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International

Welche Rolle dieser Mann gespielt haben könnte, war zunächst unklar. Stammt ein Attentäter aus dem angegriffenen Land - so wie beim jüngsten islamistischen Terroranschlag in Großbritannien - spricht man von "homegrown terrorism". Als Reaktion auf den Anschlag wurde im Vereinigten Königreich die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Hier kam Abedi 1994 zur Welt und wuchs in Manchester auf.
  • Der Manchester-Attentäter war dem Geheimdienst bekannt

    Der Manchester-Attentäter war dem Geheimdienst bekannt

    International

    Die Bedrohungslage werde auf Basis der Ermittlungen nun als kritisch eingestuft, sagte Premierministerin Theresa May am Dienstagabend in einer Fernsehansprache. Theresa May nannte die Tat besonders "abstoßend und abscheulich". "Er ist jemand, den sie gekannt haben", sagte Innenministerin Amber Rudd am Mittwoch dem Radiosender BBC .
  • BBC: Einer der Festgenommenen wohl Bruder des Täters

    BBC: Einer der Festgenommenen wohl Bruder des Täters

    International

    Die Explosion hatte sich am späten Montagabend im Foyer der Manchester Arena ereignet, einer Konzerthalle, die bis zu 21 000 Besuchern Platz bietet. Ein ehemaliger libyscher Sicherheitsbeamter sagte der Agentur AP, er kenne Ramadan Abedi persönlich. Die Zeitung "Telegraph" berichtete, Abedi sei 1994 in Manchester geboren worden.
  • US-Demokraten erhöhen Druck auf Deutsche Bank

    US-Demokraten erhöhen Druck auf Deutsche Bank

    International

    Innenpolitisch sind die mutmaßlichen Verbindungen zwischen Trump und Russland auch aus anderen Gründen derzeit brisant. Bei den Ermittlungen geht es um eine mutmassliche russische Wahlbeeinflussung und etwaige Absprachen zwischen Moskau und Trumps Wahlkampfteam.
  • Nato tritt Koalition gegen Terrormiliz IS bei

    Nato tritt Koalition gegen Terrormiliz IS bei

    International

    Das ist das wichtigste Entscheidungsgremium des Verteidigungsbündnisses. Die Entscheidung soll am Donnerstag durch den NATO-Gipfel bestätigt werden. Bislang sind lediglich einzelne Nato-Staaten, nicht aber das Bündnis als solches Mitglied der Anti-IS-Koalition.
  • Kritik an Trump nach Yad Vashem-Besuch

    International

    Trump rief die Welt dazu auf, sich von der "historischen Stadt" Jerusalem inspirieren zu lassen und konfessionelle und religiöse Spaltungen zu überwinden. Zuvor hatte er bei einem Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem sechs Millionen Juden gedacht, die von den Nazis ermordet wurden. "Ich habe gehört, dass dies eines der härtesten Geschäfte überhaupt ist", sagte Trump am Montagabend in Jerusalem über den Nahost-Konflikt.
  • Terrorismus: Bruder des Manchester-Attentäters in Libyen festgenommen

    Terrorismus: Bruder des Manchester-Attentäters in Libyen festgenommen

    International

    Er sei Mitte April ausgereist, danach aber mit seinem Bruder in ständigem Kontakt gewesen. Im Zusammenhang mit dem Anschlag wurden insgesamt fünf Personen festgenommen. Der IS reklamierte die Tat für sich. Der 22-jährige Brite mit libyschen Wurzeln sei den Sicherheitsbehörden bereits vor dem Anschlag bekannt gewesen, erklärte Innenministerin Rudd.
  • USA: Berühmter Highway 1 nach riesigem Erdrutsch gesperrt

    USA: Berühmter Highway 1 nach riesigem Erdrutsch gesperrt

    International

    Hier schoben sich am vergangenen Wochenende abgerutschte Erdmassen auf einer Strecke von fast einem halben Kilometer über die Straße und ins Meer. Er fügte hinzu: "Es geht um eine Straßensperrung von mehreren Monaten". Big Sur. Nach einem gewaltigen Erdrutsch ist Kaliforniens Highway 1, die berühmte Küstenstraße am Pazifik, teilweise gesperrt - und das ausgerechnet vor dem bevorstehenden verlängerten Feiertagswochenende um den Memorial Day, der in den USA als inoffizieller Sommerbeginn gilt ...
  • London hebt Terrorwarnstufe nach Attentat - Suche nach Komplizen

    London hebt Terrorwarnstufe nach Attentat - Suche nach Komplizen

    International

    Besucher berichteten, wie Menschen in Panik aus der 21.000 Zuschauer fassenden Halle flüchteten. Etliche haben schwere Beinverletzungen. Im Zentrum der Stadt gedachten am Dienstagabend Tausende Menschen der Opfer . Am Dienstag war bereits ein 23-Jähriger verhaftet worden, bei dem es sich Medienberichten zufolge um den Bruder Abedis handelt. Welche Verbindung er zu dem Attentäter hat, war zunächst unklar.
  • Manchester-Attentäter war wohl in Syrien

    Manchester-Attentäter war wohl in Syrien

    International

    Im Zuge der Ermittlungen zum Attentat in Manchester sind in der Stadt drei weitere Verdächtige festgenommen worden. Die britische Innenministerin kritisierte die Weitergabe interner Erkenntnisse bei den zuständigen Stellen in Amerika. Am Dienstag werden erste Namen der Opfer bekannt, Angehörige suchen verzweifelt nach Vermissten. Am Mittwochabend wurde in der nahe Manchester liegenden Stadt Wigan eine fünfte Person festgenommen, die ein Päckchen bei sich hatte, das noch untersucht wird.
  • Manchester-Attentäter war wahrscheinlich in Syrien

    International

    Manchester /London (dpa ) - Nach dem verheerenden Anschlag auf ein Popkonzert in Manchester mit mindestens 22 Todesopfern hat Großbritannien die Terrorwarnstufe auf das höchste Niveau angehoben. Am Abend nannte die Polizei den 22 Jahre alten Salman A. als Hauptverdächtigen. Mehrere britische Medien hatten bereits zuvor den Namen des mutmaßlichen Attentäters genannt.
  • Nach Selbstmordanschlag in Manchester: Verdächtiger festgenommen!

    International

    Am Eingang der " Manchester Arena" hatte ein mutmaßlich islamistischer Selbstmordattentäter am späten Montagabend eine Bombe gezündet. Der Islamische Staat hatte den Anschlag am Dienstag für sich reklamiert. 56 Menschen starben, etwa 700 wurden verletzt. In der Halle in Manchester , die 21.000 Menschen Platz bietet, soll es danach zu panikähnlichen Zuständen gekommen sein.
  • Trauer um die Toten von Manchester

    International

    Ein Polizist hilft unweit des Explosionsortes einer verletzten Frau. Beweise, ob dies auch tatsächlich zutrifft und der Täter im Auftrag der Terrormiliz handelte, wurden bisher nicht bekannt. Damals zündeten vier Muslime mit britischem Pass in der U-Bahn und einem Bus Sprengsätze. In Paris erschoss im April ein Islamist einen Polizisten, im November 2015 hatte es dort eine koordinierte Anschlagsserie mit 130 Toten gegeben.