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International

Raissi hatte der Regierung bereits während der Abstimmung Unregelmäßigkeiten vorgeworfen. Vor vielen Wahllokalen in Teheran bildeten sich am Freitag laut Augenzeugen lange Schlangen. Die anderen beiden Kandidaten, der Konservative Mostafa Mirsalim und der Reformer Mostafa Haschemitaba, galten als chancenlos. Der umstrittene frühere Präsident Mahmoud Ahmadinejad war wie hunderte andere Bewerber nicht zur Wahl zugelassen worden.
  • Ruhani führt bei Iran-Wahl deutlich

    Ruhani führt bei Iran-Wahl deutlich

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    Chamenei drang ebenso wie die Kandidaten auf eine rege Wahlbeteiligung, da dies im Iran als Beweis für die Legitimität des Systems gewertet wird. 56 Millionen Wahlberechtigte haben darüber entschieden, ob der bisherige Reformkurs im Iran fortgesetzt wird.
  • Frühere CDU-Abgeordnete: Bericht: Erika Steinbach unterstützt AfD im Wahlkampf

    Frühere CDU-Abgeordnete: Bericht: Erika Steinbach unterstützt AfD im Wahlkampf

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    September teilnehmen, berichtete der " Spiegel " am Samstag unter Berufung auf AfD-Kreise. Im Wahlkampf werde sie gemeinsam mit AfD-Vize Alexander Gauland auftreten, berichtete der " Spiegel " weiter. Insbesondere während der Flüchtlingskrise habe es nur innerhalb der Unionsfraktion nennenswerte kritische Stimmen gegeben, der restliche Bundestag sei "wie gleichgeschaltet" gewesen, so Steinbach.
  • Putin bietet US-Kongress Mitschrift von Trump-Lawrow-Treffen an

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    Natürlich will man vor dem Besuch von US-Präsident Donald Trump positiv und hoffnungsfroh sein, doch es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein neuer Skandal in Washington ans Licht kommt. Er bestreitet ein Fehlverhalten. Trump hatte sich in der vergangenen Woche mit dem russischen Botschafter Sergej Kislyak und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow im Weißen Haus getroffen.
  • Trump will Comey nicht gedrängt haben

    Trump will Comey nicht gedrängt haben

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    Doch Trump ist zuversichtlich. US-Präsident Donald Trump hat seine Kritik an der Einsetzung eines Sonderermittlers in der Russland-Affäre verschärft. Eine Entscheidung, die in Washington parteiübergreifend begrüßt wurde. Ich habe großes Vertrauen in die Unabhängigkeit und Integrität unserer Leute.
  • Schweden stellt Ermittlungen gegen Assange ein - Wiederaufnahme möglich

    International

    Grund ist, dass Assange Auflagen der britischen Justiz missachtet hatte, als er vor fünf Jahren in die ecuadorianische Botschaft flüchtete. Assange hält sich in der Botschaft von Ecuador auf. Auf Twitter schrieb er, er werde seit insgesamt sieben Jahren ohne Anklage festgehalten. "Ich kann weder vergeben noch vergessen". Es sei nicht das, "was wir von einem zivilisierten Staat erwarten".
  • Ex-FBI-Chef Comey zu Aussage vor Ausschuss bereit

    International

    Das Treffen fand einen Tag nach der Entlassung von FBI-Chef James Comey statt. Laut einem Bericht der " Washington Post " ist nun auch ein enger Mitarbeiter Trumps aus dem Weißen Haus ins Zentrum der Beobachtungen gerückt. Er habe bei der Entlassung "dieses Russland-Ding" mit im Kopf gehabt, gab Trump in einem Interview zu. Trump und die Regierung in Moskau haben dies zurückgewiesen.
  • Assange feiert Ende der Ermittlungen als "wichtigen Sieg"

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    Zur Begründung erklärte Ny, es sei nicht mit einer Auslieferung an Schweden in absehbarer Zeit zu rechnen. Eine spätere Wiederaufnahme der Ermittlungen wird nicht ausgeschlossen. Dabei geht schon aus den Aussagen der Frauen von 2010 hervor, dass Assange einvernehmlichen Sex mit den beiden Frauen hatte. "Wir sehen keine Möglichkeiten, die Ermittlungen weiter voranzubringen", begründete die Staatsanwältin Marianne Ny die Entscheidung der schwedischen Behörden.
  • Neue schwere Vorwürfe gegen Trump - Ex-FBI-Chef zu Aussage bereit

    International

    Während das Team des Weißen Hauses versuchte, entsprechende Berichte zu entkräften, bestätigte Trump auf Twitter, die Informationen weitergegeben zu haben. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Die New York Times berichtet, Trump habe in einem Treffen mit Russlands Außenminister Sergei Lawrow und dem russischen Botschafter Sergei Kisljak damit geprahlt, dass er mit James Comey am Abend zuvor den Chef des FBI gefeuert habe.
  • Ex-FBI-Chef Comey will vor US-Senat aussagen

    International

    In diesen Untersuchungen geht es um die mutmaßlichen russischen Hackerangriffe zum Schaden von Trumps Wahlkampfrivalin Hillary Clinton und mögliche illegale Absprachen zwischen Trump-Mitarbeitern und der russischen Regierung. "Ich habe gerade den FBI-Chef gefeuert. Er war verrückt, ein richtiger Spinner ". Nachsatz: "Es lastet viel Druck auf mir wegen Russland. Der ist jetzt weg ", sagte Trump laut "NYT".
  • Neue schwere Vorwürfe gegen Trump

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    Der frühere FBI-Chef Robert Mueller soll als Sonderermittler die Russland-Connections von Donald Trumps Wahlkampfhelfern aufklären. Die Ernennung eines Sonderermittlers hat sich Donald Trump selbst zuzuschreiben. Es handle sich um einen Berater oder eine Beraterin im Weißen Haus, berichtete am Freitag die " Washington Post " unter Berufung auf Insider. Aber 77 Prozent der Republikaner stehen hinter Trump - ein Wert, der seit seiner Amtseinführung stabil ist.
  • Russland-Affäre: Neue schwere Vorwürfe gegen Trump

    International

    Putin sagte bei einer Medienkonferenz in Sotschi, er werde dem US-Kongress die Tonaufnahme aushändigen, wenn die Regierung in Washington einverstanden sei. Außenminister Avigdor Lieberman nannte am Mittwoch die US-israelische Geheimdienstzusammenarbeit im Kurzbotschaftendienst Twitter "beispiellos". Der türkische Präsident hatte angekündigt, bei dem Besuch in Washington auch seine Forderung nach Auslieferung des regierungskritischen Geistlichen Fethullah Gülen zu erneuern.