http://www.tz.de/bilder/2017/10/18/8784327/1152273934-mit-seinem-promille-wert-sprengte-ein-zwickauer-am-hauptbahnhof-quasi-messgeraet-Mo7p0qBb1a7.jpg

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München - Gegen 15.30 Uhr wurde die Bundespolizei darüber informiert, dass am Ausgang Arnulfstraße des Münchner Hauptbahnhofes ein Mann zusammengebrochen war. Ältere Messgeräte zeigen nämlich oft maximal fünf Promille an. Der Mann wurde zunächst in Gewahrsam genommen - ein Arzt veranlasste dann, ihn zur Ausnüchterung in eine Klinik zu bringen.
  • Prozess nach Kohlenmonoxid-Tod von sechs Teenagern beginnt

    Prozess nach Kohlenmonoxid-Tod von sechs Teenagern beginnt

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    Das benzinbetriebene Gerät ist allerdings nicht für Innenräume zugelassen. Die Abgase des benzinbetriebenen Generators leitet er mit zwei wackelig ineinander gesteckten Wasserrohren nach außen. Ein in einem Nebenraum des Häuschens aufgestellter Stromgenerator hatte das giftige Gas ausgestoßen. Am Mittwoch (18.10.17) muss sich der 52-jährige Mann wegen fahrlässiger Tötung ins sechs Fällen vor dem Landgericht Würzburg verantworten.
  • Menschen protestieren gegen U-Haft für katalanische Aktivisten

    Menschen protestieren gegen U-Haft für katalanische Aktivisten

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    Demonstranten hatten damals Beamte der spanischen Guardia Civil stundenlang eingekesselt, als diese im Hinblick auf das verbotene Unabhängigkeitsreferendum am 1. Dienstagmittag nahmen einige Menschen aus Protest an einer kurzen Arbeitsniederlegung teil. Vor dem Sitz der Regionalregierung in Barcelona versammelten sich hunderte Unabhängigkeitsbefürworter.
  • Frau stirbt bei Schwelbrand in Rotenburg

    Frau stirbt bei Schwelbrand in Rotenburg

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    Zwei benachbarte Anwohner, die sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte Hilfe leistend in das Gebäude begeben hatten, mussten vor Ort ambulant durch den Rettungsdienst des DRK Rotenburg/F. Die Ursache für das Feuer war noch unklar. Das Haus ist jetzt unbewohnbar, den Schaden schätzt die Polizei auf rund 100.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei aus Bad Hersfeld aufgenommen.
  • Mutmaßlicher Mörder äußert bei Prozessbeginn Bedauern AKTUALISIERT

    Mutmaßlicher Mörder äußert bei Prozessbeginn Bedauern AKTUALISIERT

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    Nachbarn hatten am Morgen des 28. Februar, dem Geburtstag von Marianne G., den Rettungsdienst gerufen, weil sie einen lauten Streit im Haus der Frau mitbekommen hatten. Die zwei Väter von je drei Kindern seien sofort tot gewesen. Dabei rammt er ein weiteres Auto, rast in ein Schilfgebiet und überschlägt sich mit dem gestohlenen Wagen.
  • Parteitag der Kommunisten in China begonnen

    Parteitag der Kommunisten in China begonnen

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    Der nur alle fünf Jahre stattfindende Parteitag beginnt an diesem Mittwoch in Peking mit einer Rede von Staats- und Parteichef Xi Jinping. Politische Beobachter rechnen damit, dass Staatschef Xi Jinping seine Vormachtstellung weiter festigen wird.
  • Richter in Hawaii blockiert Trumps jüngstes Einreiseverbot

