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International

In dem Tweet war die Rede von "barbarischen, muslimischen gruppenvergewaltigenden Männerhorden". Die Titanic-Chefredaktion reagierte irritiert auf die Sperrung. Von Storch war am Vortag von Twitter für zwölf Stunden gesperrt worden. Das seit dem 1. Januar geltende Netzwerkdurchsetzungsgesetz verlangt von Diensten wie Facebook, Twitter oder YouTube, klar strafbare Inhalte binnen 24 Stunden nach einem Hinweis löschen.
  • Macron will Beziehungen mit der Türkei stärken

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    Die Gesetze müssten auch bei der Bekämpfung des Terrorismus respektiert werden, sagte Macron nach der Begegnung mit dem türkischen Staatschef Erdogan im Elysée-Palast in Paris. Mit Blick auf den stagnierenden EU-Beitrittsprozess betonte er, die Türkei sei erschöpft davon, auf eine mögliche Aufnahme zu warten. Die Türkei werde "nicht immer wieder sagen: Bitte nehmt uns endlich auf".
  • Diebe stehlen in Kopenhagen teuersten Wodka der Welt

    Diebe stehlen in Kopenhagen teuersten Wodka der Welt

    International

    Es handle sich um einen seltenen Russo-Baltique-Wodka im Wert von 1,3 Millionen Dollar (rund eine Million Euro), berichtete Brian Engberg, der eine große Wodka-Sammlung hat. Ingeberg hat die Polizei eingeschaltet, die vermutet, dass die Täter eine Kopie des Schlüssels hatten. Die Fotos der Flasche wurden inzwischen auf Facebook veröffentlicht .
  • "Titanic" hat wieder Zugriff auf eigenen Twitter-Account

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    Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf arabisch? Berlin (ots) - Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat die Blockade des Satiremagazins "Titanic" auf Twitter als "Zensur" kritisiert. Mit dem Vorfall sei eingetreten, wovor der DJV bereits im Gesetzgebungsverfahren gewarnt habe: "Ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit Sitz in den USA bestimmt darüber, wie weit Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland reicht", sagte der Bundesvorsitzende Frank Überall.
  • Zahlreiche Opfer bei Selbstmordanschlag in Kabul

    Zahlreiche Opfer bei Selbstmordanschlag in Kabul

    International

    Der Kabuler Polizeichef Basir Mudschahid sagte, dass es der Attentäter auf einen provisorischen Sicherheitsposten im Viertel Makroroian, einer Wohngegend nahe dem Zentrum der Stadt, abgesehen hatte. Die Gesamtzahl der Toten und Verletzten lag vermutlich bei mehr als 1000. Mindestens 20 Menschen sollen getötet, mindestens 30 verletzt worden sein, sagte ein Sprecher des Innenministeriums.
  • Rettungsschwimmerin ertrinkt: DLRG-Übung endet tödlich

    Rettungsschwimmerin ertrinkt: DLRG-Übung endet tödlich

    International

    Januar 2017) tödlich. Vier andere Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft waren im Rahmen einer Übung unterwegs. An einem Wehr bei Michelbach kenterte das Boot. Am späten Abend wurde ihre Leiche mehrere Kilometer stromabwärts an einem Stausee gefunden. Ein Kriseninterventionsteam übernahm die Betreuung der vier Übungsteilnehmer, die sich mit auf dem Boot befunden hatten.
  • Georgiens Ex-Präsident in Abwesenheit verurteilt

    Georgiens Ex-Präsident in Abwesenheit verurteilt

    International

    Er bezeichnete das Urteil auf Facebook als gesetzeswidrig. Das Urteil sei "komplett illegal", laufe "allen internationalen, nationalen Normen und gesundem Menschenverstand" zuwider. Der 50-Jährige ist staatenlos. Dem Ex-Präsidenten werden in weiteren Fällen auch Amtsmissbrauch und Korruption vorgeworfen - dazu gibt es aber noch kein Urteil.
  • Enthüllungsbuch über Trump erscheint bereits heute

    Enthüllungsbuch über Trump erscheint bereits heute

    International

    In dieselbe Kerbe schlägt Bannon nun mit dem, was er über ein Treffen von Trumps ältestem Sohn mit einer russischen Anwältin während des Wahlkampfes zu sagen hat. Noch dazu schießt Bannon gegen die Familie des Präsidenten, den heiligen Kern in der Trump'schen Welt. Und seine Familie ist Trump bekanntlich heilig; seine Biografin Gwanda Blair sagte in einem DW-Interview, dass er eigentlich niemandem außerhalb dieses engsten Kreises wirklich traue .
  • Nach dem Sturm wappnet sich Köln schon mal gegen Rhein-Hochwasser

