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Die 16- bis 25-jährigen Schüler wollten anlässlich eines Wintersport-Tags ins Montafon. Der Busfahrer reagierte weder auf die Lehrer, noch auf Hupzeichen von anderen Autofahrern (Symbolbild). "Man muss von Glück sprechen, dass der Bus nicht mit Tempo 80 gegen einen Brücke gedonnert ist", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Aalen auf Anfrage der SÜDWEST PRESSE.
  • Frau lebte mit 34-Kilo-Tumor im Bauch

    Frau lebte mit 34-Kilo-Tumor im Bauch

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    Die 57-Jährige wohnt in Costa Rica, in der Nähe von San José. Durch die enorme Größe des Tumors drohten ihre Organe, wie Darm, Leber und die Eierstöcke zu zerquetschen. Da vor der Operation keine richtige Computertomographie bzw. ein Röntgenbild gemacht werden konnte, war das Ärzteteam umso erstaunter, als es die Riesen-Geschwulst entfernte.
  • Trump und russische Kreml-Kritiker für Friedensnobelpreis nominiert

    Trump und russische Kreml-Kritiker für Friedensnobelpreis nominiert

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    Aber dennoch ist US-Präsident Donald Trump erneut für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Das sagte Henrik Urdal, der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts, der Zeitung 'Nettavisen'. Die ersten Vorschläge für den Friedensnobelpreisträger sind bereits eingetrudelt. Seit Ex-Staatschef Michail Gorbatschow 1990 hat kein Russe mehr den Friedensnobelpreis bekommen.
  • Weitere Warnstreiks der Metallarbeiter

    Weitere Warnstreiks der Metallarbeiter

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    In diesen Betrieben seien zusammen etwa 1000 Beschäftigte in den Ausstand getreten, sagte Abel. Auch die Audi-Beschäftigten in Ingolstadt und Münchsmünster machten am frühen Morgen die Werkstore dicht und stellten die Produktion ein. Das letzte Angebot der Arbeitgeber mit 3,5 Prozent für 27 Monate und Erhöhung des Urlaubsgelds sei nicht akzeptabel. In Verhandlungskreisen hieß es, es gebe grundsätzliche Einigkeit über ein neues Arbeitszeitmodell.
  • Attentäter von Finsbury Park wegen Mordes verurteilt

    Attentäter von Finsbury Park wegen Mordes verurteilt

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    Augenzeugen zufolge rief der Täter, er wolle alle Muslime töten. Durch Berichte über islamistische Terroristen und über eine Bande von mehrheitlich muslimischen Sexualstraftätern, die jahrelang britische Jugendliche missbrauchten, hab er sich radikalisiert.
  • Bootsunglück: Mehr als 90 Tote befürchtet

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    Zwei von ihnen hätten schwimmend das Ufer erreicht, der dritte Überlebende sei von einem Fischerboot gerettet worden. 246 Menschen hätten in diesem Zeitraum die riskante Passage in den kaum seetauglichen Schlepperbooten nicht überlebt. An Bord waren nach Angaben der IOM etwa 135 Menschen. Die Überlebenden seien am Donnerstag auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien angekommen.
  • Ermittler suchen G20-Randalierer im Ausland

    Ermittler suchen G20-Randalierer im Ausland

    International

    Juli 2017 in die Statistik einflossen, gilt das allerdings für die weitaus größte Anzahl der Straftaten beim G20-Gipfel nicht. "Wir arbeiten derzeit daran, mit entsprechendem Bildmaterial auch im europäischen Ausland öffentlich zu fahnden", sagte Innensenator Andy Grote ( SPD ) dem " Hamburger Abendblatt ".
  • Fast 100 Übergriffe auf Christen in Deutschland

