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International

Nach heftigen Protesten der britischen Regierung hat sich US-Präsident Donald Trump tief besorgt über die Veröffentlichung vertraulicher Informationen in amerikanischen Medien geäußert. Premierministerin Theresa May kündigte an, sie wolle Trump am Rande des Nato-Treffens in Brüssel persönlich zur Rede stellen . Außerdem würden die Ermittlungen untergraben.
  • Salman Abedi Manchester-Attentäter stammt aus religiöser Familie

    International

    Die Bedrohungslage werde auf Basis der Ermittlungen nun als kritisch eingestuft, sagte Premierministerin Theresa May in einer Fernsehansprache nach einer Sitzung des Sicherheitsrats. Ob der Attentäter tatsächlich Verbindungen zum IS hatte, ist noch unklar. Der 22-jährige Abedi war vor dem Anschlag wahrscheinlich nach Syrien gereist und hatte Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat , wie Frankreichs Innenminister Gérard Collomb unter Berufung auf britische Ermittler sagte.
  • Spratly-Inseln - US-Kriegsschiff zeigt im Südchinesischen Meer Präsenz

    Spratly-Inseln - US-Kriegsschiff zeigt im Südchinesischen Meer Präsenz

    International

    Die Spratly-Insel sind aufgrund ihrer strategischen Lage für die Seefahrtrouten ein politischer Unsicherheitsfaktor für Südostasien. Ansprüche auf das Gebiet um das Archipel erheben außer China beispielsweise auch Malaysia und Vietnam. Ein Sprecher der Regierung in Peking richtete eine Warnung an die amerikanische Marine. Die Volksrepublik hat dort zudem eine künstliche Insel samt Flughafen errichtet.
  • Polizei sucht Hintermänner: Weitere Festnahmen nach Manchester-Anschlag

    Polizei sucht Hintermänner: Weitere Festnahmen nach Manchester-Anschlag

    International

    Hinter dem blutigen Anschlag von Manchester mit 22 Todesopfern steckt offensichtlich ein ganzes Terrornetzwerk. Welche Rolle dieser Mann gespielt haben könnte, ist nach wie vor unklar. Der Vater soll früher nach Angaben des ehemaligen libyschen Sicherheitsbeamten Abdel-Basit Harun einer al-Qaida-nahen Extremistengruppe in Libyen angehört haben.
  • Manchester-Attentäter war Teil eines Netzwerks

    Manchester-Attentäter war Teil eines Netzwerks

    International

    Ramadan Abedi betonte: "Wir verurteilen diese terroristischen Taten auf Zivilisten, unschuldige Menschen". Manche Eltern suchten auch am Dienstag noch nach ihren vermissten Kindern . "Aufgrund der tragischen Ereignisse in Manchester wird die 'Dangerous Woman Tour' mit Ariana Grande unterbrochen , bis wir die Situation besser einschätzen können und um den Opfern den angemessenen Respekt entgegen zu bringen", so das Management".
  • Britischer Historiker Timothy Garton Ash erhält Karlspreis

    Britischer Historiker Timothy Garton Ash erhält Karlspreis

    International

    Das Karlspreis-Direktorium würdigt das Werk des Wissenschaftlers zum Selbstverständnis eines freien Europas . Er biete den Populisten die Stirn, heißt es in der Begründung. Traditionell wird die Auszeichnung an Christi Himmelfahrt übergeben. Sein Reich erstreckte sich über einen Großteil Westeuropas. Die Erinnerung an den langen Weg, daraus Mut zu schöpfen und mit schonungslos klarem Blick auf die Gegenwart zu schauen, das sei ein Markenzeichen des Historikers Garton Ash, genauso wie sei ...
  • Entwarnung nach neuem Terroralarm in Manchester

    Entwarnung nach neuem Terroralarm in Manchester

    International

    Bei einem Attentat in einem Konzertsaal in Manchester hatte Salman Abedi am Montagabend 22 Menschen mit in den Tod gerissen. Die Bevölkerung solle wachsam sein. Uhr: Die Polizei in Manchester hat bei Razzien in den vergangenen Tagen "mehrere Gegenstände" sichergestellt, die für die Ermittlungen wichtig sind.
  • Anschlag von Manchester - Alle Todesopfer identifiziert

    Anschlag von Manchester - Alle Todesopfer identifiziert

    International

    Rudd sagte, es scheine gesichert zu sein, dass er erst kürzlich aus Libyen zurückgekehrt sei. Er wurde wie sein älterer Bruder in Großbritannien geboren. Eine mit den Ermittlungen vertraute Person sagte, der Bau der bei dem Anschlag am Montagabend verwendeten Bombe erfordere ein gewisses Fachwissen. Innenministerin Rudd zufolge werden 3800 Soldaten eingesetzt, um Polizisten zu entlasten, damit diese Kontrollgänge machen und ermitteln können.
  • Polizei sucht nach Manchester-Anschlag weitere Hintermänner

