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International

Dem Sprecher des polnischen Präsidenten zufolge enthält das hastig verabschiedete Gesetz zum Obersten Gericht einen Widerspruch: Während Artikel 12 des Gesetzes festlege, dass dem Präsidenten künftig fünf Kandidaten für das Amt des Präsidenten des Obersten Gerichts vorgeschlagen würden, sei in Artikel 18 nur von drei Kandidaten die Rede.
  • Unbekannte werfen Molotowcocktails auf Polizeistation

    International

    Mit Feuerlöschern wurden die Flammen gelöscht. Lediglich eine der Brandflaschen beschädigte beim Auftreffen ein Dienstfahrzeug leicht, der Sachschaden soll sich auf etwa 100 Euro belaufen. Beamte konnten schnell löschen. Die Polizei vermutet hinter der Tat eine Gruppe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die auf und um den Schwalbacher Marktplatz herum regelmäßig Schäden verursacht und weitere Straftaten begeht.
  • Deutschland stockt Hilfe für Mossul um 100 Millionen Euro auf

    Deutschland stockt Hilfe für Mossul um 100 Millionen Euro auf

    International

    Bislang seien rund 50 Millionen Euro in die Stabilisierung der Aufnahmeregionen von Flüchtlingen aus Mossul und in den Wiederaufbau der bereits vom IS befreiten Gebiete investiert worden. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind seit Oktober 2016 etwa 900.000 Menschen aus der Region Mossul geflohen. "Die Botschaft war klar: Wir wollen zurück".
  • Niederlande und Dänemark im Viertelfinale

    Niederlande und Dänemark im Viertelfinale

    International

    Für den umjubelnden Siegtreffer sorgt Martens in der 74. Minute. Der Börse Express übernimmt keinerlei Haftung. Das "Oranje"-Team setzte sich nach dem Auftakterfolg gegen Norwegen auch gegen Dänemark mit 1:0 (1:0) durch". Nur die ersten beiden Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für die Viertelfinals. Wird die DFB-Elf Gruppensieger heißt der nächste Gegner Dänemark.
  • Studie: Populistische Ansichten bei 30 Prozent der Wähler

    Studie: Populistische Ansichten bei 30 Prozent der Wähler

    International

    Ihre Ergebnisse sind repräsentativ für die Wahlberechtigten in Deutschland. Doch die Mehrheit lehnt populistische Positionen ab (36,9 Prozent) oder stimmt ihnen nur teilweise zu (33,9 Prozent). Doch auch unter den populistisch eingestellten Wählern befürworten mehr als zwei Drittel (69 Prozent) die Mitgliedschaft in der EU. "In Wirklichkeit tut er das Gegenteil, weil er einen Pluralismus der Meinungen unterdrückt", sagt Vehrkamp.
  • Taxi erfasst Fußgänger auf Kreuzung

    Taxi erfasst Fußgänger auf Kreuzung

    International

    Ein Taxifahrer (53) kam aus Michelsberg, fuhr auf die Kreuzung Schwalbacher Straße. Plötzlich krachte ein Audi in das Taxi, schleuderte das Fahrzeug auf die Mittelinsel der Kreuzung und erfasste dort zwei Fußgänger. Er kam mit mehreren Unterschenkelbrüchen und Kopfverletzungen in eine Klinik. Der Erwachsene wurde leicht verletzt. Es wurde ein Gutachter hinzugezogen.
  • Wetterdienst warnt vor Dauerregen ab Montagabend

    International

    Zwischen Montagabend und Mittwochnachmittag werden 40 bis 60 Liter Niederschlag pro Quadratmeter prognostiziert. Am Mittwoch soll der Regen von Nordwesten her abklingen. Laut DWD gingen im Freistaat zwischen 1. Januar und 22. Juli 358,2 Millimeter Regen nieder, das sind 13 Prozent weniger als im Langjahresmittel. In Leipzig hingegen gab es 2 Prozent mehr Regen als zu diesem Zeitpunkt des Jahres üblich.
  • Explosion in Lahore fordert 15 Todesopfer

