aufs Deck. "Er warf sich hin und her", sagte Selwood gegenüber der Zeitung. Selwoods Boot ist seinen Angaben zufolge gerade mal 4,50 Meter lang und 2,70 Meter breit - und damit nur knapp doppelt so groß wie der Hai.
  • Innenminister: Ruhani gewinnt Wahl im Iran mit 57 Prozent

    Innenminister: Ruhani gewinnt Wahl im Iran mit 57 Prozent

    International

    In Teheran und weiteren Städten des Landes drängten am Samstag tausende Anhänger des moderaten Staatschefs auf die Strassen, viele von ihnen singend und tanzend. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verband seine Gratulation mit der Hoffnung, dass der Iran "sich an der friedlichen Beilegung der regionalen Konflikte" beteiligt und seinen "Verpflichtungen zur Achtung der Menschenrechte nachkommt".
  • Salman Abedi: Manchester-Attentäter war vor Anschlag in Deutschland

    Salman Abedi: Manchester-Attentäter war vor Anschlag in Deutschland

    International

    Das erfuhr der " Focus " aus Berliner Sicherheitskreisen. Deutsche Ermittler untersuchen demnach auch einen weiteren Aufenthalt in Deutschland: 2015 sei Abedi von Frankfurt am Main nach Großbritannien geflogen. In Großbritannien gilt erstmals seit zehn Jahren die höchste Terror-Warnstufe. Der IS hatte nach dem Anschlag behauptet, der Attentäter sei sein " Soldat " gewesen.
  • Weitere Festnahme nach Selbstmordanschlag in Manchester

    International

    Damit erhöhte sich die Zahl der Verdächtigen in Gewahrsam der Polizei auf nunmehr 14. Die Beamten durchsuchten demnach am Montagmorgen eine Wohnung in Whalley Range, einem Vorort im Süden von Manchester . Nach einer Schweigeminute vor dem Start sangen viele der Teilnehmer gemeinsam den Oasis-Klassiker "Don't Look Back In Anger" (Schau nicht im Zorn zurück).
  • Computerabsturz: Verspätungen an Flughäfen in Australien

    Computerabsturz: Verspätungen an Flughäfen in Australien

    International

    Wie Sprecher der Flughäfen in Sydney und Melbourne sagten, mussten sich Passagiere in Schlangen für bis zu zwei Stunden anstellen, während Kontrolleure manuell die Dokumente überprüften. Der genaue Grund werde noch untersucht, hieß es. Das ausgefallene "Advanced Passenger Processing"-System wird weltweit eingesetzt, um zu überprüfen, ob ein Passagier an seinen Zielort reisen darf oder nicht".
  • Nicht nur James Bond

    International

    Und die Kunst der Selbstironie. Der britische Schauspieler Sir Roger Moore ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Seine Laufbahn begann der 1927 in Stockwell geborene Darsteller vor allem in den 1950er Jahren, als er in die USA emigrierte.
  • Anschlag von Manchester: Britische Polizei glaubt an rasche Ermittlungserfolge

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    Allerdings sei Salam Abedi hier nur umgestiegen und habe sich dafür kurzzeitig im Transit- beziehungsweise Sicherheitsbereich aufgehalten, teilte die Polizei in Düsseldorf mit. Die Terrormiliz hatte nach dem Anschlag behauptet, der Täter sei ein " Soldat " des IS gewesen. Die Polizei geht davon aus, dass Abedi kein Einzeltäter war , sondern dass ein ganzes Terrornetzwerk hinter der Bluttat steckt.
  • Bruder des Manchester-Attentäters wollte deutschen UN-Libyen-Gesandten töten

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    Erstmals veröffentlichte die Polizei Fotos des 22 Jahre alten Attentäters von Manchester kurz vor seinem Anschlag auf Besucher eines Pop-Konzerts. Am Sonntag nahm die Polizei einen 25-jährigen Mann fest. An diesem Montag ist in Großbritannien Feiertag. Am Wochenende gab es zahlreiche Sport-Events. Zehntausende Sportler und Zuschauer haben in Manchester gesetzt ein beeindruckendes Zeichen gegen den Terror gesetzt.
  • SPD-Außenpolitiker fordert schnelle Entscheidung zu Incirlik

    SPD-Außenpolitiker fordert schnelle Entscheidung zu Incirlik

    International

    Die Bundesregierung hat der Türkei eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, um Besuche deutscher Abgeordneter bei den Soldaten in Incirlik zuzulassen. In Incirlik sind Tornado-Aufklärungsjets sowie ein Tankflugzeug der Bundeswehr stationiert, die die internationale Koalition gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) unterstützen.
  • Foto des Attentäters von Manchester soll Fahndern helfen

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    Mehr als Tausend bewaffnete Soldaten hatten die britische Polizei seit Dienstag unterstützt und sehr sichtbare Präsenz gezeigt. Zugleich allerdings laufen die Ermittlungen auf Hochtouren weiter. Dort habe er womöglich den Sprengsatz endgültig montiert. Das bedeutet, dass die Behörden nun nicht mehr davon ausgehen, dass ein weiterer Anschlag unmittelbar bevorsteht.
  • Weitere Festnahme nach Manchester-Anschlag

    International

    Die britische Innenministerin Amber Rudd sagte der BBC, Mitglieder des Netzwerkes des Attentäters Salman Abedi seien "möglicherweise" noch flüchtig. Diesem werden Verstöße gegen die Anti-Terror-Gesetze vorgeworfen. Die Polizeibehörden verwiesen in einer gemeinsamen Erklärung auf erhebliche Ermittlungserfolge. Über die Anschlagspläne seines Bruders sei er informiert gewesen, schreibt die Zeitung.
  • Incirlik-Streit: Oppermann setzt Erdogan ein Ultimatum

    Incirlik-Streit: Oppermann setzt Erdogan ein Ultimatum

    International

    Im Incirlik-Streit mit Deutschland gibt sich der türkische Außenminister betont gelassen: "Wenn sie abziehen wollen, sagen wir eben auf Wiedersehen". Die USA geben 3,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung aus und drängen die europäischen Bündnispartner zu höheren Investitionen in die Streitkräfte.
  • Weitere Festnahme nach Terroranschlag von Manchester

    International

    Sie werden nach Angaben von May bis Montagabend von Soldaten unterstützt. Zugleich allerdings laufen die Ermittlungen auf Hochtouren weiter. Von den Bildern von Überwachungskameras erhoffen sich die Ermittler vor allem Hinweise zu einer Wohnung , in der sich der 22-jährige Salman Abedi vor dem Anschlag aufgehalten haben soll.