    Polizei sucht nach Manchester-Anschlag weitere Hintermänner

    International

    Der Attentäter von Manchester , Abedi, ist nach Überzeugung der Ermittler Teil eines Terrornetzwerkes gewesen. Seine Familie wird als sehr religiös beschrieben. Erst danach könnten alle Opfer offiziell namentlich genannt werden. Sie bestätigt, dass Salman Abedi den Behörden bereits bekannt war; Details nennt sie aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht.
  • Moskau zur Veröffentlichung des Gesprächs Trump-Lawrow bereit

    Moskau zur Veröffentlichung des Gesprächs Trump-Lawrow bereit

    International

    Die Berichte der "New York Times" über das Gespräch zwischen Trump und den russischen Regierungsvertretern sind auch deshalb pikant, weil Kisljak mit im Zentrum der Russland-Affäre steht. Der Präsident habe weitreichende Befugnisse, Regierungsgeheimnisse herunterzustufen, hieß es. Dahingehende Berichte seien "falsch". Dazu habe er als Präsident das Recht.
  • Trump in Europa: Für den Frieden, gegen den Terror

    Trump in Europa: Für den Frieden, gegen den Terror

    International

    Per Handschlag grüßten sich der 70-jährige Republikaner und das Katholiken-Oberhaupt und posierten für ein Foto. Er nannte das Treffen eine "einmalige Ehre". Melania Trump (47) und Donald Trumps Tochter Ivanka (35) kamen in schwarzen, wadenlangen Kleidern zum Besuch bei Papst Franziskus . Bei diesem Thema sind Trump und Franziskus komplett unterschiedlicher Meinung.
  • Trump drängt Abbas auf Wiederaufnahme der Friedensgespräche

    Trump drängt Abbas auf Wiederaufnahme der Friedensgespräche

    International

    Der Besuch wurde als privat deklariert, damit Israel ihn nicht als Zeichen für seinen Anspruch auf ganz Jerusalem als seine ewige, unteilbare Hauptstadt werten kann. Der Mann habe versucht, an einer Straßensperre in Abu Dis israelische Sicherheitskräfte mit einem Messer anzugreifen, teilte eine israelische Polizeisprecherin mit.
  • Polizei geht von Terror-Netzwerk aus

    Polizei geht von Terror-Netzwerk aus

    International

    Manchester . Nach dem tödlichen Anschlag in Manchester wird in Großbritannien die Terroralarmstufe auf das höchste Niveau, von "ernst" auf "kritisch", angehoben. Das berichtete die britische Innenministerin Amber Rudd am Mittwoch dem Nachrichtensender Sky News. Sie zeigte sich gegenüber dem Sender Radio 4 verärgert darüber, dass in den USA Details über den Anschlag auf Besucher eines Popkonzerts an Medien durchgestochen worden waren.
  • Polizei nach Manchester-Anschlag: Täter hatte Hintermänner

    International

    Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat , wie Frankreichs Innenminister Gérard Collomb unter Berufung auf britische Ermittler sagte. Er sei Mitte April ausgereist, danach aber mit seinem Bruder in ständigem Kontakt gewesen. Für Innenministerin Amber Rudd beginnt der Mittwoch mit einem Interview-Marathon. Nach dem Anschlag sind bereits einige Namen von Todesopfern bekannt geworden.
  • Name bestätigt - Salman Abedi (22) war der Manchester-Attentäter

    International

    Diese Möglichkeit könne nicht ignoriert werden. Der Attentäter belegte gemäss der Nachrichtenagentur PA Kurse in Wirtschaft an der Salford University in Manchester , brach das Studium jedoch vorzeitig ab. Die Bilanz ist schrecklich genug: 23 Menschen wurden durch die Explosion in den Tod gerissen, 59 zum Teil schwer verletzt. Die Opfer: Viele Details zu den Opfern, etwa wie viele Kinder getötet und verletzt wurden, sind noch unklar.
  • Brasilien: Tumulte in der Hauptstadt

    Brasilien: Tumulte in der Hauptstadt

    International

    Die Opposition warf Temer eine Eskalation und Militarisierung der Lage vor. Erst nach mehreren Stunden beruhigte sich die Lage am Mittwochabend (Ortszeit) - aber für Temer wird die Lage immer brenzliger. Temer steht zunehmend unter Druck, lehnt einen Rücktritt trotz sich häufender entsprechender Forderungen aber ab. In einem heimlich mitgeschnittenen Gespräch soll er Schweigegeldzahlungen an den inhaftierten ehemaligen Parlamentspräsidenten Eduardo Cunha zugestimmt haben.