    Explosion in Lahore fordert 15 Todesopfer

    International

    Die genauen Umstände der Explosion waren zunächst unklar. Zugleich sind Gasexplosion in Pakistan an der Tagesordnung. Die Stadt habe den Notstand ausgerufen, sagte Regierungssprecher Malik Ahmed Khan Reportern. Medien berichteten hingegen von einer Autobombe. Unter den Opfern befinden sich demnach mindestens neun Polizisten. Nach Angaben aus Polizeikreisen waren Beamte das Ziel, die Straßenhändler vertreiben sollten.
  • Nato schlägt Kompromiss im Streit um Konya-Besuche vor

    Nato schlägt Kompromiss im Streit um Konya-Besuche vor

    International

    Der Generalsekretär sei deswegen bereits in Kontakt mit deutschen und türkischen Regierungsvertretern. Die NATO hoffe, "dass wir so schnell wie möglich eine für beide Seiten annehmbare Lösung finden". Mitte Juli hatte die Türkei einen Abgeordnetenbesuch bei Bundeswehrsoldaten auf dem Stützpunkt abgelehnt. Anders als in Konya waren die Maschinen nicht in einem Nato-Einsatz.Noch am Montagmorgen hatte Unions-Fraktionschef Volker Kauder dazu aufgefordert, sich stärker zu engagieren.
  • Sex-Attacke auf 18 Jährige: Täter ist noch auf der Flucht!

    Sex-Attacke auf 18 Jährige: Täter ist noch auf der Flucht!

    International

    In der Lincolnstraße wurde sie von einem bislang Unbekannten auf Englisch angesprochen. Er fragte sie nach einem Bus, fing dann aber an, sie am Oberarm festzuhalten. Er fasste ihr in den Schritt und versuchte die Knöpfe der Jeans zu öffnen. Den ersten Schock überwunden, gelang es ihr, den Mann mit dem Knie in die Genitalien zu treten.
  • ORF in memoriam Hans Hurch

    ORF in memoriam Hans Hurch

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    Hurch war seit 20 Jahren Direktor der Viennale . "Wir werden unser Möglichstes tun, um die diesjährige Viennale in seinem Sinne zu gestalten", hiess es in einer ersten Stellungnahme des Viennale-Teams. Es kamen mehr als 94.000 Besucher. Als sein Vertrag bis Ende 2018 verlängert worden war, erklärte der ehemalige Filmjournalist: "Ich bin nicht die Viennale ".
  • Öffentlichkeitsfahndung: 68-Jährige in Velbert vergewaltigt

    International

    Als die Frau die Tür öffnete, drängte der Täter sie in die Wohnung, misshandelte und vergewaltigte sie. Erst danach ließ er von ihr ab, floh in unbekannte Richtung. Der Mann soll zwischen 1,70 und 1,75 Metern groß sein, hatte eine schlanke Figur, kurze, dunkle, leicht wellige, nach hinten gekämmte Haare und einen dunklen Kinn- und Oberlippenbart, der an der Oberlippe stark ausgedünnt wirkte.
  • Eltern geben juristischen Streit um todkrankes Baby auf

    Eltern geben juristischen Streit um todkrankes Baby auf

    International

    Ein Plakat zur Unterstützung des schwerkranken britischen Babys Charlie. Unglücklicherweise sei die "Zeit abgelaufen", sagte der Anwalt von Connie Yates und Chris Gard am Montag zu Beginn einer Anhörung des Londoner Gerichts. Bereits Ende Juni sollte Charlies Beatmung eingestellt werden, doch die Eltern erbaten Aufschub, um von ihrem Sohn Abschied zu nehmen. Anlass waren die Zuschriften mehrerer Experten, die angaben, neue Erkenntnisse über die Chancen einer experimentellen Therapie vorlegen ...