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International

Durch Radio- und Fernsehsender geht derzeit ein Audiomitschnitt von einem Besuch in Südwestfrankreich. In diesem sagte Macron, "gewisse Leute" täten besser daran, sich nach Stellen in einem anderen Unternehmen in der Region umzuschauen, "anstatt alles durcheinander zu bringen".
  • Bub (8) stürzt beim Wandern in den Tod

    International

    Die Deutschen waren in der Früh zu einer Wanderung auf den Gitschberg und von dort weiter zum Schellenberg aufgebrochen. Der Bub stolperte und stürzte über Felsen etwa 200 Meter in die Tiefe. Der Rettungshubschrauber Pelikan 2 brachte eine Bergretter der BRD Vintl zur Unfallstelle, der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Buben feststellen.
  • Weniger Pflegekräfte versorgen mehr Patienten

    Weniger Pflegekräfte versorgen mehr Patienten

    International

    Patientenschützer und Arbeitnehmervertreter ermahnen die künftige Bundesregierung zum Handeln. Bundesweit ist die Zahl der Klinikpatienten seit 1991 von jährlich 14,6 Millionen auf 19,5 Millionen im vergangenen Jahr gewachsen - ein Plus von 34 Prozent.
  • Erstes Todesopfer durch Sturmtief

    Erstes Todesopfer durch Sturmtief "Xavier" in Hamburg

    International

    Züge, die sich noch auf offener Strecke befinden, versucht die Bahn derzeit sicher in den nächsten Bahnhof zu bringen. Das Sturmtief "Xavier" zieht am Donnerstag über große Teile Deutschlands hinweg. Auf die Gleise oder in die Oberleitungen gewehte Bäume hatten zuvor einen durchgehenden Bahnverkehr unmöglich gemacht. Bei Gewittern sind orkanartige Böen möglich.
  • Starkregen lässt Schadenssummen der Versicherer stark anwachsen

    International

    Nur die Hochwasserkatastrophen von 2002 mit 1,8 Milliarden Euro und 2013 mit 1,65 Milliarden Euro waren den Angaben zufolge verheerender. Die Schäden durch Naturgefahren wie Starkregen steigen immer weiter an. Die Kfz-Versicherer schulterten Schäden an Fahrzeugen in Höhe von 615 Millionen Euro. Im Jahr 2015 waren es insgesamt 2,6 Milliarden Euro. Bereits jetzt sei erkennbar, dass sich der Wechsel zwischen schadenarmen und schadenreichen Jahre verkürze.
  • Freundin des Todesschützen gibt Erklärung ab

    Freundin des Todesschützen gibt Erklärung ab

    International

    Hunderte weitere wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. So bezeichnen Ermittler Menschen, von denen sie sich wichtige Informationen versprechen, die aber gegenwärtig nicht zwangsläufig als Tatverdächtige eingestuft werden . Seit Kurzem pensioniert, lebte er in einer Rentnerkolonie in der Nähe eines Golfplatzes in Mesquite, einer Kleinstadt in der Wüste Nevadas, gut eine Autostunde nordöstlich von Las Vegas .
  • Mann verletzt Polizist in Psychiatrie

    International

    Als die Beamten eintrafen, haben sie versucht, den Mann mit Pfefferspray zu überwältigen. Der 45 Jahre alte Deutsche sei gestern auf die Polizisten losgegangen und habe einen Beamten leicht verletzt. Der Mann war auf eigene Veranlassung in die Klinik gekommen. Ärzte untersuchten ihn und hielten eine Einweisung zur stationären Behandlung für erforderlich.
  • Stillstand auf der A 3 nach Unfall mit mehreren Lastwagen

    International

    Ein eingeklemmter Lkw-Fahrer wurde aus dem Führerhaus gerettet und zur Behandlung seiner schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht. Dabei seien ein Lastwagenfahrer schwer und der Autofahrer leicht verletzt worden. Die drei Fahrspuren in Fahrtrichtung Frankfurt sind komplett gesperrt, die umfangreichen Bergungsmaßnahmen, für die auch ein Kran benötigt wird, werden sich noch mehrere Stunden hinziehen.
  • Riesenschlange Knapp acht Meter langer Python auf Sumatra gefangen

    Riesenschlange Knapp acht Meter langer Python auf Sumatra gefangen

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    Erst im März dieses Jahres wurde die Leiche eines 25-jähriger Farmer von der indonesischen Insel Sulawesi im Bauch einer sieben Meter langen Netzpython gefunden. Der Wachmann wurde den Berichten zufolge mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Schlange hatte weniger Glück. Weil das Tier die Weiterfahrt verhinderte, soll der Mann versucht haben, den Python bei Seite zu drängen, um die Straße wieder frei zu machen.
  • Bewährungsstrafe für Ex-Geheimagenten Mauss

    Bewährungsstrafe für Ex-Geheimagenten Mauss

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    Sie hatte deswegen eine Haftstrafe von sechs Jahren und drei Monaten gefordert. Mauss bestritt dies. Er behauptet, dass ihm die meist in Stiftungen angelegten Millionen nicht zuzurechnen seien. der Vorsitzende Richter des Bochumer Landgerichts sprach in seiner Urteilsbegründung von einer "beeindruckenden Lebensleistung" von Mauss, das sei bei der Urteilsfindung berücksichtig worden.
  • Massaker von Las Vegas - Freundin des Schützen soll Ermittlern helfen

    Massaker von Las Vegas - Freundin des Schützen soll Ermittlern helfen

    International

    In seiner Hotelsuite im Mandalay Bay Hotel - von dort aus feuerte er zwischen neun und elf Minuten lang wahllos in ein Publikum von 22 000 Besuchern eines Country-Music-Konzerts - hatte Paddock ein regelrechtes Waffenarsenal angehäuft. Nach Angaben des US-Ministeriums für innere Sicherheit gab es aber keine glaubhaften Hinweise oder Beweise für weitere Anschläge an anderen öffentlichen Orten.