International

Dabei sollten nach Angaben der Zeugen auch Messer und Schlagstöcke gesehen worden sein. Auch dort beendete die Polizei die Schlägerei mit einem Großaufgebot. Zwei bei der Schlägerei leicht verletzte Männer wurden ins Krankenhaus gebracht. Abschließend ausgesprochene Platzverweise an verbliebene Beteiligte wurde zunächst Folge geleistet.
  • Konto von Trump stilllegen? Twitter denkt nicht daran

    Konto von Trump stilllegen? Twitter denkt nicht daran

    International

    Bereits im September hatte Twitter deutlich gemacht, dass der "Nachrichtenwert" und die Frage, ob ein Tweet von "öffentlichem Interesse" sei, vor einer Löschung geprüft würden. Löschen oder sperren würde also nicht diesen Politiker zum Schweigen bringen, sondern stattdessen die " notwendige Diskussion über seine Worte und Taten " beeinträchtigen.
  • Trumps Anwälte fordern Verbot von Enthüllungsbuch über den US-Präsidenten

    Trumps Anwälte fordern Verbot von Enthüllungsbuch über den US-Präsidenten

    International

    Donald Trump selbst ist über das Werk wenig überraschend nicht erfreut. Die Tweets waren seine Antwort auf das Enthüllungsbuch "Fire and Fury" , dem zufolge jeder in seiner Umgebung im Weißen Haus ihm Amtsunfähigkeit bescheinige. Ein Trump-Anwalt forderte eine Unterlassungserklärung von Bannon. Und weil Autor Michael Wolff den Präsidenten in seinem Buch "Fire and Fury" (Feuer und Zorn) als mental instabil, überfordert und desinteressiert und sein politisches Handeln als chaotisch und ...
  • Erste Schutzmaßnahmen laufen Köln in Sorge vor Hochwasser

    International

    Die Rheinuferpromenade in der Altstadt ist ab einem Pegel von 8,10 Metern teilweise überflutet. Der Rheinpegel stand in der Domstadt am Mittag bei etwa 6,90 Metern - und damit gut 70 Zentimeter über der Hochwassermarke I. 8,50 bis 9 Meter werden dann erwartet. Für Montag erwarten Experten einen Pegelstand von bis zu neun Metern. Bereits am Donnerstagnachmittag (17 Uhr) fährt das Fährschiff Fritz Middelanis nicht mehr, so die Häfen und Güterverkehr Köln AG.
  • Berlin besteht auf Prozessbeobachtung in Hanoi

    Berlin besteht auf Prozessbeobachtung in Hanoi

    International

    Der Fall hat international Schlagzeilen gemacht, weil der ehemalige kommunistische Spitzenfunktionär im vergangenen Sommer unter rätselhaften Umständen aus Berlin verschwand. Eine Sprecherin des Außenministeriums teilte der Deutschen Presse-Agentur ohne nähere Begründung mit, dass Anträge auf Arbeitsvisa und Akkreditierungen abgelehnt worden seien.
  • Alle Plötzensee-Ausbrecher zurück in Haft

    Alle Plötzensee-Ausbrecher zurück in Haft

    International

    Dezember aus dem geschlossenen Vollzug ausgebrochen waren. In der Nacht zu Samstag konnte die Berliner Polizei einen weiteren Ausbrecher aus der JVA Plötzensee festnehmen. Die vier Männer waren am 28. Dezember über einen Lüftungsspalt in der Mauer geflohen. Die näheren Umstände der Flucht müssen erst aufgeklärt werden. Wegen der "Tage der offenen Tür" in der JVA Plötzensee war er in die Kritik geraten.
  • Regierung bekräftigt Terrorvorwürfe gegen Yücel

    Regierung bekräftigt Terrorvorwürfe gegen Yücel

    International

    In der Stellungnahme bekräftigt das türkische Justizministerium die Vorwürfe gegen Yücel, wie die "Welt" berichtet . "Schließlich unterliegen die Ermittlungsakten weiterhin der Geheimhaltung - meine Anwälte und ich wissen immer noch nicht, woran wir sind".
  • Zweiter deutscher Skifahrer nach Lawine in Tirol tot geborgen

    Zweiter deutscher Skifahrer nach Lawine in Tirol tot geborgen

    International

    Es ist bereits der zweite Lawinenabgang innerhalb einer Woche. Am Samstagmorgen bargen Bergretter auch den 26-Jährigen aus Stephanskirchen im Landkreis Rosenheim, wie Polizei-Einsatzleiter Franz Riepler der Deutschen Presse-Agentur sagte. Hubschrauber hatten wegen des dichten Nebels nicht fliegen können. Rettungsmannschaften bargen den jungen Mann. Versuche, ihn zu reanimieren, scheiterten jedoch.
  • Gesetz für Lohntransparenz: Was Berufstätige wissen müssen

    Gesetz für Lohntransparenz: Was Berufstätige wissen müssen

    International

    Niemand erfährt durch das neue Gesetz , was ein bestimmter Kollege verdient. In dem Antrag müssen Arbeitnehmer außerdem angeben, auf welche Vergleichsgruppe sie sich beziehen. Das war schon bisher möglich, etwa aufgrund des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, das Diskriminierung unter anderem wegen des Geschlechts verbietet.
  • Bericht: Union will antisemitische Zuwanderer ausweisen

    International

    Die Union hat sich für die Ausweisung von Migranten ausgesprochen, die zum Judenhass aufrufen. Sollte der Antrag angenommen werden, ist es keinesfalls sicher, dass antisemitische Migranten Deutschland verlassen müssen. Die Union will erreichen, dass antisemitisch agierende Zuwanderer ausgewiesen werden. Gegen importierten Antisemitismus müssten Prävention und "alle Mittel der Repression bis hin zu den Möglichkeiten des Ausweisungsrechtes konsequent genutzt werden", so der Innenpolitiker.
  • Wegen Instagram-Post: Schwesta Ewa löst SEK-Einsatz aus

    Wegen Instagram-Post: Schwesta Ewa löst SEK-Einsatz aus

    International

    Ein halbes Jahr nach ihrer Verurteilung ist die Skandalrapperin jetzt von einem SEK-Einsatz aus dem Hotel geholt worden. Wie die Bild berichtete war für das Ausrücken des Sondereinsatzkommandos einer von Ewa's berüchtigten Beiträgen in den sozialen Medien verantwortlich.
  • CSU-Spitzenpolitiker:

    CSU-Spitzenpolitiker: "Finale Lösung der Flüchtlingsfrage"

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    Bei mehreren deutschsprachigen Medien war der Fehlgriff am Freitagabend Titelthema. Manfred Weber selbst bezeichnete die empörten Reaktionen auf Twitter als "Missinterpretation". Nur dann könnten dauerhaft Grenzkontrollen in Europa vermieden werden. "Und deswegen müssen wir es lösen, und wenn wir es lösen wollen, dann ist Viktor Orban, dann sind die Visegrád-Staaten zentraler Ansprechpartner".
  • Twitter sperrt Account der

    Twitter sperrt Account der "Titanic" und provoziert Kritik

    International

    In dem Tweet war die Rede von "barbarischen, muslimischen gruppenvergewaltigenden Männerhorden". Die Titanic-Chefredaktion reagierte irritiert auf die Sperrung. Von Storch war am Vortag von Twitter für zwölf Stunden gesperrt worden. Das seit dem 1. Januar geltende Netzwerkdurchsetzungsgesetz verlangt von Diensten wie Facebook, Twitter oder YouTube, klar strafbare Inhalte binnen 24 Stunden nach einem Hinweis löschen.