    Nach dem Sturm wappnet sich Köln schon mal gegen Rhein-Hochwasser

    International

    Im Stadtteil Rodenkirchen wird am Mittwochnachmittag ein 4,70 Meter hohes Hubtor aus dem Boden hochgefahren. Schon im Dezember war der Rheinboulevard zeitweise wegen Hochwassers gesperrt (Archivbild ). "Bei der Talfahrt darf eine Geschwindigkeit von 20 km/h nicht überschritten werden, außerdem müssen die Schiffe im mittleren Drittel des Rheines fahren und dürfen dem Ufer nicht zu nahe kommen", so ein Sprecher.
  • US-Justizminister will Cannabis-Legalisierung stoppen

    US-Justizminister will Cannabis-Legalisierung stoppen

    International

    Umgehend hagelte es Kritik. Dessen republikanischer Senator Cory Gardner, warf Justizminister Jeff Sessions vor, den Willen der Wähler in verschiedenen US-Staaten mit Füßen zu treten. Durch die Direktive der Obama-Regierung aus dem Jahr 2013 war für viele Amerikaner die rechtliche Grauzone so weit geklärt, dass sich ein eigener Wirtschaftszweig entwickelte, der mittlerweile durch seine Steuerabgaben Schulen, Behörden und die Polizei mitfinanziert.
  • Seniorin mit Schreckschusswaffe im Gepäck

    Seniorin mit Schreckschusswaffe im Gepäck

    International

    Berlin - Eine ältere Frau (76) hat versucht, mit einer geladenen Schreckschusswaffe im Handgepäck von Berlin nach Stuttgart zu fliegen. Da die Waffe kein deutsches amtliches Prüfzeichen aufwies, ist deren Besitz nach dem Waffengesetz verboten.
  • AfD-Abgeordneter Maier bezeichnete Sohn Boris Beckers als

    AfD-Abgeordneter Maier bezeichnete Sohn Boris Beckers als "Halbneger"

    International

    Die Beleidigung richtete sich gegen Noah Becker , den ältesten Sohn von Tennislegende Boris Becker . Der Bundestagsabgeordnete aus Dresden , im Hauptberuf Richter, bezeichnete per Twitter den Sohn von Boris Becker als "Halbneger". Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann ( SPD ) sprach in der "Bild"-Zeitung vom Donnerstag von einem "widerlichen und unerträglichen Ausfall". Diesen habe er abgemahnt und zudem "organisatorische Konsequenzen "gezogen".
  • Vergiftung Mann randaliert im Bus und stirbt nach Festnahme

    Vergiftung Mann randaliert im Bus und stirbt nach Festnahme

    International

    Ab Düsseldorf war der 37-Jährige der letzte Fahrgast. Um einen Unfall auf der Autobahn zu verhindern, verließ er die A52 an der Ausfahrt Essen-Kettwig und hielt dort an. Die genauen Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben, ermittelt aus Neutralitätsgründen das Polizeipräsidium in Bochum. Deshalb wurde er bei der Festnahme gefesselt, teilte die Polizei mit.
  • Nordkorea bestätigt Treffen in Panmunjom

    Nordkorea bestätigt Treffen in Panmunjom

    International

    Pjöngjang habe einen entsprechenden Vorschlag akzeptiert, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Es soll dabei um eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar und allgemein um die Verbesserung der bilateralen Beziehungen gehen.
  • Österreichs Vize-Kanzler will Ausgangssperre für Flüchtlinge

    Österreichs Vize-Kanzler will Ausgangssperre für Flüchtlinge

    International

    Scharfe Kritik an Straches Vorschlägen ließ nicht lange auf sich warten. Dabei könne es auch sinnvoll sein, "die ein oder andere leerstehende Kaserne zu nutzen". Die neue Regierung in Österreich machte im Wahlkampf vor allem Stimmung gegen Flüchtlinge und versprach eine neue Linie in der Asylpolitik. Widerspruch kommt vom Wiener Stadtrat für Integration, Jürgen Czernohorszky ( SPÖ): "Es ist ein unglaubliches politisches Armutszeugnis, wenn man gar nicht erst versucht, Menschen, die zu uns ...
  • Heißluftballon mit Touristen in Ägypten abgestürzt

    Heißluftballon mit Touristen in Ägypten abgestürzt

    International

    Aus welchen Ländern die Touristen stammten, ist laut der Nachrichtenagentur AP derzeit noch unklar. Die fehlgeschlagene Landung sei durch starken Wind verursacht worden, der den Ballon von seinem Kurs über den Pharaonentempeln und Grabmälern der Stadt Luxor abgebracht habe, sagten Behördenvertreter.