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International

Eine Woche vor dem richtungsweisenden Parteitag forderten führende Sozialdemokraten nun Nachbesserungen an den Vereinbarungen; eine Umfrage für die "Welt am Sonntag" ergab zudem, dass die Mehrheit der Deutschen die " GroKo " ablehnt. Neuverhandlungen der Sondierungsergebnisse lehnte Altmaier ab: "Die Themen, die bei den Sondierungen abgehandelt worden sind, sind entschieden". "Wetten würde ich im Moment keine abschließen", sagte er der " Berliner Zeitung " (Montag).
  • Falscher Raketenalarm des öffentlichen Rundfunks in Japan

    Falscher Raketenalarm des öffentlichen Rundfunks in Japan

    International

    Die Katastrophenschutzbehörde EMA des Bundesstaats hatte SMS-Nachrichten versandt, in denen vor einer Rakete gewarnt wurde, die im Anflug auf Hawaii sei. "Nordkorea hat anscheinend eine Rakete gezündet". Dort hatte Machthaber Kim Jong Un immer wieder durch Raketentests und nukleare Sprengungen gegen Resolutionen der Vereinten Nationen verstoßen und auch durch verbale Provokationen Angst geschürt.
  • Schüler stirbt beim Schwimmunterricht

    Schüler stirbt beim Schwimmunterricht

    International

    Er musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Dort sei er gestorben, wie die Beamten am Abend mitteilten. Zum Ende der Unterrichtsstunde hätten zwei Mitschülerinnen ihren Klassenkameraden leblos am Beckenrand entdeckten.
  • EU-Kommission sagt Plastikmüll den Kampf an

    EU-Kommission sagt Plastikmüll den Kampf an

    International

    In der Europäischen Union fielen jährlich 26 Millionen Tonnen Plastikmüll an, die größtenteils nach Asien exportiert würden. Sämtliche Plastikverpackungen in der EU sollen bis 2030 wiederverwertbar werden. Die Beimengung von Mikroplastikpartikel in Kosmetika und Waschmitteln soll unterbunden werden. Der Vizepräsident der EU-Kommission, Jyrki Katainen, will auch steuerliche Anreize für ein besseres Plastikrecycling einführen.
  • Ministerpräsident Babiš verliert Vertrauensabstimmung

    Ministerpräsident Babiš verliert Vertrauensabstimmung

    International

    Der neue tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat die Vertrauensabstimmung im Parlament wie erwartet verloren. Für sein Kabinett votierten nur die Abgeordneten seiner populistischen ANO. Er werde das Parlament um die Aufhebung seiner Straffreiheit als Abgeordneter bitten, sagte der Politiker der populistischen Bewegung ANO am Dienstag.
  • SPD Sachsen-Anhalt gegen Große Koalition

    SPD Sachsen-Anhalt gegen Große Koalition

    International

    Mit Blick auf Äußerungen aus der CSU stellte er klar: "Die Sondierungsvereinbarung enthält keine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen". Die Menschen warteten darauf, "dass wir etwas für sie tun". Unter den befragten SPD-Anhängern glauben das sogar 71 Prozent. Angela Merkel braucht die Stimmen der SPD , um wieder Kanzlerin zu werden; eine Minderheitsregierung will sie nicht.
  • AfD-Politiker Wolfgang Gedeon Er darf Holocaustleugner genannt werden

    AfD-Politiker Wolfgang Gedeon Er darf Holocaustleugner genannt werden

    International

    Die Antisemitismusvorwürfe gegen Gedeon hatten im Sommer 2016 zur Spaltung der AfD-Landtagsfraktion geführt. Schuster hatte in einem Bericht des Tagesspiegel im Januar 2017 Gedeon als Holocaust-Leugner bezeichnet. Er habe den Massenmord an den Juden in keiner seiner Veröffentlichungen "je geleugnet oder auch nur verharmlost", so seine Begründung. Nach Ansicht des Landgerichts ist "Holocaustleugner" kein fest definierter Begriff.
  • Nach Eisenstangen-Prügel: Schwer verletzte Frau ansprechbar

    Nach Eisenstangen-Prügel: Schwer verletzte Frau ansprechbar

    International

    Duisburg. Die Polizei Duisburg fahndet weiterhin nach einem 38-jährigen Mann, der seine Ex-Frau (43) und ihre Tochter (13) brutal mit einer Eisenstange verprügelt hat . Auf der Suche nach ihm kam am Sonntag zweimal das Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei zum Einsatz. Der 38-jährige Gesuchte ist laut van der Maat "polizeibekannt und saß wegen anderer Delikte bereits im Gefängnis".
  • EU-Chefs halten Briten die Tür für Verbleib in der EU offen

    EU-Chefs halten Briten die Tür für Verbleib in der EU offen

    International

    Kommissionspräsident Juncker stellte sich im Parlament hinter Tusks Aussage. Juncker sagte darauf, in London solle gehört werden, "dass unsere Tür nach wie vor offen steht". Inzwischen ist die Skepsis zu dem Schritt in Großbritannien gewachsen. Mit diesem Angebot reagieren die beiden EU-Spitzenpolitiker wohl auf eine Diskussion über ein zweites EU-Austrittsreferendum, die letzte Woche von Brexit-Wortführer Nigel Farage losgetreten wurde.
  • "Drecksloch"-Skandal: Trump sagt, er sei kein Rassist"

    International

    Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch heraus: Dass Trump Haiti und afrikanische Länder als "shithole"-Länder bezeichnet hat, hat einen US-amerikanischen Video-Künstler dazu bewogen, aus Trumps International Hotel in Washington ein "Shithole" zu machen".
  • Langer Stau auf A40 zwischen Bochum und Dortmund nach Unfall

    International

    Ein nachfolgender 58-jähriger Dortmunder wechselte im Bereich des Stauendes von dem linken auf den mittleren Fahrstreifen. Der Motorradfahrer zog sich dabei laut Polizei schwere Verletzungen zu. Alle drei Fahrspuren sind gesperrt, der Verkehr kann nur über den abgetrennten Beschleuigungsstreifen an der Unfallstelle vorbei. Die Fahrbahnen wurden gegen 8:15 Uhr wieder freigegeben.
  • Razzia gegen iranische Agenten in Berlin

    Razzia gegen iranische Agenten in Berlin

    International

    Es bestehe der Verdacht "geheimdienstlicher Agententätigkeit", sagte ein Sprecher der obersten Anklagebehörde in Karlsruhe. Laut " Focus " sind die Verdächtigen Mitglieder der sogenannten Quds-Brigaden, einer Spezialeinheit der iranischen Revolutionsgarden.
  • Xis Appell an Trump zu Nordkorea

    Xis Appell an Trump zu Nordkorea

    International

    Chinas Staatschef Xi Jinping hat an US-Präsident Donald Trump appelliert, die Entspannung auf der koreanischen Halbinsel durch gemeinsame Anstrengungen weiter zu unterstützen. China nimmt nicht daran teil. Seit Jahresbeginn kam jedoch Bewegung in den Konflikt, nachdem Kim in seiner Neujahrsansprache Dialogbereitschaft mit dem Süden signalisiert hatte.