    Fast 100 Übergriffe auf Christen in Deutschland

    International

    In mindestens 14 Fällen seien christenfeindliche Straftaten unter Flüchtlingen begangen worden. Der mutmaßliche Mord ereignete sich dem Bericht zufolge im April 2017 in Priem am Chiemsee in Bayern und wird derzeit vor Gericht verhandelt. "Wer hier leben will, muss sich zwingend von einer christenfeindlichen Gesinnung verabschieden", sagte Herrmann und fügte hinzu: "Sonst ist er in unserem Land schlicht nicht willkommen".
  • Studie: Digitalisierung zerstört gut drei Millionen Jobs

    Studie: Digitalisierung zerstört gut drei Millionen Jobs

    International

    Rund 3,4 Millionen Stellen fallen allein in den kommenden fünf Jahren weg. Das entspräche rund jeder zehnten Stelle. Arzthonorare, Rentenniveau, Soli-Abschmelzung - "seltsam entrückt" komme ihm das alles vor, sagte er der FAZ . Von Ideen, wie Deutschland in Zukunft Geld verdienen will, fehle jede Spur. "In Berlin habe ich davon bislang viel zu wenig gehört". Wie Bitkom-Präsident Achim Berg der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ( FAZ ) erklärte, träfe das in Kürze Banken und ...
  • Keine Staatsgelder für die NPD

    Keine Staatsgelder für die NPD

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    Die Länderkammer will sich außerdem mit einem Vorstoß befassen, der eine weitere Möglichkeit zur Beantragung von Entschädigungen für Opfer des SED-Unrechts vorsieht. "Und eine Million Euro für die NPD aus staatlichen Geldern ist eine Million Euro zuviel", so die CDU-Politikerin. Danach müsste er wieder vom Gericht geprüft werden.
  • Davis-Cup-Kapitän Hewitt: Einsatz gegen Deutschland möglich

    Davis-Cup-Kapitän Hewitt: Einsatz gegen Deutschland möglich

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    Am Donnerstag werden wir es wissen", sagte Hewitt in Brisbane . Denn an guten Tagen, und die hatte Nick Kyrgios zuletzt häufig, könnte es selbst Alexander Zverev als die deutsche Nummer eins schwer haben. "Das gehört dazu, wenn man unter den Top 10 steht", sagte der Hamburger. "Wir sind gut eingespielt, alle bringen sich gut ein", fügt er hinzu. Nach einem Basketballduell zwischen Trainern und Spielern humpelte das prominenteste Mitglied der Mannschaft - und das mehr denn je.
  • Tennis: Thiem spielt doch im Davis-Cup

    Tennis: Thiem spielt doch im Davis-Cup

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    Pölten in der Gruppe I der Europa/Afrika-Zone auf Weißrussland. "So ein Spieler kann den Unterschied natürlich ausmachen", betont Davis-Cup-Kapitän Stefan Koubek . Da neben Thiem auch Gerald Melzer im Einzel sowie Oliver Marach/Philipp Oswald im Doppel gesetzt sind, muss entweder Dennis Novak oder Sebastian Ofner das österreichische Aufgebot verlassen.
  • Der Brexit hat fatale Folgen - in jedem Fall

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    Dem Bericht zufolge sind alle Wirtschaftssektoren negativ betroffen, besonders die Chemie, die Textilindustrie, die Nahrungsmittelbranche, die Autoindustrie und der Einzelhandel. Sie befasse sich lediglich mit Standardszenarien und nicht mit der "tiefen, besonderen Partnerschaft", die die Regierung mit der EU anstrebe. "Es ist peinlich", zitiert " BuzzFeed " einen Mitarbeiter als Erklärung dafür, warum die Analyse geheim gehalten werden sollte.
  • Besseres Wasser für alle Europäer

    Besseres Wasser für alle Europäer

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    Ziel ist nach Angaben der Kommission auch, dass die Europäer mehr Wasser aus dem Hahn und weniger aus Plastikflaschen trinken, um der Müllmassen Herr zu werden. Vielmehr sollen die Bürger verstärkt über die gute Qualität des Leitungswassers und seinen Wert als "kostengünstige, sichere und umweltfreundliche Alternative" informiert werden, auch mit Kampagnen.