    Richter in Hawaii blockiert Trumps jüngstes Einreiseverbot

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    Die US-Regierung wird die Entscheidung vermutlich nicht hinnehmen. Es fehle an Erkenntnissen dazu, dass die Einreise der Betroffenen den Interessen der USA schade, erklärte Richter Derrick Watson am Dienstag. Die neuen Beschränkungen waren viel detaillierter und konkreter auf die betroffenen Länder zugeschnitten als die vorausgegangenen 90-tägigen Restriktionen für sechs mehrheitlich muslimische Länder.
  • Zahl der Toten in Mogadischu steigt

    Zahl der Toten in Mogadischu steigt

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    Ein Selbstmordattentäter hat sich an einer belebten Kreuzung in einem Lastwagen in die Luft gesprengt. Die schwere Explosion beschädigte viele Häuser und brachte einige zum Einsturz. Eine 22 000 Mann starke Truppe der Afrikanischen Union (AU) unterstützt die somalischen Streitkräfte im Kampf gegen Al-Shabaab. Präsident Recep Tayyip Erdoğan verurteilte in seiner Mitteilung an den somalischen Präsidenten Mohamed Abdullahi Mohamed den Anschlag aufs Schärfste.
  • Trittin sieht "massive Hürden" für Jamaika-Gespräche

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    Er warnte: "Natürlich erfüllt mich mit Sorge, dass viele in CSU und CDU jetzt den Weg von Sebastian Kurz in Österreich einschlagen wollen". Als einen entscheidenden Knackpunkt sieht der Grünen-Politiker dabei das Recht auf Familiennachzug auch für Flüchtlinge mit dem eingeschränkten subsidiären Schutz.
  • Nordkorea droht:

    Nordkorea droht: "Atomkrieg könnte jederzeit ausbrechen"

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    Er drohte den USA zudem damit, dass sie bei einem weiteren Vordringen in den militärischen Einzugsbereich Nordkoreas mit einem Vergeltungsschlag zu rechnen hätten. Die USA schlossen inzwischen direkte Gespräche mit Nordkorea nicht aus. Das erklärte John J. Sullivan, Vizeaußenminister der Vereinigten Staaten, am Dienstag (Ortszeit) bei einem Besuch in Japan.
  • Misshandelter Junge (11) aus Neuss an seinen Verletzungen gestorben

    International

    Er war nach dem Zusammenbruch in der Wohnung seiner Familie wiederbelebt worden. Er sitzt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Mordes nun in Untersuchungshaft. Es gebe eine ältere Vorstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung, sagte Staatsanwalt Martin Stücker auf Anfrage. Allerdings sei das Opfer damals nicht minderjährig gewesen.
  • Erdogan lässt Deutschen in der Ukraine festnehmen

    Erdogan lässt Deutschen in der Ukraine festnehmen

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    Er hat sowohl die türkische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Er sei bereits im Juli verhaftet worden und dürfe das Land nicht verlassen. In der Türkei war er dem Bericht zufolge in der kommunistischen Partei TKP/ML aktiv. Er war 2007 aus der Türkei nach Deutschland geflohen und hatte politisches Asyl erhalten. K. habe sich in Köln niedergelassen und dort einen Kiosk eröffnet.
  • Nach diesem VIDEO werden Sie nie wieder durch Gleise abkürzen

    Nach diesem VIDEO werden Sie nie wieder durch Gleise abkürzen

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    Der Mann wird beim Überqueren der Gleise vom Zug erwischt und eingeklemmt. Auf dem Video , dass bei Twitter gepostet wurde, sieht man, wie ein Mann den Gleis überquert. Leider gibt es in #NRW täglich Gleisüberschreitungen. Offenbar will die Polizei Bahnkunden vor solchen Aktionen warnen. Viele User fragen sich natürlich, warum die wartende Person nicht eingreift.
  • Asylbewerber geben Hinweise auf Islamisten

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    Er halte weit über 80 Prozent dieser Informationen für belastbar, sagte Maaßen der "Deutschen Welle". Es gebe in Deutschland Anhänger des "Islamischen Staats", die gezielt nach Europa gekommen seien, um Anschläge zu begehen, sagte Maaßen.